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Zeit
seines Lebens hatte der Lesende, gemeint ist
'Müller/Malinkewitz', davon geträumt,
„Dschungelforscher“ – zu werden. Sein ganz
großes analoges Vorbild war 'A. v. Humboldt', von
diesem wagemutigen Menschen war er begeistert, aber auch 'Tarzan'
hatte es ihm angetan. Er studierte über die Maßen gern,
den literarischen Stil der Übersetzer – und, ihm war
bald klar, daß mehr hinter 'Tarzan' steckte, als lediglich
bloß die 'Idee der Comic-Geschichte' da war etwas im Spiel, das
ungeheuerlich zu sein schien ...
Vernunft - was
ist das ?
"Wirst du
wohl vernünftig sein!"
Wer hat als Junge
nicht diesen Satz gehört, egal wo und egal in welcher Situation.
Bei dem kleinen Berni war es nicht anders. Allerdings war er nach
Ansichten der älteren und der Erzieher außerhalb des Elternhauses
selten nur, wirklich vernünftig. Man glaubte eigentlich zu schnell,
auffallend schnell zumeist, daran, daß der Junge "Müller"
ein Kotzbrocken sei. Einer, von der Art, der es verdient, von Anfang
an mit Mißtrauen bezüglich seiner Eigenschaften die Disziplin allumfassend
meinend vorverurteilt zu werden.
Daß er vergleichsweise
die Wilden der "Dunkelheit" (gemeint waren alle jene
die mit den Kohlen-Minen - zu tun hatten) zu erforschen suchte,
danach trachtete, ihnen zu zeigen wo, und wie - es lang geht, das
hat man ihm tatsächlich erst viele Jahre später abgenommen, als
er etwa nach seinem Studium, nun in entgegengesetzter Richtung "über
die Maßen hochgelobte, disziplinierte Intelligenz" geworden
war.
Rechte Raufbolde,
schwarze Fäuste schwingend, waren diese Menschen wohl schon irgendwie
gewesen. Rechthaberisch, arrogant und eingebildet, obwohl ungebildet
und wenig bloß klug, das aber wußte man selbst, von sich selber
nicht.
Dieser dritte
Teil meines ersten Bandes aus "Einsamkeit", zielt in einer
Metapher die es in sich hat auf jene harten - nicht nur jedoch die
von damals ...
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Die
SA war am Ende des Krieges durch die Allierten und den Haager
Dekreten frei von, ansonsten, elenden Nazi-Schergen-Vorwürfen
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Dieses
Bild zeigt den Mann der zwei Weltkriege als Soldat mitmachen
musste, hier steht er in der Uniform der deutschen
Wachmannschaften (SA), die Wache gegen England in Holland
schoben. Diesem Mann war wirklich jeder Gedanke an Kampf und
Krieg peinlich und unangenehm, daß er wegen
größenwahnsinniger Hasardeure in relativ hohem Alter
noch einmal das Gewehr hat nehmen müssen, brachte ihn
schließlich in größere Not als alles, alles was
vorher Not geheißen hatte ...
Mein
Pa war ein guter Mensch, er hatte keinen Augenblick in die
Nazizeit gepaßt, daß sie gekommen war, nach der Zeit
„seines Kaisers (Wilhelm II)“ - war nicht nur sein
Pech gewesen ...
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Das
Meer war die relativ geräumige Badewanne zwar nicht, aber
ein Enkel des Mannes der direkt über diesen Zeilen, so sehr
bärbeißig wie es scheint, mit dem Gewehr dasteht,
sitzt mit seiner – aus den Niederlanden stammenden Mutter,
vergnügt in der Wanne und singt englische oder amerikanische
Songs. Marcus und Mutter Marianne, nicht wahr ...?
Das
Bild wurde künstlerisch - von mir, nuanciert verfremdet, sie wollen
nicht, daß ich ihre Persönlichkeitsrechte antaste ...
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Sie war normal kinderlieb,
da war nichts berauschendes
wie ich es etwa von meiner Mutter für mich, ihrem Kind kannte.
Aber sie war auf ihre Art
die beste Mutter der Welt für ihre Kinder und ist es sicherlich
noch heute ...
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Bernhard
war nur wenige Jahre vor dem Entstehen des Photos das über
diesen Zeilen sichtbar ist, bei der Bundeswehr gewesen, ihm
hatte, im Gegensatz zu seinem Vater, der Dienst sehr viel Freude
gemacht, überaus gern wäre er für immer im
Westerwald geblieben, in einem Wald in dem der Wind so sehr kalt,
sein tödliches Lied – zu spielen vermag. Wache schob
er allerdings nur selten, der Spieß, mochte ihn ...
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