BM & BM – Journalismus, Bernhard Malinkewitz,
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Cassette 4 (Teil 4)
„Psychose“

 

U-Homepage-Einsamkeit I

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

  

Das Bild der Psychose ist recht bunt - wer sie nicht kennt oder ignoriert ist ...

 

 

 

 

 

 



 

Psychose ist vielleicht nur erblich ...

So sieht das Buch rückwärts aufgeklappt aus

 

 

Angst, das ist nicht nur ein Gefühl. Die Psychose drückt eine Form der Geisteskrankheit aus die Angst in beängstigendem Maße als Bestandteil Ihrerselbst ausweist. Wer von einer solchen widerlichen Krankheit heimgesucht wird hatte vielleicht die falschen 'Paten', aber 'Eltern' vererben so etwas nicht – nein, niemals ...

 

Der Einband hat eine Reihe Links integriert, fahren Sie vorsichtig mit der Maus die Quadratzentimeter des Rechtecks ab, sie werden die diversen Links jeweils erkennen und bei Interesse oder Bedarf - klicken ...

Eine Psychose ist etwas Greuliches ich sah soetwas bei einer Schwägerin

 

Berni Müller, heute heißt er 'Bernhard Malinkewitz,
BM & BM – Journalismus, -!

 

Das Schulfoto ist a.d. Jahre 1952

 

 

Die Tüte war prall gefüllt

Die Schuhe sehr hart

Die Woll-Socken gestrickt

Die Hose gestrickt

Der Tornister aus bestem Leder

Die Hosenträger alt, aber schön

Das Edelweiß hatte es allen angetan

 


 

Meine Ma war eine warmherzige Naturlady, sie konnte es z.B., nicht mitansehen, daß "Marianne" - unser Nachbarskind, ohne Schultüte eingeschult werden mußte. Ein später noch zu zeigendes Photo skizziert die Szene. Da sieht "Marianne" dann mit meinem "spitzen Wunderhorn" - das so sehr prallgefüllt war, daß sie es eigentlich nicht mehr hergeben mochte.

Sie - mußte jedoch ...

 

Ein ganzes Jahr wurde ich dann einige Tage später, aufgrund eines ärztlichen Attestes, vom Schulbesuch - zurückgestellt.

Das Jahr fehlte mir viele Jahre.

Es war schrecklich, ein ganzes Jahrlang alleine Zuhause zu sein

Alle Freunde waren in der Schule

Nur ich nicht ...

 

Nein, es war nicht die "Waldorf-Schule" - und "Rudolf Steiner" kannte ich damals noch nicht, eher hatte ich allerdings von "Götz von Berlichingen" - etwas seltsam vielleicht, so jedoch nichtsdestrotz gehört. Das der Name "Steiner" - wenn ma' von mir sprach, metatechnisch hörbar war, hatte daran gelegen, daß Vokale, Konsonaten und die sog. Anlaute unserer Sprache ursächlich daran beteilgt sind, das "S" wird dabei nämlich zum "Sch" und "Steiner" hört sich dann wie "Sch...-Deiner" und, "ihrer - "    war ich, daran gibt es keinen Zweifel und kein "Phantom-As" der Welt kann es mir nehmen ...

 

Berni Müller kommt zur Schule, dem Jungen zwicken die selbstgestrickten Hosen der Mutter ein wenig an den Beinen, seine Hosen waren allerdings sehr schick, so etwas hatte keiner, die Jahre nach dem II. Weltkrieg waren in Europa arg genug, aber Bernis Eltern waren fleißige Leute, sie hatten Schafe und Schweine und Hühner und ... ... ...

 


 

Ob er Schulangst hatte war er gefragt worden, ob geistiges Arbeiten ihm schwerfallen würde – auch, ob Lernen schwer für ihn sei, ob er seinen Vater lieber mochte als die Mutter, warum er so verspielt sei, weshalb er in Geschichte trotz Lehrerversprechen keine 'Eins' – sondern direkt als Note 'bloß' – „gut und besser“ bekommen hatte ... Psychose ???

 


 

Warum er mit seinem Freund "Arnold" Body Building betriebe, er sei doch schon stark genug ...

 

Ob die schwarzen Äcker am Rande ihres Grabens den Schafen nicht schadeten ...

 

Arnold, und die "schwarzen Äcker" waren in jener Zeit im Gespräch der Leute ...

Ja - sie flammten immerzu den Rest ab, Stoppeln nannte man ihn. Das Dorf selbst war beinahe wie ein "Wald-Dorf" obwohl es keinen richtigen Wald gegeben hat. Aber die Schule des Lebens und Güte, zeichneten es durch seine Bewohner aus ...

Rudolf Steiner - die Schule, das Kreuz - am Rande der Äcker, Goethe und "Götz von Berlichingen" der Bauernführer wie auch die Goethe'sche Figur - "Adelheid von Walldorf" und entsprechende andere Protagonisten stehen bei mir kunstvoll im Licht, im Lichte jeden Feuers ...

 

BM & BM – Journalismus, - fair, sauber, richtig

Hannelore Kohl und mein El - Tester Sohn D.

 

Das 'Malinkewitz' in der 'CDU' war hat mancher bestaunt, in seiner Stadt war von Menschen die es besser wissen mußten, dennoch sogar geleugnet worden, daß er im Stadtrat gewesen war, daß er allerdings – mit Leib und Seele dabei gewesen ist, das läßt sich doch ganz einfach beweisen. Sein ältester Sohn war auf der Höhe künstlerischen Erfolgs, als er der Gattin des damaligen deutschen Bundeskanzlers einen Scheck überreichte auf dem er einen Beitrag zur Betreuung Nervenkranker leisten mochte ...

Der junge Mann ist etwas später arbeitslos geworden, und – seltsam oder nicht? -er geht tapfer seinen Weg ...

Während diese Zeilen entstehen geht es dem jungen Mann offenbar, "abwechselnd gut und schlecht", "gesundheitlich könnte es wohl etwas besser sein", "finanziell ist er wie alle diesbezüglich durchschnittlich Veranlagten ewig in Sorge, daß einmal etwas schief gehen könnte in seiner Welt", ansonsten aber schlägt er sich durch.

Bernhard Malinkewitz weiß, daß es Linke der schlechtesten Art des Menschen waren, die solche gemeinen und vor allem dummen Lügen, intrigantentechnisch verbreitet hatten. er weiß auch wer (angeblich) solche Unwahrheiten verbreitet hat. Was den Junior nun allerdings anbetrifft, so war da kaum das angewandte Schema anders. Nur andere Leute, sind es gewesen die dem Fußballer u./o. Sänger z.B. die Fußballer-Karriere vermasselt haben. D. selbst hat mir die Namen der Leute genannt die ihn angeblich bei seinem Trainer "R. Schilde" etwa, so schlecht gemacht haben, daß der wenig intelligente "Hauruck-Fußballer Schilde", meinen "Junior" für immer, ad ab surdum geführt hat.

Und, es gibt noch eine Menge mehr von dem was "D." mir, dem Vater, gesagt hatte (z.B., wie unverantwortlich gemein, sie ihm seine Sängerlaufbahn vermasselt hatten. Ob es dabei nun die Leute waren bei welchen er unter Vertrag war (Köln) oder jene die beim Radio sind und Geld vom ihm haben wollten oder, oder, oder ...). Zudem gibt es Menschen die bei all dem dabei waren. Die also ebenfalls von den Flüsterpropaganden wissen, die bei mir auch "Rufmord" heißen. Und solcherlei Untaten sind bei mir keine Vergehen mehr, sondern sind - na ...? was wohl!!

Eine Quintessenz aus solcherlei "Dorfheini-Intrigantentum" ist wohl die, daß nur in den Dörfern, in denen das Geistige, speziell Dorflink nur ist, verstanden werden will, daß es sich bei solcherlei "Rufmord-Attacken" - um kluge, taktische Maßnahmen handelt, strategische Ziele ohne eigene Verluste rasch, zu erreichen. 

Vielleicht sind Lügner und Intriganten nicht notwendigerweise immer auch gleichzeitig "Rufmörder", daß dann aber und in solchen Fällen die geistigen Mittel arg begrenzt sind, dürfte klar sein. Soetwas aber in den Lebensbedingungen dieses Landes zu wissen, noch hofiert sogar womöglich, ist untauglich für die Demokratie.

Daß Linke jedoch - das wollte ich an dieser Stelle akzentuiert grundsätzlich, doch noch gesagt haben, in einem freien und wirklich anständigen Land wie es dieses Deutschland ist, wie in einem PARADIES leben können, ist ein Zustand der mich über alle denkbaren Vorstellungsfähigkeiten schmerzt.

 

D. war ein sehr erfolgreicher Sänger

Sein Einkommen war entsprechend

Daß er ein großherziger Mensch ist weiß ich

Daß er gern christlich denkt kann keine Schande sein

Die Kompliziertheit der heutigen Welt ist ihm genehm

Er studierte noch einmal spät

Studierte Kommunikationswissenschaften

Ob  ich da irgendwie dran beteiligt sein könnte ?

Nein!

Er geht seinen Weg ohne mich!

Wird ihn, das weiß ich seit geraumer Zeit, außerdem immer ohne mich gehen müssen.

Er ist beinahe so alt wie ich.

Ich selbst bin nur knappe 20 Jahre älter.

Aber ich bin anderswo jünger, meine Bildung ist viel höher und  wertvoller, ich weiß einfach viel mehr, bin zudem aktiver, agiler, körperlich stärker  und geistig viel reger als der Mann von dem hier die Rede ist.

Jener Mann - der einmal (vor vielen Jahren) mein Sohn gewesen ist.

 

 

 

 

 

'Bernhard Malinkewitz' und wie er beim Denken aussieht

Er sagt und schreibt was er denkt

 

Unbeschreiblich waren seine Gefühle, voll von eherner Würde und gediegenem Trotz, Sie sehen das hier in dem nebenstehenden Bild, als er begann seinen Jugendtraum fürs Arbeitsleben in die Tat umzusetzen. Als er, zunächst noch ohne sich schriftliche Notizen - zu machen, anfing - (literarisch -) zu denken ...

Das Foto ist in einer Zeit entstanden in der er sage und schreibe fünfzig (50) kg Körpergewicht reduziert hatte. Eine Leistung die angesichts der Tatsache, daß er seelisch (schweigend) sehr krank geworden war, nicht hoch genug bewertet werden kann ...

Nun saß er also herum, er der "aktiv-agile", der dynamische, das Zugpferd, der Chef - etc., und wußte nichts mehr mit sich anzufangen. Bis ihn die Instinkte die er von außerhalb seiner Persönlichkeitssphäre zu bemerken glaubte, erneut aktivierten. Von nun an gab "ER" Gas ...

 

 

 

 

 

Zuletzt geändert: 15.03.2007, 11:13:08

Angst alleine - ist nicht das Merkmal der Psychose.
Da gibt es eine Menge mehr noch ... Was Ästhetik mit dem Wesen der Psychose zu tun hat,
sage ich hier - Sie werden es kaum glauben ... Die obere Mitte des "Psychose-Bildes"
klickt Sie in eine Site die so interessant ist,
daß ich Sie Ihnen nicht vorenthalten darf ... Hier auf der Rückseite der Hülle klicken 
Sie sich in eine bessere Sicht der Details Beispiele für Ansichten zur Psychose Ein sinnliches Erleben