BM & BM – Journalismus, Bernhard Malinkewitz,
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Cassette 7 (Teil 7)
„Chleba"

 

U-Homepage-Einsamkeit I

 


 










 

 

 






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Meine Mutter sprach russisch und buk ...

Chleba heißt Brot, ist russisch

 

Bernhard Malinkewitz hatte auch einen Hund, seine Idee war dunkel, sie wollte Licht, wollte, daß der deutsche Mensch sieht, daß es auch 'Unikate' – diverse, und jeweils, als Exemplare der Gattung der Intelligenzler gibt, die den Griff zur Leine nicht scheuen, die spazieren gehen und laufen, die schwitzen und leben, die kämpfen und atmen, die essen und trinken, die ohne Furcht einfach anständig bleiben dabei ...

 


Die Mama oder Oma, hieß Berta Müller, sie kannte das Kamel, obwohl sie meines Wissens, niemals vorher jemals ein Kamel gesehen hatte ...

Der kleine D. - H.-D. war heroisch begeistert.

Kamele essen aus der Hand, dieses aß dem Jungen aus dessen kleiner Hand. Das Foto zeigt es genau, man sieht die Hand des "kleinen Mannes im Maul des Kamels".

 Ein Kamel geht durchs Nadelöhr

Komödie in drei Akten (Prosa)

von

Frantisek LANGER.
Erstausgabe Prag 1923;
Uraufführung 25. 4. 1923 Prag, Švanda Theater.

    Die Komödie spielt im Prager Milieu und ist von  der optimistischen Stimmung der Nachkriegsjahre beherrscht. Die gewitzte Pestova ist überzeugt, daß auch dem Armen der Weg nach oben offen steht, wenn er nur die Schwächen der Reichen geschickt ausnutzt, und sie versteht es meisterhaft, aus ihren armseligen Lebensumständen Kapital zu schlagen. Auch ihre uneheliche Tochter Zuzka ergreift die Gelegenheit zum sozialen Aufstieg. Der gutmütige, etwas degenerierte Millionärssohn Alan - eine Hauptfigur, um die sich alles dreht, die der Autor jedoch nur dasein und kaum 300 Wörter sprechen läßt - möchte sie heiraten, um das Blut seiner Familie aufzufrischen. Zwar versucht der standesbewußte Vater, dieses Vorhaben zu durchkreuzen, aber die Geschäftstüchtigkeit von Mutter und Tochter trägt schließlich den Sieg davon. Eine dramatisch effektvolle Mischung aus Humor und Ironie und ein wenig Rührseligkeit verhalf diesem Stück - es ist eine der ersten modernen tschechischen Komödien - zu einem ungeahnten Erfolg.

Zechen, Minen, Gruben, Wärme, Kohle und Geld, Kunst, Genie und Wahnsinn, Klugheit und Wagemut, sind prägende Substantive in meinem Leben - bis heutezu ...

Prag - die Stadt an der Moldau, gibt mir nicht nur symbolische Analogie zur Kunst, die Stadt prägte das Leben, das ich meine lange Zeit, ihr prägender Einfluß ist jedoch nicht nur in der Musik zuhause ..., Brot ist ein deutscher Begriff, Chleba slawisch - nicht böh-mich ...

Der Wind der in einen Baum fährt und dessen Äste schüttelt, der die Blätter raunen läßt und die Blüten wispern, fährt auch mir ins Gemüt, fährt mir durch die Haare und flüstert, er sei eine Böe die von meiner

 "Schwerhörigkeit"

weiß, und - daß er davon wüßte, daß "Thomas - Zwei Mütter" bedeuten könnte, und daß "Thomas Alva Edison" Analogien hierzu zeigte, daß dessen Kopf wie bei "Kopernikus" von "Alpha-Wellen" sprühte. Und ich, Bernhard Malinkewitz, ich - weiß das alles ...

 

und ich entspanne mich auch:

 

 

Das Photo zeigt meine Mutter etwa ein Jahr vor ihrem Tode.

Mich selbst hat ihr Tod ganz enorm mitgenommen. Ich war wochenlang wie konsterniert ...

Die Erinnerung an den Vorgang der mir den Arzt im Krankenhaus spiegelt wie er mir das Röntgenbild der Lunge meiner Mutter zeigt und erklärt was darauf zu sehen oder nicht ist, macht auch heute noch eine Gefühlswelt in mir auf die den Sinn des Lebens sucht ...

Ostpreußen hat nichts mit der Tschechei zu tun und Frantisek L. war ganz sicher nicht von einem Dämon beseelt, als er das links nebenstehend angedeutete Stück ins Leben rief, aber das Leben spielt nun einmal so wie es spielt und dabei ist oftmals tatsächlich schier dämonisch ruchbare Analogie erkennbar.

D. - H.-D. ist zwar mein Sohn, aber er ist bis heute nicht degeneriert, ist kein Tscheche und meine Mutter heißt nicht "PESTOVA" - die Uraufführung des Theaters ist außerdem 1923 gewesen und hier nicht etwa vorbereitet ... hier, spreche ich und hier ist meine künstlerisch wertvolle Natur positiv am Werke - wie immer.

Ich bin intelligent genug, zu wissen was ein Genie ist.

Und bin intelligent genug - zu wissen was eine Provokation ist

Bin intelligent genug, meine Kraft, meine Macht, meine Möglichkeit etwas spezielles zu bewegen einzuschätzen.

Weiß, daß ich "Hit-Lehr" oder "Hitz'-leer'" und fühle, wie ich glaube, das Coole in mir wie es "Oscar Wilde" beispielsweise fühlte.

Kohle war jedoch mein Leben, ich machte sie und mache sie.

Wenn also links von diesen Zeilen die Komödie vom Kamel und dem Nadelöhr nicht von mir ist, sondern von "Frantisek Langer" - nicht etwa zudem von meinem "äl-testen Sohn" - auch nicht von "Bernhard Langer" - etwa, denn der war "Golf-Spieler" und war sattsam bekannt dafür und auch nicht von jenem legendären südafrikanischen Chirurgen "Ch. Barnard" (o.einigen a.), dann muß es ja wohl doch einen anderen Sinn oder Grund dafür geben, daß sie hier bei mir, gerade auch in "CHLEBA" angedeutet ist (ihre direkte Beschreibung geht übrigens irgendwo bei einem meiner Link's weiter).

Doch ja, es gibt einen sinnlichen Grund:

Die Sprache, die Bibel, die Slaven und Tschechen, ihre Kunst.

Ich halte viel vom Angelsächsischen, bin warm für die Geheimnisvolle Welt der Kelten, suche in jeder Sprache jedoch nach Beweisen für die Tatsächlichkeit des von mir gejagten Dämon (-s-).

 

Bernhard Malinkewitz ca. 30 Jahre

BMs Leben war zunächst gut ...

 

 30 Jahre - Fußballfan und Trainer von Jugendmannschaften

Bernd, so wurde der Charmeur mit dem spitzen, harten Degen (sein damaliges Musketier-Flair ist gemeint) genannt, hatte gerade eine neue Brille bekommen. Eigentlich war sie so nötig wie Schnee an Pfingsten. Da er in seinem Beruf jedoch Spitzenklasse werden wollte, und da dort (in Düsseldorf am Rhein), ganz kleine Buchstaben und Symbole, Ziffern und Zeichen, in den Zeichnungen Zuhause sind, die außerdem immer, richtig, zu entziffern waren - na ...?

Bernhard Malinkewitz war ein sportlicher Typ, das, obwohl er selbst recht wenig realen Sport bloß betrieben hatte, Schwimmen, Joggen, Waldläufe und ein Job als Jugendtrainer hielten ihn jedoch anhaltend fit. B.M. mochte Geselligkeit und Familie, Politik und vor allem die

deutsche Fußballnationalmannschaft,

allerdings mochte er keine Drogen, außer Zigaretten und Kaffee plus diverse Alkoholica wie Bier, Wein, Cognac etc. ...

Als er seine erste Brille (Pilotenbrille, Bild links) bekam roch es jedoch sehr, nach heimlich verabreichten Drogen ...

 

Der Vater war abgemeldet ...

BM's ältester Sohn und
Harry_Wijnvoord (Weinfort)

 

D. - H.-D.  steht neben Harry Wijnvoord (Weinfort), einem bekannten Menschen aus dem Showbusiness rund um den Media-Giganten "RTL".
Das war die Zeit als der junge
D.- H.-D. ganz groß ins Showgeschäft einzusteigen begann, kurze Zeit später war er nämlich stolzer Besitzer einen real teuren, goldenen Schallplatte,
er hatte verd... viele Scheiben verkauft.

 

D. - H.-D. sitzt, warm verpackt, auf einer Wiese, auf - "Grasland" ...

Er interpretierte später, und  nicht nur 'Harry Weinford' war begeistert davon, den Besitzer von "Grasland" - der in den VS ein uneinholbarer Superstar geworden war - na ...?

Wer war das ?

Wen hat D. - H.-D. interpretiert ?

Nicht "Maria Stuart", nein, er kennt wahrscheinlich nicht einmal die Namen, "Kennedy und Paulet", Sie jedoch, Sie wissen sattsam - davon bin ich überzeugt, wer "Kennedy" war, und "D. - H.-D." hörte auch nicht den "Big Ben" Leuten - wirklich zu oder ...?

Wenngleich er in Philosophie bestimmt nicht nur von
"John Locke"
hörte, aber
"Die Glocke"
von Schiller, kennt er nicht, wohl die von "Bill Haley" etc.

Wie schwer (dick) ich bin oder war, weiß er bestimmt auch (150 kg) und "Richard Nixon" war nicht "J. F. Kennedy", aber seinen Vater, kennt er nicht !

 

 

 

BM hält die Hand wie schützend auf "sein Grasland", vielleicht war er ein "Kamel" - er hätte sie wohl besser schützend über den "Berber" der mit seinen Ausläufern im Vordergrund zu sehen ist gehalten. Dort hat dieser BM in den fünf Fransen oder Zöpfen Links verarbeitet.

D. - H.-D., im Trikot der "deutschen Fußballnationalmannschaft" spielt gegen seinen Bruder Dirk-John - an der Carrera-Bahn dem weit entfernt noch, aber kommenden "Schuhmacher" Rennen vor ...

 

Ja ja, sportlich war sie schon die Familie des

 

BerBer

 

MALINKEWITZ

 

Der Berber-Teppich aber, der hat eine ganz besondere - eigene Geschichte:

Er war sehr schmutzig geworden zuletzt.

Seine Reinigung jedoch war so sehr problematisch, daß man sie kaum erzählen kann ...

Dennoch, obwohl ich mich bestimmt orthographisch blamiere, weil ich das Präfix z.B.: RAI - schreibe, ich tu's irgendwo !

Selbst als Big Ben, ich meine mich, den Sohn einer unglaublich starken Ma, werde ich den Tower nicht vergessen in dem "Maria Stuart" starb, und nicht den "Westminster-Klang" der Uhr die mich "ersatz-suchender-weise" in Prag fündig hat werden lassen ...

Und werde, so seltsam hier vielleicht die Glocken noch klingen mögen, meinem großen Vorbild:

Friedrich Frhr. von Schiller

ewig treu sein.

 

Die zwei anderen Söhne

BM & BM –
Bernhard Malinkewitz,

 

 

Dirk-John und Marcus-Dietmar sind solide Männer geworden, der Dämon des Fluches der über uns liegt hat hier kaum erst zugeschlagen, nicht so jedenfalls wie bei den Mitgliedern der Familie des Mannes der diese Geschichte schreibt, die zu allen Zeiten dieses Landes „ausgebeutete Häuslebauer“, „ostpreußische Lichtspender“ oder tapfere Zivilcouragierte gewesen sind, und die das bitter, teuer und elendig bezahlen mußten ... Malinkewitz sitzt ermattet vom Hausbau, die Füße hochgelegt auf der Terasse, er sah das Spiegelbild seiner Marianne nicht, hatte ja den "Helm" auf ...

 

 

 

 

 

Zuletzt geändert:  15.03.2007,   10:56:26 -

Detailgroß Humor ist eine Angelegenheit, Spaß eine andere russisch Brot Da hatte es einmal ('04) einen Film gegeben ... Pilotenbrille Die 1970er Jahre