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U-Homepage-Einsamkeit I
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Wahnsinn, was es alles so gibt ?
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Es ist Donnerstag
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Der Wechsel aus den phantastischen lyrischen Gefilden in die Prosa dieses Mannes fällt auf, er gelingt nur teilweise, aber das ist bewußt. Bernhard Malinkewitz konzipiert eine Biographie die es in sich hat, er weiß wie man so etwas macht, seine Art, Wesen und Klugheit - miteinander, harmonisch wirken zu lassen, zeugt von emphatisch emotionaler Intelligenz. Er beißt und bellt, leckt und stubst ... |
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| Der Schriftsteller der aus der Mine kam |
Müde ist er einmal mehr gewesen |
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Das Bild mußte wohl verfremdet werden. Ich habe den Vorgang hierzu sogestalt ausgeführt, daß ich mit Flächen-Masken gearbeitet habe, um nicht jedes einzelne Bild maskieren zu müssen ... Es ist keine große Schwierigkeit solche Kunstwerke zu erstellen, wenn man den PC, die Programme und das Wissen dazu hat.
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Bernhard M. Ist müde, unbeschreiblich müde, die Arbeit in den Kohlengruben, den deutschen Zechen oder Minen, sie ist sehr sehr schwer gewesen. Egal – ob Kohle oder Graphit, sein Rücken, von einem schweren Unfall her verletzt, tut zudem immer wieder arg weh. Er verließ den Bergbau, nahm Gelegenheiten zur Fortbildung wahr und studierte Maschinenbau. Auf der Grundlage seiner "Schlosserlehre" war es dann eigentlich auch ganz einfach - das Studium ...?! Dann baute er ein Haus ..., „Bernd“ ist etwa 33 Jahre "alt". Links neben ihm steht am festlichen Tisch (im oberen Photo) seine Ehefrau "Marianne". Rechts von ihm sitzt zunächst seine Schwiegermutter "Luba" - eine gebürtige "Russin" - sie war von der deutschen Wehrmacht aus der Ukraine nach Deutschland gebracht worden. Half dort in einer (Dortmunder-) Metzger-Familie im Haushalt. Daneben sitzt "Anita" seine jüngste "Schwägerin" und im Vordergrund sind ganz vorne "Marcus", direkt dahinter "Dirk-John" zu sehen ... Das zweite Bild von oben, zeigt meine Verlobung mit Marianne. Sie steht neben mir und stößt mit einer entfernten, angeheirateten Verwandten, auf dieses Ereignis an. Sitzend, mit der Flasche Bier in der Hand, schaut meine Mama, stolz, in die Linse. Das Photo a.d. Wand im Hintergrund habe ich später (wie man oben sehen kann) an meine Wände gehängt. Das
dritte Foto - zeigt mich in meiner zweiten Wohnung während einer
einsamen Feier. Das vierte Photo zeigt meine Frau Mama in der Zeit, als sie gerade dabei war den schmerzlichen Verlust unseres Familienvorstandes, ihres Ehemannes und meines Herrn Papas, zu überwinden. Wirklich gültig überwunden hatte sie es nie.
Das
fünfte Foto zeigt - Leni, meine "Schwester" - zeigt also
die Frau, die mich 1946 gebar
Das fünfte Foto zeigt eine Foto-Mixtur oder Montage, die ich zu Anfang meines Bastelns an "Einsamkeit" ohne jede grafische Intuition gebaut hatte. Um mich herum hatte ich damals wahllos diverse Fotos drapiert ...
Daß mir der "Dämon" begegnet ist, hat damit zu tun, daß in meinem Vaterland Hysterie und Panik aufkommen, dort zumal, wo wer "Deutscher" - arbeitslos zu werden droht. Ich bin aus einer Familie die wahrhaft ewig fleißig sein wird. Erzogen, aus und wie in der Zeit die die wilhelminische genannt wird. Preußentum ist nicht nur bärbeißig, es ist auch tolerant und anständig ... Es gibt Disziplin und lernt gehorchen, bringt Standfestigkeit und Durchhaltevermögen.
Schreiben ist jedoch selbst dann sehr schwer, wenn es wie bei mir, eine Passion ist. Daß der Gedanke zu dem Titel dieses 10. Buches aus "Einsamkeit I" in einer Phase überaus schmerzenden Wahnsinns gekommen war, läßt mich immer noch furchtbar wach werden, wenn es irgendwo heißt: "Es ist Donnerstag"! Niemals vergesse ich jenen Tag der wie gesagt den hier vorliegenden Titel provozierte, unglaubliche Vorkommen in meiner neuen Welt der Schreibmaschine die wie von "Heines Belsazer" die "Flammenschrift" lebendig werden lassen wollten gaben mir Nüsse zu knacken die dem "Rätsel" des "Gordischen Knoten" analog schienen ... Jedenfalls lernte ich das Fluchen neu. Daß ich sogar unsere "Schafszucht" beschimpfte, hätte meine Eltern sehr verstimmt, denn die hatten doch die frische Milch dich trank aus dem Euter durch ein frisch gebügeltes Geschirrtuch in das Melkgefäß fließen lassen ... |
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| Was der "Halbbruder" sagt: |
Dagmar ist eigentlich eine Halbschwester
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Dagmar war als Kind adrett, sie war ordentlich und anständig, war auch wirklich lieb, und war trotz des mannigfach in der Anschauung erlebten Wirkens von Whiskey und Wein, Zigaretten und Bier, auf ihre erwachsene Umwelt, beständig, ja stets gut versorgt ... |
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Peter
Maffay und ein gewisser D.
-H.-D. Malinkewitz,
der kaufmännisch begabt und äußerst selbstbewußt, solche Fotos für
die eigene Publicity,
zu nutzen gedachte. Der Vater des lachenden Nachwuchs-Sängers
hat P.M. schon zu einer Zeit gehört, als er selbst so
ausgesehen hat wie z.B: |
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Marianne hieß sie, und sie war in Holland zu Hause, ihr Wesen war einfach, ihre Art sich anzuschmiegen verblüffend heiß, sie war ein Naturwunder in bezug auf Liebesfähigkeit. Es gibt wohl kein zweites Wesen auf der Welt, das so natürlich lieben kann, so umwerfend stark, daß es wie exorbitante Zauberei erscheint, aber das war einmal ... |
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| Marianne – 17 Jahre |
Wahrheit, nichts als Wahrheit - real
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