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Daß Herr Goethe viele Wörter erfunden hat weiß
vielleicht nicht jeder Mensch, daß er also der Deutschen
Sprache die abrundende Mächtigkeit gegeben hat die von
Martin Luther vorgeplant war wohl auch nicht. Daß er dieser
Sprache die Kultur erweitert hat steht wie ein Felsen fest. Daß
zudem Friedrich v. Schiller mit ihm gemeinsam dem Herrn Luther
ganz schön prächtig dankbar hatten sein können ist
klar, denn die Plattheit mancher Art- und Zeitgenossen ist
sprichwörtlich für Barbarei. Proleten und Primitive,
Dummköpfe und Scharlatane, möchtegern Nonchalanter und
Halodriegestalten, naßforsch fixfrech u.s.w. us.w.,tragen
beständig dazu bei, daß der Mensch in einer
unsicheren, 'unsichtbaren' Welt lebt. Denn von der elende
erbärmlichen Sprachführung zur verbrecherischen Tat
oder gar zum Verbrechen, ist es wirklich immer nur ein ganz
kleiner Schritt. Ein Schritt der die Menschheit seit Urgedenken
ängstigt. Wenn dann auch noch Ignoranz und Trotz den Blick
verschleiern und ehrliche Ausländerliebe, dann ist der
Nährboden im Mutterboden beispielhaft durchlässig für
das Prinzip der Wehrlosigkeit. Für von innen her schutzlos
der primitiven Barbarei schließlich doch preisgegeben zu
sein, das zumal mehr und mehr.
Daß von daher die Verpflichtung besteht solchem
Erkannten entgegenzutreten scheint klar, aber ob es damit getan
ist den Bildungsbedarf lediglich bloß anzubieten ...?
Auch M. Luther war deftig in seiner Art sich
auszudrücken, aber - deftig ist nicht primitiv ..., der
Mensch, das Wesen Luther, ist über jeden Zweifel erhaben,
schade - wirklich schade, daß er sich nicht durchsetzen hat
können ..., naja, ich bin ein freier Protestant was -?
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