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Fremdwörter- und Literaturlexikon Meine Autobiographie heißt 'Einsamkeit'
Die Natur und das Wesen des Menschen sind zweierlei
Der Anfang der Medizin ist etwas für die Anthropologie
Ich war einmal ein Techniker mit eigner Philosophie Die Griechen waren - wenn Gott meine Phantasie erlaubt - Abgesandte Gottes
Die Eigenschaften des Atoms Kennzeichnen es Merkmale und ihre Weitergabe über die Biochemie
Ich hatte Erscheinungen von phänomenalem Ausmaß Der Gedanke weint und die Idee Französischer Existenzialismus Kultur wird vererbt - wehe aber wenn sie verlorengeht
Ein Auszug aus einer Geschichte mit meinen Madrigalen
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Buch 1 - Einsamkeit - kpl. bedeutet: |
BM als Politiker in GB - hinter dem Bürgermeister stehend, einfach wahr ... |
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Gepeinigte Menschen! |
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Bernhard Malinkewitz war ärgerlich wenn er einmal ein Fremdwort vergessen hatte ... |
Fremdwörterlexikon mit dem PC erstellt |
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Mein
Ich wußte damals noch nichts von einem gewissen "Baudelaire" - einem, 'Charles Baudelaire' - ich konnte nicht einmal seinen Namen aussprechen. Heute weiß ich, jener Mann aus Frankreich war ein Held. Ein Mensch, der sich nicht beirren hat lassen, der seinen Weg gegangen war, egal, ob gegen Neider, Kranke, Ängstliche oder Wahnsinnige ..., und egal auch, ob jene Widersacher Teil der "Gärtnerei" gewesen ist, deren Saat sich gegen ihn wenden wollte ...
Ob sich ein Mensch, im Sinne des Rechten und Gerechten, als "böse" bezeichnen darf, mag dem Geschmack des Zeitgeistes anheim gestellt sein, dennoch höre auch ich, immer noch gern tief in mir die Worte einer liebenden Frau die mich folgendermaßen trafen: "Oh Du lieber Böser - Du ...!" Ich weiß noch, daß ich - heimlich, ihre Libido auf Vordermann gebracht hatte. Und wer von uns mit echtem Einfühlungsvermögen, den Begriff oder die Bezeichnung: "Böser" in obigem Ausdruck erahnen kann, der ist selbst schon ein ganz kleines bißchen ein Genie. Daß es Frauen gibt wie jene "Emma" aus 'Gustav Flauberts' "Jahrhundertroman": 'Madame Bovary' - ist heutezutage, ganz sicher unbestritten. Ich selbst, ich habe jedenfalls einige Menschen dieses Typs kennengelernt. Daß obig gestalteter "Bösen-Satz" durchaus auch von ihr hätte sein können, nehme ich an, ja setzte ich, der ich 'Flaubert' und die Psyche der Frauen kenne voraus. Daß es zu allen Zeiten Menschen gegeben hat, die ihre Nächsten oder ihre Umwelt mit Tiernamen titulierten, weiß schier jeder normale Mensch. Daß man sowas auch mit Blumennamen gemacht hat weiß ebenfalls fast jedes der Kinder, die z.B. selbst schon einmal als "Lotusblume" etwa, beschimpft worden waren. Daß ich mich gern in Blumengärten bewege, hat damit zu tun, daß ich den Sommer liebe, den Herbstund den Winter. Der Frühling indes ist wie eine Blume die den Aprilregen bis in den Mai hineinträgt, vielleicht um mich zu erkälten oder sonstwie krank, zu machen. Wenn ich nun - mit der mir eigenen Phantasie - einmal ad hoc versuche, eines meiner Beispiele, in diesen Zusammenhang zu setzen, dann sollten Sie sich vielleicht während des Übersetzens in hohem Maße zumal, in Toleranzempfindungen üben. Der Gedichtband Charles Baudelaires der "Les Fleurs du Mal" heißt und in diesem Beispiel mit dem letzten Wort "Mal" Bezug auf das Präfix meines Namens nimmt, kennt das erste Wort "Les'!" vielleicht in einem sanften Imperativ gesprochen, auch und gerade in der Semiotik der Literatur, wenn dann noch "Fleurs" zunächst ausgeklammert wird (wie es in der formalen Logik (der Mathematik des Faktorisierens) häufig getan wird - um Prämissen und Konklusion zu untersuchen, sind wir bei jenem merkwürdigen Wort "du" - das jedem gebildeten "Franzosen" auch aus der "Deutschen Sprache" bekannt sein dürfte, zumal dort wo 'Wissen' Macht bedeutet, Reichtum und Sattsein. Dann aber 'sähe' (mein Saatgut) meine "private" Deutung des Titels so aus: ["Du - Mal, lese (bitte){!}]". Glauben Sie aber (bitte!) nicht, ich würde lediglich mein Namenspräfix in meine semiotische Untersuchung einfließen laßen. Mit "Mal" läßt sich nämliches vieles "übersetzen", z.B. auch (Abend-) Mahl, oder jene Male an den Händen Christi oder das Metier des Herrn 'Edouard Manet' der das Begräbnis von "Charles Baudelair" gemalt hatte und und und ..., immer, ist auch die "böse" 'Semiotik' mit im Spiel, immer, d.h. auch implizit dort, wo die Erklärung als solche, durch semiotische "Wunder" in den erklärenden Worten relativiert wird. Das Beispiel mit dem 'babylonischen Sprachenwirrwar' fällt mir spontan assoziativ hierzu ein - aber, ... Und dennoch, der Vorname "Charles" ist ebenso ein semiotisches Zeichen für mich, und zwar bezieht er "Karl" für mich als Deutschen ein, und da ich aus "Aachen" bin, in jenem Landkreis geboren und aufgewachsen jedenfalls, assoziert er zugleich mit Karl den berühmten Kaiser der etwa um 800 herum, das gesamte damalige Abendland anführte. Mit "Charles" - "Karl" oder ähnlichen Elementen, läßt sich also etwas "bauen" das an "Baudelaire" erinnert, und wenn ich mich nicht völlig irre, versuche ich gerade, just im Moment, Ihnen etwas beizubringen, "ich, bau' de Lehr'" würde man in Aachen leicht mundartlich gefärbt sagen, und zwar jene, die das Phänomen beweisen soll hinter dem ich herjage. Da das aber über alle Elemente der menschlichen Welt möglich ist, will ich mich an dieser Stelle mit dem Vorgeschmack wie von "brackigem Wasser" zunächst bescheiden. PS: Mein Sonett-Beispiel mag nicht blumig wirken, obwohl von "gelben" Primeln" die Rede ist, bin ich nicht soweit verkommen, daß ich auch diese leicht mundartlich zu färben gedenke - oder? |
Glauben Sie ruhig, daß
ich hier an das anbinde was links oberhalb etwas merkwürdig
wirken mochte:
Les Fleurs du Mal (Ur-Deutscher Titel: ist ein Gedichtband Charles Baudelaires, der von 1857 bis 1868 in drei Fassungen wachsenden Umfangs und unterschiedlicher Anordnung herausgegeben worden ist. Die Erstausgabe führte zu einem Prozess, bei dem Baudelaire wegen Verletzung der öffentlichen Moral verurteilt und die weitere Veröffentlichung von sechs als anstößig bezeichneten Gedichten verboten wurden, was das alles und zudem bezogen auf (z.B.) "Gustav Flaubert" mit seiner "Madame Bovery" und mir, "Bernhard Malinkewitz" zu tun hat, sollen Sie nach Möglichkeit von mir selbst erfahren. Es gibt in der Literatur unsagbar viele Beispiele für Geschehen im Leben, daß es mich kaum wundert, daß häufig das Phänomen, des alles schon 'mal Dagewesenen, in den Erinnerungen und Mythen der Menschen auftauchen. Die meisten modernen Menschen achten kaum mehr darauf. Sie lassen sich von anderen Dingen des Lebens begeistern und haben dabei dann ihren jeweiligen Frieden. Da aber, wo der Forschergeist in die Vergangenheit des Menschen eindringt, etwa um sie zu enträtseln, vielleicht weil dringend interessante Fragen eine allgemeingültig anerkannte (ehrliche) Wahrheit fordern? -da, bin auch ich Zuhause. Ich habe gegenüber der etablierten Wissenschaft den Vorteil - chancenlos - zu sein. D.h. für mich dennoch nicht, daß ich nun "die Sau abgebe" - nein, ich frage vielleicht jedoch "allem Anschein nach" wie jemand der sich traut. Was zum "guten Ton" gehört, wußten z.B., im England zur Zeit des Dichters "Shakespeare" - auch die Adligen der Zeit. Sie konnten ohne Verlust der Würde und des Ansehens, trotz vielfachen Talentes niemals selbst dichten. Ich aber dichte. Mein Wesen ist das Wesen des zeitlosen Adligen. Ich fühle mich dennoch wenig nur besudelt - von jenen die womöglich aus Selbstzweck, ganz alleine nur die Fähigkeit zum Dichten haben, die sie außerdem ableiten aus Studien die examinierte Magister oder Höheres hervorgebracht haben. Es kann einem Genie nicht schwerfallen, Vergleiche zu erkennen, die zwischen drei europäischen Persönlichkeiten einer Zeit und eines Raumes aufgestellt werden und mich dann, als einen Mann der Jetztzeit einbringen der nicht nur Dichten kann, sondern auch aufklären. Ich habe sicherlich ganz bewußt "Flaubert" gewählt, und habe überaus scharfsinnig "Baudelaire" gewählt, wobei der Maler Manet keineswegs ZUfall hierbei war, sondern aus der Rolle die er spielte, und zwar nicht, wie Sie von mir suggeriert glauben mögen, weil er der Freund des Charles Baudelair gewesen war und nicht nur weil er zudem dessen "Begräbnis" malte, nein, weil er mit anderen 'malerischen' Mitteln aufklärte - wie ich ... Nun aber ist es an der Zeit von Gustav Flaubert zu sprechen, jenem Mann der zu seiner Zeit mit seinem Roman "Madame Bovary" in eine andere Zeit entführte. Er gab den Stil des neuen Romans vor. Ich gebe das Neue an sich vor. Ich weiß, daß wir Menschen verlieren, weiß, daß das darum der Fall ist (oder sein wird), weil wir zu wenig Wissen, weil wir dennoch Verhalten haben mit jenem (Rest-) Wissen, als wäre die 'MACHT' unser. Das bedeutet, wir sind kein bißchen besser als jene, die während der Zeit der "!Aufklärung" (17. / 18. Jh.) darum besorgt waren in anderer Art zu bestehen oder zu überleben. Darum geht es. Das Überleben des Menschen als Mensch ist für den Menschen wirklich das Wichtigste, und der Sinn des Lebens besteht für den Menschen in der ewigen Suche nach dem Glück. Diese beiden Fragen könnten Prämissen sein ... Das Sokrates schon sagte, "daß er Mensch sei und Philosoph und hierin die Lebensfrage philosopierte" habe ich an der Universität gelernt, daß nämlich Frage mich persönlich tangiert dürfte offenkundig sein. Wenngleich ich den "Schierlingsbecher" abzulehnen gedenke und meinen "Cunilingus" anderen Orts ausführen werde. Nichtsdestotrotz will ich an Beispielen die wirklich ihresgleichen suchen aufklären. Ich will der Menschheit die Maske vom Gesicht reißen - in meinem Stile. Der aber ist anders. Anders als alles was ich (Gebildeter/Ungebildeter) bislang "konsumiert" habe, und zwar an "Wissen" für die "MACHT". Ich lese in jedem Satz, zwischen den Zeilen, ich bin(!) dennoch, obwohl ich denke. Noch einen Franzosen, einen früherern, abgewandelt, werden Sie vielleicht sagen (René Descartes *1596 / † 1650), nicht unbedingt würde ich antorten, denn ich weiß was ich will, ich will Ihnen z.B. davon sagen, daß die Geschichte (auch die geisteswissenschaftliche) sich beständig wiederholt, will das immer wieder einmal an Beispielen wachrufen, so sollte es darum etwa denkbar sein, daß ich während meiner Arbeiten, gelegentlich meinen ganz persönlichen Mutterwitz empfinde und Angesichts "sophokratischer Schierlingsbecher" "revolutionärer Aufklärungsphasen" und gefährlicher Abmahnungen im Internet etc., etc., das gefährliche, u.U. zum Tode führen-könnende Denken impliziert bemerke oder erkenne. Daß ich das Wissen keineswegs schwächlichen Homosexuellen aufzudrängen gedenke, dürfte sich von alleine verstehen. Daß ich jedoch verantwortungsbewußten und -fähigen Menschen solcherlei Mitteilungen in den Fundus meiner aufklärerischen Arbeit legen weree, davon dürfen Sie ausgehen. Denn ich glaube an die Macht der Wirkung des Verstandes und des Verstehens. Nicht unbedingt an Panik und Hysterie. Sonett-Beispiel:Im Herbst beginnt die Natur damit dem Menschen Wärme zu entziehen Der Dämon den ich jage ist neben vielem Unglaublichen, mit der Gabe der Vorsehung ausgestattet. Daß er vielleicht auch mordet, möchte ich behaupten, ich brauche seine Gunst nicht, buhle keineswegs also darum. Denn wer Teufelsmacht ausüben will auf dem Planeten Erde, kann von keinem Mann, gleich welcher Nation, erwarten, daß der ihn gottähnlich oder ausgesattet mit der Machtfülle Gottes sieht. Ich glaube an Gott. Erwarte jedoch nicht, daß der mir darum hilft. Daß er mich, obwohl es vielfach Kriege gibt und Mord, Unbill und Katastrophen, exemplarisch aus den Reihen der Menschen ausgewählt hätte die das Häuflein der Aufrechten zu sein scheinen. Nichts, würde ich mir sehnlicher Wünschen, als Gottes Macht zu erleben auf Erden. Jedoch bin ich nicht vermessen genug die Herrlichkeit des Schöpfers des Alls prüfen zu wollen. Es gibt genug Beispiele im christlichen Glauben die versuchen wollen solcherlei Denken zu erklären. Ich habe das alles gelesen und denke darum zweigleisig, also sowohl metaphysisch als auch scholastisch, und 'Thomas von Aquin' (geschweige denn Martin Luther) wird (werden) mir nicht böse sein, da bin ich ziemlich sicher. Dennoch will ich an einem Beispiel a. d. Geschichte erklären wo ich denn nun stehe in diesem "Glaubenskrieg" der sich mit meiner "Jagd nach dem Dämon" für mich entwickelt hat: "Alexander der Große" (ich bin sein unerschütterlicher Fan), soll der Legende nach während seines Feldzuges in Indien, nicht nur die Bekanntschaft von "Kampfelefanten" gemacht haben, sondern auch die von unfaßbarer Treue, die er sehr seltsam erwiederte. Ihm ist in jener furchtbar wasserlosen Zeit, von Generalen seines Stabes ein mit Wasser gefüllter, griechischer Kriegshelm gebracht worden. Sie hatten eine kleine Pfütze gefunden und bevor nämliche versiegte den Helm schnell noch mit dieser "Bracke" gefüllt. Alexander war stocksteif vor Erstaunen. Mit den "legendären" Worten: "Für einen zuviel, für alle zuwenig!" -schüttete er das Wasser in den Boden des Zeltes. Nur der von Ihnen der wie ich zwischen den Zeilen die Botschaft seltener Semiotik versteht wird die Empfindung die über den Satzbau den Menschen erreicht, als die geniale Kraft innerhalb merkwürdig gestalteter Kommunikation erleben und wird zugleich wissen, daß nichts, aber auch rein gar nichts unnatürlich ist auf dieser Welt. Obwohl es mehr gibt, zwischen Himmel und Erde, als all unsere Schulweisheit uns träumen lassen kann. Also: Zwischen "Bovary" und "Baudelaire" kann man keinen direkten Vergleich ziehen - meinen Sie? Und: Floh Bernd (Flaubert) hat nichts mit den Blumen des Charles Baudelaire' zu tun - glauben Sie, obwohl der Florist, egal ob mit ob ohne "H" - mit einem ihm entlockten: O! oder Oh! -die Klammer aufzulösen beginnt die den Faktoren die ich ins Feld führe den Geschmack des Brackigen zu nehmen suchen.
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ER war einige wichtige Jahre Jugendtrainer im Fußballclub |
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BM's Jugendbücher,
seine analoge und ableitbare Philosophie, die Natur dieser Welt,
das Phantastische, die phänomenische Struktur des Lebens in
Deutschland, die Phantasie, die Zeit, der Wandel des Geschmacks,
die Ursachen und Wirkungen, das verheerende Geschichtsbild der
Deutschen und der Völker, die von ähnlichem Leid
betroffen sind. Glaube und Aberglaube, Volk
und Völker, Staaten und Staatsformen, Griechen und Perser,
die Welt vor Prometheus, Pegasus und den Centauren, das Bild des
Menschen seit Gilgamensch ...,
Bernhard Malinkewitz ist ein universaler Mann, er weiß fast alles, kann nicht nur theoretisch denken, kann gekonnt auch Praktisches versuchen und erwerken. Seine Tätigkeit als Konstrukteur im deutschen Maschinenbau gab ihm einiges an 'Know How' mit auf seinem schweren Weg. Daß er vorher Schlosser war hat ihm nicht geschadet. Erzogen wurde er von Menschen die das Benehmen in hoher ethisch wertvoller und moralisch sinnvoller Natur selbst direkt auch dergestalt empfangen durften.
Seine Art analog auf seine
Kinder zu übertragen ist möglicherweise fehlgeschlagen. Als Vater hat er nicht
versagt. Allerdings sind die Zeiten sehr viel anders. BM wurde beinahe aus dem MA
heraus erzogen. Sein Vater kämpfte, guten Glaubens in zwei
Weltkriegen für sein Vaterland. Der Pa ist 1891
geboren, die Mutter 1895. Bernhard Malinkewitz ist
jedoch nicht etwa antiquiert, weder im Denken noch in seinem
Verhalten, aber er ist vom Scheitel bis zur Sohle konservativ. Klassisch konservativ. Für ihn bedeuten Würde,
Ehre und sauberer Anstand mehr als jede Schizophrenie dieser
Welt, mehr als alles künstliche Gewerbe oder der Glaube gar.
Der hier nun folgende Text wurde von mir ad hoc, nicht einmal als Ersatz für den Text der zuvor hier gestanden war, eingegeben, und zwar weil ich per Richterspruch eines meiner Fotos entfernen mußte, auf dem mein Sohn D., der älteste meiner Söhne also, als Fußballer dagestanden war, der Richter (Grahn) in dieser ersten Instanz (Amtsgericht Geilenkirchen), gab der Klage meines Sohnes recht, in welcher jener auf das Persönlichkeitsrecht für seine Person klagte und außerdem verlangte, daß ich keine Texte über ihn schreibe und seinen Namen nicht mehrauf meiner Internetseite erwähne. Aus Vorsicht, und weil ich schwerbehindert bin (80GdB), will ich hiermit dann schon einmal anfangen die Bilder und Texte die irgendwie Bezug zu mir, als Vater und Erzieher hatten, herauszulösen, um meiner Autobiographie somit dann ein anderes Gesicht zu geben. Ich wußte nicht, daß ich meine Autobiographie nicht so schreiben mag wie ich sie mir vorgestellt hatte, mit all den Begegnungen, Erfahrungen und Geschehen, auch und gerade jenen die innerhalb der von mir gegründeten und gestalteten, eigenen Familie, durchaus beachtenwerte, für eine breite Öffentlichkeit, ganz sicher interessante Aspekte zeitigte. Dieser "Richter Grahn" ist noch sehr jung, vielleicht ist das der Grund für sein merkwürdiges Verhalten. Ich selbst sehe das Urteil als diskrimminierend und menschenverachtend, egal, ob wie in diesem Falle nur Positives geschrieben war oder wie in anderen Fällen von "Autobiographien" auch sehr Schlechtes geschrieben wurde. |
Der erste Junge des 'BM & BM' war als Fußballer ein unbegreifliches Talent. Leider ist er zu fein erzogen gewesen. Seine unschuldige, saubere Art ist ihm damals eigentlich niemals wirklich honoriert worden. (...) Dieser Sohn des BM & BM hat allerdings noch zwei Brüder. Da heißt der nächste Dirk, eigentlich jedoch - Dirk-John, er ist ~5 Jahre jünger, der nächste junge Mann heißt Marcus, eigentlich - Marcus-Dietmar, er ist auf Dirk folgend ebenfalls und wiederum ~5 Jahre jünger, da liegen also 15 Jahre Familienplanung vor die ich wie sie tatsächlich abgelaufen war für etwas ungewöhnlich halte. Wie dem aber auch sei, drei Söhne, einer, wie er heißt, darf ich nun nicht mehr sagen, wollte Berufs-Fußballer werden ..., Er wurde stattdessen ein weltberühmter Sänger ... Die beiden anderen sind irgendwie dem Vater gefolgt, der übrigens auch gerne, ganz gut singt, sie sind ihm jedoch in beruflicher Hinsicht gefolgt. Beide wurden sie zunächst, erst einmal Schlosser wie er es ja auch gewesen war. Beide
arbeiten heutezutage als Computerfachleute,
wobei sie durchaus, als
in 'verantwortlichen Positionen' befindlich,
apostrophiert sein dürfen. Was schier phänomenal auf mich wirkt, ist die Tatsache, daß die Söhne nicht zu wissen scheinen, daß sie ihrem Vater nacheifern. Sie sind alle drei sehr stolz. Sie wollen alle drei durchaus wissen, daß sie mindestens soviel wert sind wie ihr Erzeuger, wenn nicht gar mehr ... Das ist wahrscheinlich in Ordnung. Das Leben will ja wohl immer sogestalt spielen. Die meisten wahren Väter wollen es schließlich auch sogestalt eingestellt haben. Mir macht es jedenfalls viel Freude wenn ich sehen kann, daß meine Jungs weiterkommen.
... Das Geburtsjahr des jungen Fußballers war das Jahr der Fußball-WM in England. Ich war ganz jung verheiratet erst, hatte gerade darum, meinen ersten Fernsehapparat gekauft. Und
sehe heute noch immer das Bild des blonden Augsburgers 'HH' wie er
gleich in den ersten Sekunden des tapfer erkämpften
Endspiels die ganze F.-Welt schockt ... Nun ist mir hier an dieser Stelle keine Möglichkeit gegeben die Parade die ich hier begonnen habe zu verfremden, dennoch sei ganz kurz angemerkt, ich halte es für phänomenisch, das England 'gewann' ... Phänomenal
war damals sicher auch die erste Mondlandung. Wie dem alles aber auch ansonsten noch sei, es geht nicht nur darum, es geht eigentlich, um das ganze Leben an sich. Das Leben des Menschen seit er sich aufgemacht hat einen Kulturmenschen aus sich zu machen. Da kommt es dann allerdings auf sehr vieles an im Leben. Nicht nur die Grundhaltung bestimmt das soziale Verhalten und wie nämliche entsteht wissen wir doch alle schon - oder? Es kommt z.B. auch auf die Körperhaltung an, denn die Pose ist Sprache, und egal auch, wie Gestalt herausfordernd 'Baudelaire' oben links auch schaut, er stellte sich als ein Mann dem Photographen ... |
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Die Uhr zeigt natürlich bloß symbolisch, wie relativ langsam die Zeit vergeht. Verginge sie hier relativ schnell, wäre das Phänomen Zeit erneut aufgetaucht. Ob in der formalen Logik immer anhand von Prämissen relative, den Menschen beschäftigende Phänomene, eine absolute Aussage relativiert bekommen müssen, steht als Frage in der Frage in Fraglichkeit an, relativiert zu sein. Ob ein mit einem Erdbeer-Milch-Mix-Getränk gefülltes Glas, wenn es zu stehen hat, um im Verlaufe der Zeit "langsam" zu verdunsten, irgendwann, halbleer ist oder halbvoll, ist eine analoge Frage. Die Psychologie bewertet die Antwort allerdings nach positiven oder negativen Psychen, pessimistischen oder optimistischen Wesen etc. etc., ob also langsam negativ ist oder schnell, wer wirft den Stein - wer ist dem Weisen analog ...? |
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Die Zeit vergeht zwar aber ...? |
Im Jahre 2007 war der Vater 61, der älteste Sohn 41 Jahre ...? |
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Zuletzt geändert: 18.01.2002, 09:34:39 -
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©Bernhard Malinkewitz - ©BM & BM - Journalismus, -!