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U-Homepage-Einsamkeit I
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Die Geschichte des Bernhard Malinkewitz findet hier, was ihre Einleitung anbetrifft, ihren vorläufigen Ausklang. Das Geschehen um die Person dieses Mannes, ist aufgeschrieben, um Interesse zu wecken. Sollte das mit dieser Einleitung schon gelungen sein, wird zukünftig detailliert erzählt werden, was denn da so jeweils und im einzelnen auch, gewesen ist ... Viele Jahre sind vergangen, und in jedem von ihnen war atemlose Spannung angesagt. Nicht eines war in Ruhe ihm vergönnt, nicht eines.
Urlaub gab es nicht. Feierabend kannte er nicht. Jede Gesellschaft diente ihm für sein Fortkommen. Eisern und zäh arbeitete er an seinen "Connections". Sein heimliches Ziel, neben der Arbeit im Beruf, war der "Deutsche Bundestag", Abgeordneter wollte er einmal werden. Seine Gesinnung ist zu sauber. Er versteht die Frozzeleien, lacht jedoch nicht. Seine Art ist durch und durch "wilhelminisch". Erzogen von Eltern die im 19. Jhdt. geboren waren, die zwei große Kriege überlebt hatten, die nun - ihn, daran hindern wollten, bei einem dritten vielleicht, mitzutun.
Nie ist er, jemals, davon ausgegangen, daß in der Politik noch immer "verantwortungslose Minderwertige" "ihr übles Spiel" genauso treiben - wie es war, als die Hitler'schen Divisionen über Polen hergefallen waren ... Heutezutage jedoch, heute, ist ihm klar, daß nicht nur in Deutschland, gefährliche Hasardeure ihre jeweiligen Minderwertigkeitskomplexe so zu kompensieren suchen, daß die Welt erneut in grauenvoller Gefahr ist ... Bernhard M. weiß von den Massensuggestionen, weiß davon, daß sie verantwortlich für größtes Unheil am Menschen sind. Er weiß aber auch wieso sie möglich sind und weiß ihnen zu begegnen ... Seine analogen Empfehlungen sind schwärzer als das All ... Daß er in "Geschichte" sehr gut war, und zwar vom ersten Tage an, hat seinen Sinn für Geschichten sensibilisiert wie kaum einen seiner anderen Sinne. Ein "Erich von Däniken" z.B., war lange Zeit als Objekt ernstzunehmender Wissenschaftler (die allerdings die eigene Popularität nicht scheuten) in der Diskussion. Mir, sagte M., hatte er lange viel zu sagen. Meine eigenen Intuitionen unterscheiden sich allerdings gewagter, von den Gedanken jenes Herrn ... Da gab es einmal einen sehr erfolgreichen Phantasten, rechts klicken Sie sich in meine Arbeit zu ihm - die speziell spezifische Ideologien und Intuitionen divergieren zwar, aber Beweise sind manchmal einfach wirklich simpel relativ ... |
Das Photo oberhalb zeigt den von mir konstruierten Buchdeckel für das 12. Buch in "Einsamkeit I". Da ich keineswegs Grafiker bin, wohl jedoch ein sehr guter Konstrukteur war, ist es nicht allzuschwer gefallen meine Ideen mit guten Grafik Programmen auch sehr gut zu verwirklichen.
Die Arbeit kam mir hier genauso vor wie sie mir in der Zeit in der ich noch nicht berentet war erschienen ist. Ich konnte nicht abschalten, nicht ruhen, nicht pausieren. Ohne Ablaß, ohne nachlassende Motivation, ohne Würdeverlust, ohne Gnade - gegen mich, war ich von Morgens bis Abends beschäftigt. Streit mit dem Computer halte ich für normal. Ich brüll' ihn an. Ich kämpfe mit ihm. Ich verlange das Letzte von mir.
Der PC ist mir lieb und wert, das natürlich - nach wie vor ... Mit ihm bin ich in der Lage zu berechnen, ob z.B., die Wahrscheinlichkeit, daß der letzte "Tsunami" nichts mit "Rex Gildos" "Letztem Sirtaki" zu tun hat, auch wirklich eine Wahrscheinlichkeit bloß ist ...?
Die Links auf dem Bild der oberhalb abgebildeten CD befassen sich allesamt mit Fragen der PC-Technik die hier außerdem ergänzt werden mit Antworten welche die Musik- und Filmetechnik beinhalten ...
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Eine Kirmes in den Niederlanden, Marianne jung und hübsch – ärgert sich etwas über seinen Versuch sich als Kunstschütze darzustellen, aber die Aufnahme versöhnte sie schnell ... She's a woman - ganz eindeutig. Es prinzipiell nur so zu sehen wäre verkehrt. Wir fanden spät eigentlich, so zueinander, daß Nachwuchs-Ängste bei ihr meinen Aufpasser-Instinkt wecken mußten ... Sie war ja so lieb. Und, treu - war sie auch. Aber ich zeige sie seit kurzem nicht mehr. D.-H.-D., unser gemeinsamer Sohn, ist sehr gemein zu mir geworden. Er hat mich verklagt, will sein Persönlichkeitsrecht bei seinen Fotos geltend machen. Wenn ihm das gelingt habe ich sicher viel mehr Arbeit als zuvor - darum habe ich schon einmal angefangen aufzuräumen mit dem was sein könnte. Ja ja, man kann sich halt auf niemanden mehr wirklich verlassen ... |
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Das Photo zeigt eigentlich nur einen Querschnitt durch das Familienleben des Bernhard Malinkewitz, aber es sind tiefe Gefühle mit den Geschehen verbunden die von ihm im einzelnen symbolisiert werden. Der, auf dem Kopf sitzende, umgedrehte Farbtopf, symbolisiert Müdigkeit, und der kleine Marcus nimmt Maß, übt Präzision ..., DJ zeigt versteckten Stolz ... Marianne,
ist im Spiegeln der Verandatüre beim Aufhängen der Wäsche, die sie
wusch ... |
http://immobilien.money.msn.de/cms/baulexikon.html
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Die christliche Kirche war von Beginn an mein Leben. Ich konnte nicht anders denken, ich mußte gerecht sein und ehrlich, würdevoll und fair. Daß der Katholizismus nie fremd geworden war, hatte wohl daran gelegen, daß ich "Martin Luther" so verstanden habe wie er sich verstanden haben wollte. Er wollte keine "Bilderstürmer" und wollte keine andere Kirche. Beides ist dennoch gekommen. Und trotz der neuen päpstlichen Bekundungen zum Stand der Christen und ihrer Kirche, ist es für mich so, daß ich als evangelischer Christ, natürlich in der evangelischen Kirche zuhause bin. Da kann dann sogar der von mir über die Maßen hoch geschätzte Vatikan, der z.Zt. sogar einen Deutschen Führer hat, einen Mann den ich wollte, für den ich mich stark mache und für den ich bete, sagen, es gibt nur eine christliche Kirche. Ich, glaube das genauso wenig, wie M. Luther geglaubt hat, daß ein gewisser "Herr Wenzel" echte göttliche Sündenbefreiung per Ablaß gewähren konnte, wenn man bei ihm nur den Ablaß auch kaufen täte ... |
8, 9 oder 10 Jahre – Freunde und Kameraden, Spiele und Stolz, Kirche und Gesang, Treue und saubere Kindheit – aber ...? |
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Kirchenfest, Berni war dabei, stolz hält er den Luftballon hoch ... |
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Zuletzt
geändert: 15.03.2007 ,
10:55:00 - ![]()
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