|
|
|||
|
U-Homepage-Einsamkeit I
|
'Malinkewitz' schreibt wie früher ... |
So sieht das Buch rückwärts aufgeklappt aus |
|
|
Bernd Müller war ein Bild. Von einem Jungen, natürlich war er und verspielt, die Gegend wollte ihn prägen, harte Kohlen-Bergarbeiter-Buben segelten unter extrem schwarzer Flagge, er boxte sich extrem durch ... Primo Carnera und Rocky Marciano waren seine heißgeliebten Vorbilder während solcher abscheulicher Situationen, das, obwohl er ihre Namen nicht einmal schreiben konnte, die Fäuste taten ihm weh ... |
|
||
|
Die Söhne mit dem schwerbehinderten Vater |
|
|
|
|
Ich habe es nicht übers Herz gebracht solch eine süße "Buben-Schnute" zu verfremden. Ein Klick auf das Häuptchen von Marcus bringt ein Detail mehr
|
Ein Museum in der kleinen Stadt 'Kommern', Dr. Kommer – sein Arzt, hatte ihm viel frische Luft angeraten, das war Grund für 'Malinkewitz' – in den grünen Käfer (PKW-Volkswagen-34PS), zu steigen, um mit Frau (sie fotografiert) und Kinder in die Eifel zu fahren ...
Die uralten Häuser der Menschen deren Lebensverhältnisse klug angepasst schienen, waren im Inneren der Zeit aus der sie stammten analog. Da gab es etwa Schlafnischen die regelrechte "Schrankbetten" waren. Betten also, die komplett wie in einem großen Schrank befindlich gegen die Kälte der Winter, intelligente Erbauer hatten.
Den Kindern solche Häuser zu zeigen, ihnen von der Zeit in der es kalt war zu berichten und dabei den zivilisatorischen Fortgang bis in unsere heutige Zeit hinein, zu implizieren, war eine Aufgabe, die es an erzieherischem Wert mit all den Versuchen aufnehmen konnte, die Mittel einsetzten Kinder zu selbständigem Denken zu erziehen. Solche Mittel heiligten nach meinem Denken zu oft einen "faulen" Zweck. Manche Eltern fürchten sich auch vor der Übernahme der Verantwortung. Etwa sogestalt, daß sie auch in späteren Zeiten keinerlei Vorwürfe von ihren Kindern wollten.
Meinen Kindern sollte die sanfte Lenkung durch mich, nur unbewußt aufgehen. Die stärkeren Eigenschaften sollten Eigenarten erwachsen lassen die den Kampf im Leben bestehen.
Ob mein Wollen gelungen ist, weiß ich nicht genau zu sagen. Seit Jahren habe ich Klausur. Und zwar vollständig.
Schicksal, das von den Wiedergeburten abhängt, so denken jene Menschen transzendal, die nicht wie ich der christlichen Ideologie dogmatisch geradezu verpflichtet sind, wird niemals aktuelle Daseinsveränderung haben, weil solche Leben vorbestimmt sind. Wäre es bei mir so, könnte ich die Hände in den Schoß legen, den lieben Gott einen guten Mann sein lassen und aus dem Leben abmustern. Das aber tue ich nicht.
Mein Kampf ist der Kampf eines Mannes der den Schicksalsströmen die positiven Seiten abgewinnen will.
Bis zum letzten Atemzug werde ich meiner evangelischen Erziehung, der absoluten Hochachtung vor "Martin Luther" gerecht zu werden suchen, und dabei keineswegs den modernen ökomenischen "Herrlichkeiten" entgegenstehen, im Gegenteil.
Religion ist ein bißchen wie wirksames Lebenselexier, sie hilft der Psyche auf die Sprünge, sie weist den Weg der Gerechtigkeit, ist gnädig und mild, will nicht krankmachend geschäftstüchtig sein, hat Charakter und Charisma, lebt den Menschen, läßt ihn nicht im Stich, nicht verzweifeln. Sie kämpft machtvoll gegen das Böse, nur gegen die Scham, die ein religiöses Wesen ob der Liebheit, der Würde, der Anständigkeit, der Kraft und des lebensbejahenden Gütigen empfindet wenn es mit den harten, burschikosen Liebhabern des Behuften und Beschwanzten diskutiert und mitleidig spöttisch, zynisch gar - angesehen wird, läßt sich mancherorts nichts machen. Dann, so denke ich mutig wie Pater Braun (Brown), werde ich eben rot. Gott, sofern er doch einmal Zeit finden sollte, mich in einer wie immer gearteten Audizenz zu haben, wird mir nicht allzu böse sein darum. Er wird wohl irgendetwas, von Thomas vielleicht, murmeln, und von jenem ungläubigen aus der Bibel denken, aber mich wahrscheinlich nicht anhalten jene(n) zu lieben wie mich selbst ... Übrigens, ich selbst bin kein "Einzelgänger" - ich bin eher soetwas wie ein "Alleingänger" - ... |
|
|
BM schreibt voller Schmerzen ... |
Der Sessel seines Vaters |
|
|
|
Bernhard Malinkewitz oder besser, Bernd Müller, Bild rechts, 17 Jahre, dunkelblond, blaue Augen, braves Gemüt, gutes Gehör, Mutterlieb. So, natürlich - neben einigen hier noch verschwiegenen Attributen, hat er sich selbst gesehen. Er sitzt im Sessel seines Vaters, der wärmste, ja - liebste Mensch, den es überhaupt jemals gegeben haben muß; so hatte 'Bernd' – überlegt, der Platz jedenfalls war für immer sein Platz geworden ... |
Bernd Müller, Haare - Bürstenstil, Raucher, Ernst im Hintergrund an der Wand, war Hitlers Soldat in Rußland, blieb auch dort, liegt jetzt irgendwo in der Nähe von "CharKow" ... |
|
|
Bergmann war er gewesen |
Die erste eigene Wohnung war klein |
|
|
|
Das Bild - links, zeigt den ganz jungen Vater und Ehemann, den ältesten Sohn, den später, berühmten Sänger, den Gesangskünstler mit der goldener Kehle also und der 'goldenen Schallplatte' – dieser Junge ist hier gerade eineinhalb Jahre jung und nicht zu erkennen (Das wurde von einem Richter der Persönlichkeitsrechte meines Sohnes wegen verboten), fasziniert sieht er damals jedoch dem 'Herrn Papa' zu. Will offenbar begreifen. Fehlt jedoch (was in solchem Alter wohl noch normal ist), bekommt dafür vom „jungen (20jahre alten), also harten Bergmanns-Vater“ gesagt, daß er es wohl doch nicht zum Fußballer bringen werde, da jedoch irrte der „Harte“ ... |
|
||
|
|
|
|
|