Da hatte ich ein Gespräch mit einem jungen Mann, einem Menschen, der vom Alter her mein Sohn hätte sein können, er wäre "Heide" - so sagte er mir, und er wolle sich - gern einmal, mit mir über die christliche Religion unterhalten.

Ja - gut! sagte ich und willigte ein.

Gott kann es ja gar nicht wirklich geben, meinte er - weil er immerzu Menschen umkommen läßt.

Er hatte sich Gott vorgestellt wie man sich einen Menschen (einen Mann vielleicht) vorstellt.

Von der Größe des Universums war ihm in dem Zusammenhang keinerlei Denkmöglichkeit kreativ. Als wir darauf zu sprechen kamen - daß "Jesus Christus" - durch sein Verhalten, die Idee eines einzelnen, ja - einzigen Gottes, in die Hirne der Menschen pflanzte, lächelte er mir die anderen Religionen dieses Planeten zu. Er war der Überzeugung, daß ich, als Christ, Konkurrenzgedanken gegen(!) andere Religionen habe müsse und staunte nicht schlecht - als er bemerkte, daß meine Toleranzspanne bei weitem anders, ja ganz anders ausgelegt war.

Jedenfalls und wie dem nun eigentlich auch sei, wußte er nun, daß Christen Tolerant sind. Er wußte nun, daß Christen - ihre Mitmenschen, nicht danach beurteilen was sie glauben, eher schon wie sie etwas glauben, und wußte, daß Verhalten und Methoden zur Gestaltung unseres täglichen Miteinanders Bedingungen erfordern die z.B. im Bereiche der Toleranz angesiedelt sind. Er wußte jetzt, daß Christen auch auf Atheisten zugehen können ohne sich zu kompromittieren.

Jetzt wurde ihm auch klar, daß Gott, wohnte er, wie er sehr gut zu glauben imstande war, auf einem weit entfernten Planeten der zu der immensen Entfernung außerdem noch um ein unvorstellbares Vielfaches größer wäre, den Augenblick des Daseins eines Menschen oder dessen oder der Menschlichkeit (des Menschen überhaupt also auch), "vielleicht gar nicht einmal wahrnehmen kann, etwa wegen der unmessbaren Zeitspanne die der einzelne nur zu erleben in der Lage ist.

Und jetzt wußte er plötzlich, daß darum alleine, ganz bestimmt darum, der Zeit- und Bauplan Gottes den Menschen betreffend unfassbar für den Menschen ist, unfassbar ihn - mit dem Hirn, daß z.Zt. nur dreidimensional denken kann zu analysieren oder gar zu differenzieren ...

 

The impossible dream (The Quest)


To dream the impossible dream
To fight the unbeatable foe
To bear the unbearable sorrow
To run where the brave dare not go

To right the unrightable wrong
To be better far than you are
To try when your arms are too weary
To reach the unreachable star

This is my quest, to follow that star
No matter how hopeless,
No matter how far
To fight for the right
Without question or pause
To be willing to march into hell
For a heavenly cause

And I know if I'll only be true
To this glorious quest
That my heart will be peaceful and calm
When I'm laid to my rest

And the world would be better for this
That one man scorned and covered with scars
Still strove with his last ounce of courage
To reach the unreachable star