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Die
Tüte war prall gefüllt
Die
Schuhe sehr hart
Die
Woll-Socken gestrickt
Die
Hose gestrickt
Der
Tornister aus bestem Leder
Die
Hosenträger alt, aber schön
Das
Edelweiß hatte es allen angetan
Meine
Ma war eine warmherzige Naturlady, sie konnte es z.B., nicht mitansehen,
daß "Marianne" - unser Nachbarskind, ohne Schultüte eingeschult
werden mußte. Ein später noch zu zeigendes Photo skizziert die Szene.
Da sieht "Marianne" dann mit meinem "spitzen Wunderhorn"
- das so sehr prallgefüllt war, daß sie es eigentlich nicht mehr
hergeben mochte.
Sie
- mußte jedoch ...
Ein
ganzes Jahr wurde ich dann einige Tage später, aufgrund eines ärztlichen
Attestes, vom Schulbesuch - zurückgestellt.
Das
Jahr fehlte mir viele Jahre.
Es
war schrecklich, ein ganzes Jahrlang alleine Zuhause zu sein
Alle
Freunde waren in der Schule
Nur
ich nicht ...
Nein,
es war nicht die "Waldorf-Schule" - und "Rudolf Steiner"
kannte ich damals noch nicht, eher hatte ich allerdings von "Götz
von Berlichingen" - etwas seltsam vielleicht, so jedoch nichtsdestrotz
gehört. Das der Name "Steiner" - wenn ma' von mir sprach,
metatechnisch hörbar war, hatte daran gelegen, daß Vokale, Konsonaten
und die sog. Anlaute unserer Sprache ursächlich daran beteilgt sind,
das "S" wird dabei nämlich zum "Sch" und "Steiner"
hört sich dann wie "Sch...-Deiner" und, "ihrer
- "
war
ich, daran gibt es keinen Zweifel und kein "Phantom-As"
der Welt kann es mir nehmen ...
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Berni
Müller kommt zur Schule, dem Jungen zwicken die
selbstgestrickten Hosen der Mutter ein wenig an den Beinen, seine
Hosen waren allerdings sehr schick, so etwas hatte keiner, die
Jahre nach dem II. Weltkrieg waren in Europa arg genug, aber
Bernis Eltern waren fleißige Leute, sie hatten Schafe und
Schweine und Hühner und ... ... ...
Ob
er Schulangst hatte war er gefragt worden, ob geistiges Arbeiten
ihm schwerfallen würde – auch, ob Lernen schwer für
ihn sei, ob er seinen Vater lieber mochte als die Mutter, warum
er so verspielt sei, weshalb er in Geschichte trotz
Lehrerversprechen keine 'Eins' – sondern direkt als Note
'bloß' – „gut und besser“ bekommen hatte ...
Psychose ???
Warum
er mit seinem Freund "Arnold" Body Building betriebe,
er sei doch schon stark genug ...
Ob
die schwarzen Äcker am Rande ihres Grabens den Schafen nicht schadeten
...
Arnold,
und die "schwarzen Äcker" waren in jener Zeit im Gespräch
der Leute ...
Ja
- sie flammten immerzu den Rest ab, Stoppeln nannte man ihn. Das
Dorf selbst war beinahe wie ein "Wald-Dorf" obwohl es
keinen richtigen Wald gegeben hat. Aber die Schule des Lebens und
Güte, zeichneten es durch seine Bewohner aus ...

Rudolf
Steiner - die Schule, das Kreuz - am Rande der Äcker, Goethe und
"Götz von Berlichingen" der Bauernführer wie auch die
Goethe'sche Figur - "Adelheid von Walldorf" und entsprechende
andere Protagonisten stehen bei mir kunstvoll im Licht, im Lichte
jeden Feuers ...
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Das
'Malinkewitz' in der 'CDU' war hat mancher bestaunt, in seiner
Stadt war von Menschen die es besser wissen mußten, dennoch
sogar geleugnet worden, daß er im Stadtrat gewesen war, daß
er allerdings – mit Leib und Seele dabei gewesen ist, das
läßt sich doch ganz einfach beweisen. Sein ältester
Sohn war auf der Höhe künstlerischen Erfolgs, als er
der Gattin des damaligen deutschen Bundeskanzlers einen Scheck
überreichte auf dem er einen Beitrag zur Betreuung
Nervenkranker leisten mochte ...
Der
junge Mann ist etwas später arbeitslos geworden, und –
seltsam oder nicht? -er geht tapfer seinen Weg
...
Während
diese Zeilen entstehen geht es dem jungen Mann
offenbar, "abwechselnd gut
und schlecht", "gesundheitlich könnte es wohl
etwas besser sein", "finanziell ist er wie alle diesbezüglich
durchschnittlich Veranlagten ewig in Sorge, daß einmal
etwas schief gehen könnte in seiner Welt", ansonsten aber schlägt er sich durch.
Bernhard
Malinkewitz weiß, daß es Linke der schlechtesten Art des Menschen
waren, die solche gemeinen und vor allem dummen Lügen, intrigantentechnisch
verbreitet hatten. er weiß auch wer (angeblich) solche Unwahrheiten
verbreitet hat. Was den Junior nun allerdings anbetrifft, so
war da kaum das angewandte Schema anders. Nur andere Leute, sind
es gewesen die dem Fußballer u./o. Sänger z.B. die Fußballer-Karriere vermasselt
haben. D. selbst hat mir die Namen der Leute genannt die ihn
angeblich bei seinem Trainer "R. Schilde" etwa, so schlecht
gemacht haben, daß der wenig intelligente "Hauruck-Fußballer Schilde",
meinen "Junior" für immer, ad ab surdum geführt hat.
Und,
es gibt noch eine Menge mehr von dem was "D." mir,
dem Vater, gesagt hatte (z.B., wie unverantwortlich gemein,
sie ihm seine Sängerlaufbahn vermasselt hatten. Ob es dabei nun die
Leute waren bei welchen er unter Vertrag war (Köln) oder jene die
beim Radio sind und Geld vom ihm haben wollten oder, oder, oder
...). Zudem gibt es Menschen die bei all dem dabei waren.
Die also ebenfalls von den Flüsterpropaganden wissen, die bei mir auch
"Rufmord" heißen. Und solcherlei Untaten sind bei mir
keine Vergehen mehr, sondern sind - na ...? was wohl!!
Eine
Quintessenz aus solcherlei "Dorfheini-Intrigantentum"
ist wohl die, daß nur in den Dörfern, in denen das Geistige,
speziell Dorflink nur ist, verstanden werden will, daß es sich
bei solcherlei "Rufmord-Attacken" - um kluge, taktische
Maßnahmen handelt, strategische Ziele ohne eigene Verluste rasch,
zu erreichen.
Vielleicht
sind Lügner und Intriganten nicht notwendigerweise immer auch gleichzeitig
"Rufmörder", daß dann aber und in solchen Fällen die geistigen
Mittel arg begrenzt sind, dürfte klar sein. Soetwas aber in den
Lebensbedingungen dieses Landes zu wissen, noch hofiert sogar womöglich,
ist untauglich für die Demokratie.
Daß
Linke jedoch - das wollte ich an dieser Stelle akzentuiert grundsätzlich,
doch noch gesagt haben, in einem freien und wirklich anständigen
Land wie es dieses Deutschland ist, wie in einem PARADIES leben
können, ist ein Zustand der mich über alle denkbaren Vorstellungsfähigkeiten
schmerzt.
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D. war ein sehr erfolgreicher
Sänger
Sein Einkommen war entsprechend
Daß er ein großherziger
Mensch ist weiß ich
Daß er gern christlich denkt
kann keine Schande sein
Die Kompliziertheit der
heutigen Welt ist ihm genehm
Er studierte noch einmal
spät
Studierte Kommunikationswissenschaften
Ob ich da irgendwie
dran beteiligt sein könnte ?
Nein!
Er geht seinen Weg ohne
mich!
Wird ihn, das weiß ich seit
geraumer Zeit, außerdem immer ohne mich gehen müssen.
Er ist beinahe so alt wie
ich.
Ich selbst bin nur knappe
20 Jahre älter.
Aber ich bin anderswo jünger, meine
Bildung ist viel höher und wertvoller, ich weiß einfach viel
mehr,
bin zudem aktiver, agiler, körperlich stärker und geistig viel reger
als der Mann von dem hier die Rede ist.
Jener Mann - der einmal
(vor vielen Jahren) mein Sohn gewesen ist.
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Unbeschreiblich
waren seine Gefühle, voll von eherner Würde und
gediegenem Trotz, Sie sehen das hier in dem nebenstehenden Bild,
als er begann seinen Jugendtraum fürs Arbeitsleben in die
Tat umzusetzen. Als er, zunächst noch ohne sich schriftliche
Notizen - zu machen, anfing - (literarisch -)
zu denken ...
Das
Foto ist in einer Zeit entstanden in der er sage und schreibe fünfzig
(50) kg Körpergewicht reduziert hatte. Eine Leistung die angesichts
der Tatsache, daß er seelisch (schweigend) sehr krank geworden war,
nicht hoch genug bewertet werden kann ...
Nun
saß er also herum, er der "aktiv-agile", der dynamische,
das Zugpferd, der Chef - etc., und wußte nichts mehr mit sich anzufangen.
Bis ihn die Instinkte die er von außerhalb seiner Persönlichkeitssphäre
zu bemerken glaubte, erneut aktivierten. Von nun an gab "ER"
Gas ...
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