Oszillographen
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Gibt es fliegende Amulette, kannten Sie Herrn E. v. Däniken, wußten Sie, daß schon vor 1500 Jahren manche (inka-)1 Fürstengräber im heutigen Kolumbien mit Schmuckbeigaben errichtet worden sind, die - wovon so manche Gabe nach heutigen Erkenntnissen nachgewiesener Maßen, erschauern läßt, Inga-nieurswerk sind. Man weiß heut' ganz genau, daß damals Gold-Modelle gefertigt wurden die wie auch bei Leonardo da Vinci verblüffende Praxisnähe haben, nein nicht bloß Nähe, die können fliegen würde man sie sogestalt wie sie im Modell existieren im nötigen Format nachbauen. Ein deutsches Wochenblatt, das sich seit vielen Jahren renommiert als anerkannte Zeitung (nicht nur) der Ingenieurwissenschaften am Markt bewegt, hatte - am 23. März 2001, mit einem Artikel der Das Geheimnis der fliegenden Amulette genannt war, bei mir große Beachtung gefunden. Da gibt es Phänomene im Universum, die der Mensch dieser Dimension (hierduch dann natürlich auch dieser Zeit) noch lange nicht deuten kann. Und mir fällt allzuoft dabei auf, daß mancher Orts analog der früheren Hexenjagden die menschliche Pisse2 erneut zu jagen beginnt.
1Inka läßt mich an Ingenieur denken, mein Assoziationsvermögen ist wissenschaftlich fundiert, wegen der Sprache die ich vorgebe, weiß ich wie im Verlaufe vieler Epochen ihr Bild sich wandelt, wie sie verändert, und ich sehe die Analogien dennoch ...!
2Das - was ich da sagte, mag - bitte, für den edlen Menschen keinerlei Hinweis auf Kakophonie sein -!