Cassette
6 (Teil 6) „The Miner Song“|
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U-Homepage-Einsamkeit I
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Unterhalb beschreibe ich die rechte Seite |
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Oben, der Hinterkopf im Spiegel trägt einen, zum Bild an sich - zusätzlichen Link. Rechts, sehen Sie mich - nicht nackt, Sie sehen mich dort vielleicht nicht sofort, sehen einen "Kohl-Kopf", denken nun vielleicht - was ...?? Aber - wenn Sie mit dem Mauszeiger über diesen Kohle-Kopf fahren, werden Sie sehen, daß der Zeiger der Maus sich diverse Male verändert und kleine, immer wieder andere Popups erscheinen. Dahinter verbergen sich "LINKS".
Mir war die Arbeit im Berg nur schwer, wenn ich ausgewesen war und getrunken hatte ..., Ansonsten war ich, etwa seit der Zeit, in der ich aus dem Korps entlassen, meine erlernten soldatischen Tugenden bewußt erlebte, eine "Wühlmaus" wie keine zweite ... Nie konnte ich ruhen. Das war so manchem meiner Kumpel oftmals unangenehm auf den Geist gegangen. Wir kamen aber immer, schnell genug zumeist, miteinander klar ...
Ein "Wendel" ist in meiner Bergmannssprache, ein großes, senkrecht stehendes Rohr, das innen, vertikal von oben nach unten verlaufende "Schneckenbleche" eingebaut hat. Diese drallartig verdrehten Bleche, dienten dazu, die Kohle am ganzen Stück zu erhalten, dannzumal, wenn sie einige hundert Meter tief nach unten gebracht werden mußte, um dort in die immer bereit stehenden Loren eingefüllt zu werden. Durch diese Wendelbleche bedingt rutschte die Kohle durch das oben offene "Rohr" langsam nach unten. Kam unten, schließlich von einer Spezialvorrichtung geführt - in die Loren hinein. Dort, in diesen Wendelrohren hatte ich allerdings manch harte Nuß zu knacken. Zumeist Sonntags, wenn also die Kohleförderung ruhte, mußten dort dann die Reparaturarbeiten durchgeführt werden. Ich, war jeden Sonntag dabei. Ich stieg durch eine Luke die außen am "Rohr" angebracht war in den Wendel ein. Um zu dieser Luke zu gelangen, mußte ich, oben - auf dem Förderkorb des "Blindschachts" durch den der Wendel nach unten geführt war, aufprotzen. Die mir zugeteilten Stapel- oder Blindschacht-Hauer hatten analoge Erfahrung und bedienten das Gerät perfekt. Elende war dann jedoch die ewige Nässe. Dort platschte das Wasser ununterbrochen durch Schacht und Wendel, und ich mußte mit "Südwester" und Öl-Anzug in den Wendel steigen. Mußte (und wollte) unter fiesesten Bedingungen, einige Jahre - jeden Sonntag, dort arbeiten, um Geld für meine Familie zu haben - wie ich es mir vorstellte. Nichtsdestotrotz, war meine "Marianne" damit natürlich auch zufrieden.
Erdöl und die UmweltWichtiger ist jedoch das, was Umwelt bei mir bedeutet, es fängt die Lösung der lebensentscheidenden Frage mit einem ! A ! an ... |
Alleine war ich sehr oft. Als Schlosser muß man häufig an den entlegensten Orten werkelen. Nicht selten ist es vorgekommen, daß ich an Stellen an welchen die Arbeit für den Abbau der Kohle beendet worden war, und an welchen nun, keine Leute mehr anwesend waren, diverse Maschinen u./o. Maschinenteile zu bergen hatte. Diese Geräte wurden Andernorts gebraucht.
Da war es dann i.d. R. sehr dunkel. Da war kein Licht mehr installiert. Der "Elektriker" war fast immer vorher dagewesen. Meine Kopflampe war das einzige Gerät, das Licht spendete, das aber war bei weitem nicht genug, atmosphärisch gewohnte Normalität zu empfinden.
Es war schon sehr einsam dort ...
Gelegentlich kam auch einmal ein "Steiger" zu Besuch. Dann sah man zumeist den schwachen Lichtschein seiner Lampe pendeln. Steiger, sind die Vorgesetzten der Bergleute. Sie haben das Sagen. Bestimmen den Lohn mit und die Art der Arbeit die ein Bergmann zu verrichten hat.
Ja ja, die Steiger ...
Sie stiegen gar manchesmal wen armen aufs Dach ...
Da war lange nicht jeder eine Wühlmaus wie ich ...
Dennoch, sie waren alle gefährdet. Und das alleine ist nach meinem Denken schon Grund genug gut bezahlt zu sein ...
Als der am. Hollywood-Film "China-Town" lief, er lief mit "Jack Nickelson" i.d. Hauptrolle, hatte ich eine seltsame Begegnung. Es geht mir um eine Szene aus dem Film, jene zumal in der JN - am Zaun stehend die Nase aufgeschlitzt bekam: Das Ausrauben des Strebes war manchmal auch in meinem Tätigkeitsgebiet angesiedelt worden. Eine harte, sehr schwere Arbeit dort, wo es sich bei den zu bergenden Maschinen um jene damals neuen "Hydraulik-Schilde" gehandelt hatte. Ich raubte - und bekam vom "Dämon" eins auf die Nase, sie war aufgeschlitzt - war seltsam genug, unter ähnlich phantastischen Abstrahierbarkeiten - beinahe sogar ganz abhanden gekommen oder ich hätte tot sein können. Millimeter fehlten einer mit ungeheurer Wucht heranfliegenden Stahl-Schraube nur zur Schläfe ... |
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D. H.D. Malinkewitz – Sohn 1(Eins) |
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Der junge Mann links von mir war mein ältester Sohn. Die Zeit, als dieses Photo entstand, kann man getrost, als die Zeit der 'Terroristen' bezeichnen, die elenden Zeiten von 'Baader-Meinhof' & Co. und mit noch Schlimmerem, darf man darum, nun auch bezeichnenderweise, jene Jahre bedenken. 1966 ist das Jahr der Geburt meines Erstgeborenen. Wie alt er auf dem Photo ist - obwohl man ihn nicht mehr erkennen kann, dürfen Sie dennoch einmal schätzen ...
Seine wackeligen Beinchen sind nun ja kaum noch zu erkennen. 16 Jahre später werden sie allerdings nicht mehr wackelig sein. Da werden sie stark sein, hart und geschmeidig. Trainiert wie bei einem Profi. Und obwohl er gelegentlich tatsächlich bei den "Profis" in Aachen mit-trainiert hat, er war einer der wertvollsten Spieler im Jugend-Club der Alemania, haben sie ihn nach Baesweiler gehen lassen, damit er dort unter die fußballerischen Räder komme ... Intriganten und anderes "Gesindel" (Dumme und Ahnungslose etwa) machten aus ihren jeweiligen Herzen Mördergruben. Sie begingen Rufmord, nachdem der "Junge" seine ersten "Bierchen" im Vereinslokal getrunken hatte, und redeten ihn schlichtweg aus der 1. Mannschaft. Der Trainer "Schilde" (ein ganz harter), machte ihn fertig ...!!!! Man sagte allerdings auch von ihm, er, wüßte doch auch nicht wirklich - wo, links und rechts sei ... |
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Das Buch dieses Kapitels sieht so aus und das "Extrablatt" klicken Sie links oben ... |
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(Aber ich war Konstrukteur im Maschinenbau/2.Bildungsweg) Diese, graphisch vorzüglich gestaltete und schließlich auch konstruierte Bitmap, ist also kein Photo im üblichen Sinne, hier ist am PC ein Kunstwerk entstanden, das kaum wesentlich von den anderen Einbänden – zu unterscheiden ist, lediglich die spezifischen, dem analog eingebundenen Büchlein, sind die feinen Differenzen abgeleitet. Bernhard Malinkewitz 1999 |
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Sieben
Schafe (unsere Schafe, Müller's Schafe) gaben Schafsmilch - mir, und
zwar 1946. Nein. meine Erinnerung trügt, ich glaube aber,
daß es einmal sogar 12 Schafe waren ...? |
Meine Mutter hat mich zu einem Photographen geschleift, sie war sehr stolz auf mich, '46 bin ich geboren, die Kleider an meinem Leibe saßen wie angegossen, wir waren 'weiß-gott' nicht arm, das zumal, in einer Zeit, in der in meinem Geburtsland die Armut geradezu grassierte. Ich war auch ordentlich stark, bekam Schafsmilch aus der eigenen Herde ... |
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Vivaldi konnten Sie hören(1) hätten Sie oben ins Fußende des Bildes geklickt, jetzt ist das weg (ich werde mir etwas anderes einfallen lassen, vielleicht - hören(2) Sie dann den Ra-Dezky-Marsch?). Klicken Sie auf den Kopf, erscheint das Bild in Großformat, das Konterfei jedoch ist 15 Jahre älter, und tammt aus einer Zeit in der in Hollywood eine Serie lief die "seventee(n) - seven, sunsetstreep" o.ä. geheißen hat ...? |
Bis zu sieben - eigene Schafe hatten wir zeitweilig Das Schaf jedoch ist keineswegs unser Schicksal Schafe - sind auch Hausschafe In "alten Häusern" sagt man gern auch einmal "Altes Haus" oder "Alter Junge", aber "Altes Schaf" - 'ne, ich weiß nicht ...? |
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