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Bernhard Malinkewitz

Fremdwörterbuch

Literaturlexikon

Die Deutsche Sprache

Deutsche Literatur

Lexikalisches: Fremdwörterbuch & Literaturlexikon

Daß Herr Goethe viele Wörter erfunden hat weiß vielleicht nicht jeder Mensch, daß er also der Deutschen Sprache die abrundende Mächtigkeit gegeben hat die von Martin Luther vorgeplant war wohl auch nicht. Daß er dieser Sprache die Kultur erweitert hat steht wie ein Felsen fest. Daß zudem Friedrich v. Schiller mit ihm gemeinsam dem Herrn Luther ganz schön prächtig dankbar hatten sein können ist klar, denn die Plattheit mancher Art- und Zeitgenossen ist sprichwörtlich für Barbarei. Proleten und Primitive, Dummköpfe und Scharlatane, möchtegern Nonchalanter und Halodriegestalten, naßforsch fixfrech u.s.w. us.w.,tragen beständig dazu bei, daß der Mensch in einer unsicheren, 'unsichtbaren' Welt lebt. Denn von der elende erbärmlichen Sprachführung zur verbrecherischen Tat oder gar zum Verbrechen, ist es wirklich immer nur ein ganz kleiner Schritt. Ein Schritt der die Menschheit seit Urgedenken ängstigt. Wenn dann auch noch Ignoranz und Trotz den Blick verschleiern und ehrliche Ausländerliebe, dann ist der Nährboden im Mutterboden beispielhaft durchlässig für das Prinzip der Wehrlosigkeit. Für von innen her schutzlos der primitiven Barbarei schließlich doch preisgegeben zu sein, das zumal mehr und mehr.

Daß von daher die Verpflichtung besteht solchem Erkannten entgegenzutreten scheint klar, aber ob es damit getan ist den Bildungsbedarf lediglich bloß anzubieten ...?

Auch M. Luther war deftig in seiner Art sich auszudrücken, aber - deftig ist nicht primitiv ..., der Mensch, das Wesen Luther, ist über jeden Zweifel erhaben, schade - wirklich schade, daß er sich nicht durchsetzen hat können ..., naja, ich bin ein freier Protestant was -?



 

Zuletzt geändert: 15.03.2007, 08:22:39-©Bernhard Malinkewitz-©BM & BM - Journalismus, -!