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U-Homepage-Einsamkeit I
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Karma deutet das Schicksal an, das dem Bernhard Malinkewitz als Ehemann bevorsteht, sein Traum vom Glück mit einer Frau die ihn verstehen gelernt hat, nein – die es gelernt hat, ihn zu verstehen, ist ausgeträumt ...
Dieser
Mann versteht, er zieht sich in Klausur zurück, denkt nun in 'Einsamkeit'
... Seine Gedanken drehen sich um die Probleme der Welt. Er denkt über Verständnis nach. Denkt über Sprachen nach. Über Zeichen und Symbole. Beginnt anhand der Geschehen und Bedingungen die sein Leben plastisch in und mit ihm, für ihn spiegelt,, erste Berichtigungen seiner Aufzeichnungen vorzunehmen und erkennt ...
Sein Geist rebelliert,
die Psyche hilft dabei.
Die ersten Bilder der Genesis kommen, sie gehen wieder, aber sie haben latente Funktionen. Seltsame Schlüsse beginnt er zu ziehen, aus ebenso seltsamen Prämissen. Seine Ideale wanken, er will nicht schimpfen, will nicht der Erziehung durch die Umwelt den Kampf ansagen, glaubt, er analysiere verkehrt.
Dann, wird es heller, die Lichter kommen aus der Geschichte, sie kommen aus der Literatur, aus Lyrik, Epik, Drama. Sie kommen aus der Philosophie, aus der Journalistik, aus dem politischen Alltag, aus der Ökonomie und den sozialen Fragen, er beginnt zu verstehen.
Daß der Mensch lügt, ist ihm seit langem klar, daß er aus Feigheit lügt und unanständig darum ist, weiß er, daß der Mensch aus Verachtung lügt, das wußte er nicht. Nicht, daß er aus Geilheit lügt, und nicht, daß er skrupellos über Leichen geht, intrigen schmiedet und Meineide schwört, Dinge tut, die jedes Menschenbild extrem zuwider sind.
Indifferent, so nennt er das Verhalten solcher Menschen dort, wo es um Geld geht. Ja u./o. nein, sind sie imstande gleichzeitig zu sagen. Das aber ist blasphemie ....
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Karma -als Begriff, ist was seine inhaltlichen Definitionen aus dem Original her anbelangt, sicherlich auch mit dem Begriff "Schicksal" und dessen Inhalt verwandt. Da ist aber mehr, da gibt es die unglaubliche Welt des Übersinnlichen, die Welt der Gedanken und den von ihnen resultierenden Kräften etc., meine Gedanken bewegen sich kräftig im Verbalen, ziehen Vergleiche mit anderen Sprachen und bilden scheinabre Wortspiele aus. In Wahrheit beweise ich - relativ, dass wir Menschen einem Schicksal unterworfen sind. Ein etwas hinkendes Beispiel: Karma - als Wort, es ist fremdländisch. Charisma - als Wort, ist ebenso fremdländisch. Wir Deutschen gebrauchen beide Wörter so, dass wir unsere Sprache mit ihnen bereichern. Ka
- R Ka
(R) Ma = Mutter Dass das Karma eines Menschen Einfluss nimmt auf dessen Charisma dürfte ausser den Psychologen und Psychiatern auch jenen Menschen klar sein, die sich damit aus anderen Gründen befassen und aus den diversesten Gründen, analysieren, was ihnen überhaupt nur möglich ist. Populär ist das Ganze nicht. Ist es ggfs. nur dann, wenn wahrer Erfolg eintritt. Der Mensch neigt zur Vorsicht und fürchtet sich vor Scharlatanen, dass er sich fürchtet bedeutet - dass er lebt. Seine ewige Furcht war immer schon auslösendes Moment für Ideen und Gedanken. Dass viele Ideen und Gedanken nur dem Schutz dienen ist bekannt. Dass es eine Macht gibt der wir verpflichtet sind - auch wenn wir sie zu oft lästern, ist in allen Kulturkreisen anerkannt. Dass wir sie sehr oft leugnen und sie zu betrügen suchen, ist ein Spiel des Karmas ...
Mein Schicksal liegt in der Hand Gottes. Und ich, ich bin weder antiquiert, noch bin ich über die Maßen fromm oder religiös. Ich bin Christ, das bin ich allerdings wirklich aus tiefster Überzeugung. Hier hatte es meine Lehren gegeben, hier war ich von Anfang an Zuhause. Meine Welt ist die Welt der Nächstenliebe und der Toleranz. Ich kann nicht leben wenn ich nicht arbeite und kann nicht bös'sein, wenn es nicht geht. Aber ich kann frustrieren, und ich weiß, daß meine Geduld Grenzen hat ...
Daß der Dollar die Leitwährung zu sein, nicht verpsielt hat, ist kein Grund, an Korruption rund um ihn herum zu zweifeln. Das Bild - links, zeigt ihn hinter symbolischen Gittern. Da ist jedoch viel mehr Symbolik im Spiel als man auf den ersten Blick - liebäugeln möchte ...
Das Telefon, der Kohl-Kopf - das Managerbuch und der gewaschene Rubel - zeigen an brisanter Symbolik meine Art. Zeigen den Man der gegen ein Karma steht - das für ihn ist.
Seines ...
Bernhard Malinkewitz wusch seinen Rubel, sperrte seinen Dollar und blendete diverse seiner Utensilien wie "Miner-Telephon" - "Monymaker-Manager-Book" oder "Black-Head-Ironman"
Die Zeit fährt dem Menschen davon ... Wahnsinn ist kein Umgang für ihn Mit Wahnsinn spielt man nicht Und auch nicht mit Wahnsinnigen.
Daß meine Wohnung ein Chaos ist - kann ich nicht behaupten, ich bin Preuße ... Daß ich gerne einmal einen Hebe, hat damit zu tun, daß es mir schmeckt ... Daß ich die Sütterlin-Schrift liebe - kommt von Zuhause, ich weiß nicht warum, aber sie alle hatten einen Fabel für sie ... Nein - eigentlich war es wohl eher so, daß alle bei uns Zuhause, alle jene natürlich die von "damals" waren, diese Schrift eben in ihren jeweiligen Schulen gelernt hatten. Lediglich meine "Mutter" nicht, sie konnte als Kind in ihrem Teil Ostpreußens keine Schule besuchen, weil es keine gab, ihr Pfarrer aber, brachte ihr in den zwei Jahren "Katchomenen- und KOnfirmandenunterricht das allernötigste bei, sodaß sie imstande war ihren Namen zu schreiben ...
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Bernd fuhr seine Frau Mama ungern zum Grab des Vaters, er liebte den „Alten Herrn“ über den Tod hinaus – die Mutter auch, anders ... Mama konnte kaum nur lesen und schreiben, sie hatten 1901 in ihrer Gegend in Ostpreußen keine erreichbare Schule. Mama schrieb jedoch ihren Namen etwa so, wie er links abgebildet ist ..., sie war von ihrem "Herrn Pfarrer" während der Konfirmandenzeit ein wenig unterrichtet worden, lernte begierig - aber ...
Papa konnte alles, in seiner Gegend hatte es nämlich schon eine Schule ... |
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Das Bild passt kaum nur nicht? |
D. - H.-D. war ganz gut |
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"D. - H.-D." ist stolz, er war ein sehr guter Fußballer, seine Träume reichten berechtigt, bis in die Nationalmannschaft – naja ...? Das Photo ist und andere sind von mir verfremdet worden, ich weiß nicht genau wie die wahre Rechtslage ist, wenn der Junge aber nicht erkannt sein will und das bei Gericht gegen mich durchsetzt, dann steht halt ersteinmal die Verfremdung seiner Fotos an. Meine Absichten sind allerdings letztlich, ganz andere: Ich will eine "Homepage" bauen, die in der Welt ihresgleichen sucht, da brauche ich nur zu Anfang Bilder und Photos die mit Persönlichkeitsrechten belegt sein könnten. Ich will "Korryphäen" einbauen. Männer und Frauen des öffentlichen Lebens aller Zeiten, den Weg nämlich zu zeigen den der Dämon nach meinem Dafürhalten ging respektive geht. Ganz sicher, ob er ihn tatsächlich schon zu Ende gegangen ist bin ich nicht. Ich glaube jedoch daran, daß, werde ich überleben, ich es herausfinden und beweisen werde. Ich selbst hoffe natürlich darauf, daß das Gericht, vor das der eigene Sohn mich zerrte, sogestalt Recht sprechen wird, daß es auch 'meine Persönlichkeitsrechte', z.B. am eigenen Blute - im Zusammenhang der jeweiligen Persönlichkeitsrechte anerkennt, zumal das eigene Blut aus dem Umstand der Öffentlichkeit her, in dem es jahrelang belichtet war auch bei mir firmiert. Wenn ich aber kein Recht auf freie Meinung habe und diese nicht mit Bildern belegen darf, weil sie unter dem Mantel des "Persönlichkeitsrechts" verhindern was 'ich' will, dann muß das alles eben verfremdet werden. Noch weiß ich es nicht, wir werden es aber demnächst
erfahren ...
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Die persönlichen - familiären Photos sind "uralt" sie sind wie alle meine Photos - meine Fotos, und eigentlich hatte ich gedacht, daß ich alleine deswegen ein Recht auf sie habe. Sie - wann immer ich will, z.B., auch zu veröffentlichen, zumal einige von ihnen schon in diversen Tageszeitungen veröffentlicht waren, damals mit meinem Einverständnis, weil der "Herr Sohn" minderjährig war und außerdem die Rechtslage an meinen Fotos genauso eindeutig gewesen ist. 'D. - H.-D.' ist mit meiner "Super 8 - Kamera" in den VS gewesen. Dort haben ihn "Mitstreiter" gefilmt wie er mit dem größten Fußball-Idole der Neuzeit, mit "PELE" nämlich eine Kopfball-Stafette über den ganzen Platz hinweg vorführte, ihm war es recht, daß alle Öffentlichkeit davon erfuhr (auch - mit meinem Einverständnis). Heute, nachdem ich also von meiner Ehefrau, seiner Mutter geschieden bin, und offenkundig gemacht habe, daß ich Rentner bin, daß ich Frührentner bin weil ich an einer Schizophrenie oder Psychose oder ..., egal, an einer Nervensache jedenfalls leide, und daß ich das alles mit all seinen Umständen aufgeschrieben habe, um es zu verkaufen - ist plötzlich der "Herr Papa" böse ...? Er diffamiert angeblich mit seiner Krankheit. Wie wäre aber dem "Herrn Sohn" die Vorstellung, daß der Vater eigentlich der diffamierte ist, daß er diffamiert wird wegen seiner Krankheit ...? Neid, vom eigenen Sohn, ist hart. Darum habe ich mich entschlossen ihn nicht mehr als Sohn zu respektieren ... Noch etwas: Ich verkaufe nicht meinen Sohn, er glaubt das vielleicht, weil er überall verrat wittert, und denkt womöglich dabei, daß ich mich auf seine Kosten bereichern möchte ...? Ich glaube nicht, daß ich ihn jemals gebraucht habe, egal für was. Er ist für andere in seiner Familie nicht oder kaum nur zu gebrauchen ..., das weiß nicht nur ich, das wissen auch andere ... |
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Bergmannszuhause, Festivitäten und ausgelassene Stimmung, aber auch zweimal - nein, dreimal - Mutter, (m)eine in Schwarz, die andere in Weiß und daneben die dritte (Lubiana), meine Schwiegermutter ... unten, auf der Treppe sitzend, rechts. In der Mitte, die Frau die wie meine Schwester gehandelt war - obwohl sie mich gebar. Daneben (links) einmal ihr Ehemann Otto. Die Frau in Schwarz (stehend) ist meine Mutter, ist die Frau die ich über alles in der Welt liebe, sie steht etwas weggerückt von mir, der ich selbst meine Frau im linken Arm halte ... |
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Feste i. d. Bergmannswohnung |
Was es da anzudeuten gibt |
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Zuletzt
geändert: 15.03.2007 ,
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