„Der Neandertaler“ – ist ein hochmodernes Märchen, das sich stilistisch teilweise anlehnt, an Märchen, welche – zu früheren Zeiten, schier alle Kinderherzen begeistern konnten. Da gab es früher – z. B., das Märchen „Rotkäppchen“ der Gebrüder Grimm, daß da von „(Auf-)“Essen““ die Rede war und von heißhunger, das möchte ich einmal annehmen, (Das Fressen) daß der böse Wolf dem armen Kind keineswegs Eis am Stil – zu lutschen gab, das geht aus der Geschichte wohl eindeutig hervor, daß er daß Kind vielleicht zum „Fressen“ gern' hatte, das könnte wohlmeinenden Märchenfans eventuell auch noch verständlich sein, daß er es vielleicht jedoch mit seinem großen Maul mörderisch schluckte, nachdem er vorher offenbar schon einmal schleckte, die OMA nämlich, das – findet mancher Kindesfreund schändlich roh und grausam.




Ich – Bernhard Malinkewitz, ich weiß

von alle dem recht gut zu sagen.

Mir wollte es darum leicht fallen, ein Märchen zu schreiben, das wirklich Anspruch auf inhaltlich intellektuellen geistigem Reichtum anmeldet.


Das Märchen das ich „Der Neandertaler“ nannte, gehört so einfach nicht eine schon längst definierte Klasse. Mir ist es gelungen von einem Wesen zu erzählen, das ursprünglich dem eigentlichen, vom Schöpfer aller Bewegung, geschaffenen Menschen, an den Kragen wollte. Auch hier ging es im Prinzip um eine sehr seltsame Art von „Liebe und Fressen“. Hier ging es schließlich, wenn wir den Theorien glauben möchten, ums Überleben, es ging um „fressen oder gefressen werden“. Der Mensch blieb Sieger.

Er bevölkert diesen Planeten nach wie vor. Daß es allerdings Menschen gibt, die heutezutage des Geldes wegen schmierig bis bösartig sind, daß darum vielleicht exemplarischer Bezug zum „Überlebenskampf“ genommen ist, das wird in besinnlich gutmütiger Art gefragt werden ...!




















Der Kopf des kleinen Bernd Müller(~10J.), vielleicht hatte er zu jener Zeit schon nicht nur einen Kopf