StarOffice 5.2
Inhaltsverzeichnis
Die Arbeit mit StarOffice 1
das Schreib- und Textmodul des großen Office-Programms: 5
Objekte positionieren 18
Hyperlinks in Texten 19
Relativ und absolut speichern 20
Unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen einfügen 22
Seit der Version 2.0 arbeite ich unentwegt
mit den Produkten aus der Hamburger Software-Schmiede, ich habe es
niemals bereut, jedoch gibt die Arbeit häufig einiges an zu
knackenden Nüssen in den Tag.
Als Schriftsteller und Autor
diverser Bücher will ich meine analogen Fähigkeiten gerne
auch in den Dienst einer guten technischen Sache stellen.
Gerne will ich mich darum bemühen, die Handhabung eines Officeprogramms so eindeutig detailliert und klar zu schildern, daß es für jeden Anwender eine Lust sein wird das 'StarOffice' bis ins kleinste zu beherrschen.
Da ist jedoch nicht immer alles Friede, Freude und Eierkuchen, nein, da gibt es gelegentlich auch schon einmal 'Krieg', 'Sternenkrieg'. So sehr abwechslungsreich ist allerdings dieses Programm, daß es schließlich kaum Wunder nimmt, daß dem so ist.
Ein Office-Programm das über so sehr viele ausgezeichnete Funktionen verfügt wie es bei dem SOffice ..., das mittlerweile nach U. S. A. verkauft wurde der Fall ist, will erlernt beherrscht sein. Da ist wahrhaft nicht nur die Arbeit mit dem Handbuch u./o. der bordeigenen Hilfe vonnöten will man denn ein ausgefuchster Profi sein, nein da braucht es auch die Erfahrung von anwendenden Profis, da braucht es tatsächlich Profitips von Profi-Anwendern.
Daß es tatsächlich lohnt, ein ausgefuchster Profi an den SOffice-Programmen aus Hamburg zu sein, kann ich persönlich mit den kräftigsten Beispielen belegen die überhaupt denkbar sind.
Ich habe einige hundert Titel verfaßt,
habe so sehr viele Bücher mit den SOfficeprogrammen geschrieben,
daß die Technik bei mir wie von alleine funktioniert.
In
meinen Büchern gab und gibt es nicht nur Text, formatierten
Text, und vererbt - formatierten Text etc. - hier gibt es alles,
alles was zum Text hinzu denkbar ist, da gibt es also Randbemerkungen
(Marginalen), da gibt es integrierte Bilder, Photos, Zeichnungen,
Konstruktionen, Makros, Hyperlinks, Tabellen (-und hier ganz
besondere Bonmots), da kann man demnach aus einem Roman her z. B.,
einen Kinofilm aufrufen indem man auf ein Wort des Romans klickt oder
einen Ausschnitt oder Musik, jede Musik die es gibt, da kann man so
sehr viele Sachen machen, und ich habe sie tatsächlich
gemacht, daß man das ehrfürchtige Staunen bekommt.
Mir geht es darum ein Buch zu schreiben, das erkannterweise von einem Schriftsteller ist, von einem Mann wie mir, der ansonsten Romane schreibt, Hörspiele und Drehbücher, Gedichte und Balladen, Lieder und Songs, Kurzgeschichten und Essays, Artikel und Berichte etc. etc., wohlmeinend, in diesem Falle jedoch auch unter dem Aspekt, daß ich als Techniker & Konstrukteur der ich von zu Hause bin, gut verstanden habe, wie - das Programm funktioniert.
Aber ich habe nicht nur verstanden, wie das StarOffice funktioniert, da gibt es tatsächlich kein einziges Software-Programm, das ich nicht beherrschen würde, ich bin darum ganz sicher, daß Ihnen auch meine anderen Bücher gefallen und zusagen werden. Da ich mich sehr viel mit Microsoft befaßt habe kann man getrost davon ausgehen, daß ich schier alles von dort beschreiben kann, ich werde darum diesem Buch weitere Bücher folgen lassen. Auch Bücher die sich mit Linux befassen, mir ist während der Arbeiten mit StarOffice unter Linux, aufgefallen, daß ich gerne mit der jeweiligen Shell programmiere, jedoch gibt es da noch so viel anderes Interessantes zu beschreiben, daß ich mich jetzt schon darauf freue etwas in die Mache zu nehmen.
Allerdings will ich jetzt und hier nicht vergessen, daß ich ein Buch von und über StarOffice 5.xx zu verkaufen beabsichtige, d. h. ich will mich darum an dieses Thema halten, sollte es unter meinen Lesern wen geben der gerne etwas mehr zu den anderen Software-Programmen wissen möchte kann er sich mit seinen Fragen direkt an mich wenden. StarOffice ... jedenfalls hat mich tief gefordert und ich bin über alle Maßen begeistert.
Daß die Arbeit die ich zu verrichten hatte, auch andere Software wie Corel oder PaintShop oder die Norton-Palette, Lotus und PowerQuest, und vieles, wenn nicht gar alles andere mehr, benötigt hat, daß hat irgendwann dazu geführt, daß ich auch die Hardware beherrschen wollte. Kurz und gut, es gibt keine Hardware mehr die ich nicht mit eigenen Händen in den PC integrieren könnte. StarOffice ... - aber, zumal in den Versionen ab 5.xx, ist für mein Denken und arbeiten, das Beste das es gibt:
Es galt bei mir oftmals die entstanden Produkte durch Werbung für den Verkauf vorzubereiten, hierfür waren dann neben den absichernden Maßnahmen durch das Bild- und Zeichenmodul, Präsentationen und integrierte Feinheiten erforderlich, die wiederum haben, wenn ich es so wollte, auch Fremdprogramme gebraucht die man natürlich von StarOffice aus aufrufen kann, auch aus laufenden Präsentationen heraus. Ja - ich habe viele Kämpfe mit den SOffice-Programmen absolviert, allerdings habe ich jeden, jeden - einzelnen irgendwann gewonnen.
Doch - es gibt trotz des einen oder anderen Bugs, nichts, was ich dem 'SOffice' nicht doch habe abringen können.
Als einen kleinen Einstieg in die Technik des großartigen Programms möchte ich darum nun mit einem Detail aus der Natur von 'StarWriter' beginnen, 'StarWriter' ist
In der Praxis überlegt der Schreibwillige vielleicht ähnlich wie ich es getan habe, welche der vielen SOffice-eigenen Vorlagen er denn nun nehmen solle, hier ist es tatsächlich so, daß man sagen darf, wer die Wahl hat hat die Qual. SO1 hat mir bedeutet, daß ich schier jeden Text, jeden, der keine fertige Buchvorlage braucht, keine Dissertationsvorlage oder anderweitige wissenschaftliche Vorlagen, keinen Brief u. ä., absolut flexibel mit der Standard-Textvorlage gestalten kann.
Diese Standard-Textvorlage ist z. B. über den Startbutton aufrufbar, Sie klicken also in S O auf Start und dann auf den Eintrag Textdokument natürlich können Sie auch in der Menüleiste wählen, Sie klicken dann auf Datei/Neu/Textdokument oder Sie benutzen ein Tastaturkürzel des S O, das Kürzel heißt ganz einfach [Strg + N], danach erscheint ein Dialog aus dem Sie auswählen können, in unserem Beispiel ist das kaum umständlich, Sie wählen den schon markierten Eintrag 'keine', aus, und haben auch auf diesem Wege sofort ein Blatt zur Verfügung in das Sie Text eingeben können.
Nun will aber nicht jeder Text so abgefaßt sein wie das Standard-Textdokument es vorgibt, da es aber einen goldenen Mittelweg vorgibt ist es relativ leicht abzuändern.
Um einen eigenen 'Satzspiegel' vorzugeben, ist es erforderlich das Dokument umzugestalten. Hierfür wählen Sie am besten aus der Menüleiste im Menü/Format den Eintrag [Seite]. Es erscheint das hier abgebildete Dialogfenster welches Ihnen die Möglichkeit bietet den Satzspiegel Ihren Erfordernissen anzupassen. Sie sehen in diesem Dialog das die Registerlasche 'Seite' aufgeklappt ist, und Sie sehen daß im Bereich 'Ränder', in den Drehfeldern Zahlenangaben in [cm] zu erkennen sind. Diese Angaben beziehen sich auf die Ränder der beschreibbaren Fläche des Dokuments oder Blattes. Im Bereich Papierformat sehen Sie daß das Blatt ein DIN A4 Blatt ist, Sie sehen in den Drehfeldern die analogen Maße, ein DIN A4 Blatt ist demnach 21, 0 cm breit und 29, 7 cm hoch, von diesen Maßen subtrahieren Sie die Maßangaben in den Drehfeldern des Bereichs 'Ränder', wenn Ihnen die Vorgaben doch zusagen, dann belassen Sie es einfach dabei, wollen Sie jedoch andere Ränder dann müssen Sie die Vorgaben für 'oben und unten' sowie 'links und rechts' eben ändern, danach haben Sie eine Fläche als Satzspiegel die Ihren Vorstellungen hoffentlich gerecht wird.
Um nun die Textverarbeitung weiter vorzustellen will ich chronolog zu den oben genannten Erfahrungen nun etwas vertiefend respektive tiefer in diese Materie eindringen, danach sind Sie mit Sicherheit innerhalb kürzester Zeit in der Lage eigene Texte komplett nach Ihren Vorstellungen anzufertigen:
Mir war es einmal darum gegangen, bunte Texte auf farbigen Untergründen zu erstellen, ich wollte nicht nur im Internet mit ausdrucksstarken Farben von Buchstaben und Hinter- oder Untergrund Aufmerksamkeit erregen, nein, mir schwebten Bücher vor, die in den herrlichsten Farben, mit absolut augenfreundlicher Ergonomie, dem Betrachter u./o. Leser, eine wahre Freude sein sollten Seelenmassage(!):
Die von einem Anwender eventuell selbst zu erstellenden Formatvorlagen lassen sich in S O - sehr gut, über den Stylist der ein Hauptbestandteil dieses Officeprogramms ist erzeugen.
Mit der Tastatur ist er schnell in den Arbeitsschirm zu holen oder aus ihm zu entfernen, man braucht lediglich die Funktionstaste [F11] zu drücken und schon wird der Befehl ausgeführt. Da gibt es jedoch auch noch die Funktionsleiste, das ist die Leiste die direkt unterhalb der Menüleiste liegt, die Leiste auf der beispielsweise auch das Druckersymbol zu erkennen ist, in dieser Funktionsleiste ist ein Symbol integriert das die gleiche Funktion erfüllt wie das Tastenkürzel [F11], es ist das vierte Symbol von links, und man kann auf ihm eine Hand erkennen, die mit ausgestrecktem Zeigefinger einen Knopf betätigen mag. Und dann gibt es auch die Möglichkeit im Menü Format, den Eintrag 'Stylist' anzuklicken, damit sorgt man dann allerdings dafür, daß der Stylist immer automatisch mit dem Starten des Officeprogramms erscheint. Nun aber zu den Einzelheiten der versprochenen Textformatierungen: Sie schreiben einen Text ihrer Wahl, markieren ihn etwa indem Sie mit der Maus, bei gedrückt gehaltener linker Maustaste, diesen Text überstreichen, es wird dann so etwas wie ein plastischer, schwarzer Film über den Text gezogen. Aber Sie können auch den Cursor an die Stelle des Textes setzen von der an Sie die Formatierung wünschen respektive von der an die Markierung beginnen soll. Dann drücken Sie die Umschalttaste, das ist die Taste auf der Tastatur die den nach oben weisenden Pfeil zeigt, Sie halten diese Taste fest und betätigen zusätzlich eine der ihrem Richtungswunsch für den Markierungsverlauf entsprechenden Pfeiltasten aus dem unten rechts in der Tastatur integrierten Pfeile-Viererblock. Nun beginnt die Markierung. Eine ganze Menge Möglichkeiten haben Sie mit dieser Form der Gestaltung einer Markierung, probieren Sie es ruhig einmal aus, das ganze geht von der Markierung eines einzelnen Buchstaben, über die Markierung von Worten und Sätzen, bis hin zur Markierung von ganzen Absätzen, Seiten und/oder Dokumenten.
Wenn Sie nun aber alles Analoge getätigt haben, fahren Sie mit dem Mauszeiger über die Markierung, irgendwo in ihrem Bereich klicken Sie dann mit rechts, es erscheint ein sog. Popupmenü, in ihm wählen Sie bitte den Eintrag [Zeichen] aus, sofort danach kommt ein Dialogfenster in den Schirm in dem Sie nun alle erforderlichen Details für eine Formatierung vornehmen können.
Sie können also die Schriftart wählen, die Größe der Schrift, die Farbe die Sie wünschen und den Hintergrund, dann klicken Sie auf OK und es zeigt sich augenblicklich das von Ihnen erstellte äußere Bild des Textes. Nun sollten Sie wenn die Markierung noch intakt ist, den Stylist bemühen. Wenn selbiger noch im Arbeitsbereich ist und zugeklappt, dann können Sie ihn auch durch zweimaliges Klicken mit der linken Maustaste auf den oben zu erkennenden blauen Fensterrand öffnen.
Wenn Sie das erreicht haben gehen Sie wie folgt weiter vor:
Der Stylist zeigt ganz links ein Symbol das für die Absatzvorlagen zuständig ist, Sie klicken es an, nun befinden Sie sich in dem Bereich der Ihre Textabsätze automatisieren hilft, Sie wollen ja vielleicht immer wieder einmal ein etwas anderes Aussehen für Ihre Textseiten haben. Rechts in der erwähnten Leiste sehen sie drei Symbole für die Arbeitserleichterung, da gibt es ein Symbol das wie eine Gießkanne aussieht, dann folgen zwei Symbole die aussehen wie Textsymbole, wenn Sie nun das mittlere Symbol betätigen, erscheint erneut ein Dialog, in diesem Dialog geben Sie nun einen Namen Ihrer Wahl ein, Sie klicken auf OK und haben Ihre erste Formatvorlage für Text erstellt. In Zukunft brauchen Sie nicht mehr Schritt für Schritt Ihren Text Buchstabe für Buchstabe oder Satz für Satz etc. zu formatieren, Sie erreichen ein solches Ergebnis nun, indem Sie in den Absatz den Sie sogestalt aussehen lassen wollen klicken und anschließend im Stylist auf den Namen Ihrer neuen Formatvorlage doppelklicken, schier im gleichen Moment sehen Sie 'Ihr' Ergebnis, Sie werden sehr zufrieden sein probieren Sie es aus.
Und sollte Ihnen das Textbild immer noch zu eintönig vorkommen, mögen Sie doch lieber einen etwas mehr noch aufgelockerten Text, dann erstellen Sie sich doch eine zweite Absatzvorlage, eine vielleicht die in bestimmten Nuancen von der ersten abweicht, nehmen Sie dann einfach Ihre erste Vorlage zum Vorbild, klicken Sie mit rechts in den Stylist auf den Namen den Sie vorhin Ihrer ersten Vorlage als Eintrag gegeben hatten und wählen Sie im Popop-Menü 'Neu...', dann verändern Sie einfach die Parameter die anders sein sollen und geben einen neuen, einen zweiten Namen für die Vorlage ein.
Mir persönlich ist aufgefallen, daß ich des öfteren mitten in einem Absatz ein Wort hervorheben mag, es soll allerdings nicht einfach nur größer sein oder farbig, nein, es soll eigentlich komplett sogestalt formatiert sein, wie Sie es gerade vorhin mit dem Absatz getan haben. Sie wollen sich nämlich zukünftig kaum noch mit den recht langwierigen Einzelformatierungen aufhalten müssen. Das heißt dann also, daß Sie, wenn die nun anstehende Formatierung eines einzelnen Zeichens oder eines Wortes gelingt, künftig in der Lage sein werden in jedem Absatz Ihrer Texte 'einzelne Worte oder Buchstaben' per Doppelklick auf den Namen im Stylist hervorzuzaubern und wie das geht erfahren Sie jetzt:
In einem Absatz Ihres Textes markieren Sie wie folgt ein Wort. Sie setzen den Cursor an den Anfang des Wortes, dann drücken Sie die Umschalttaste (-das ist der nach oben weisende Pfeil, links und rechts der Tastatur - in der 2. Reihe von unten), Sie halten diese Taste gedrückt und betätigen jetzt bis zum Ende Ihres Wortes zwecks gewünschter Markierung dieses Begriffs, die nach rechts weisende Pfeiltaste des Viererblocks an der rechten unteren Seite der Tastatur, wenn Sie sogestalt nun den Begriff markiert sehen, wenden Sie sich erneut dem Stylist zu. Das zweite Symbol von links oben im Stylist, das wie ein [A] aussieht, muß von Ihnen eingedrückt werden. Sie erreichen damit, daß der Stylist den Bereich der Formatierung von Absatz auf Zeichen umschaltet, jetzt gehen Sie analog der vorhin beschriebenen Absatzformatierung vor, d. h., Sie betätigen das mittlere Symbol der rechten Seite des Stylist und es erscheint der nun schon bekannte Dialog der Sie zum Eingeben eines Namens für die Zeichen- oder Wortformatierung auffordert. Geben Sie einen zum Text sinnverwandten Namen ein, ich habe die besten Erfahrungen damit gemacht, man erinnert sich sehr gerne später daran was da wohl dahinter stecken könne.
Wenn Sie nun also ein Wort mitten im Absatz verändern wollen, dann brauchen Sie in Zukunft nur noch auf den sinnverwandten Namen doppelt zu klicken und schon haben Sie das Wort in dem der Cursor steht verändert.
Ein tolles Stück am Rande ist in StarOffice 5.2 die Tatsache, daß Sie mit dieser Vorlage auch ganze Sätze oder Absätze gestalten können wenn Sie das alles, das was Sie formatieren wollen markieren. Wenn Sie dann auf den Namen im Stylist doppelt klicken, wird der ganze markierte Text formatiert. Aber Vorsicht, Sie dürfen das nicht mit der Absatzformatierung verwechseln, denn diese Formatierung läßt sich über den Absatzformatierung im Stylist nicht korrigieren. Wenn Sie also daran etwas ändern wollen oder die Formatierung gar löschen möchten dann müssen Sie den Weg rückwärts gehen. Sie müssen z. B., den gesamten Text wieder markieren, und dann im Stylist in dem Bereich der Zeichenformatierung (Symbol [A]), etwa auf den Namen [Standard] klicken, erst dann werden Sie von dieser Formatierung befreit.
Nun will man gelegentlich vielleicht auch einmal etwas mehr schreiben als einen Brief oder nur ein Kapitel, ich habe in früheren S Oen die praktisch wohldurchdachte Funktion geschätzt, die es ermöglichte diverse Kapitel unter dem Aspekt einer fortlaufenden Seitennumerierung zu schreiben und habe mit bedauern festgestellt, daß es diese Form des Arbeitens in den 5er-Officen nicht mehr gibt.
Was ich Ihnen sagen will ist schnell deutlich wenn man sich vergegenwärtigt, daß ein großes, ein überaus umfangreiches Dokument etwa eins in der Gestalt wie mein größtes Buch, das mehr als 46 Kapitel hat, wobei 45 Kapitel jeweils einen Umfang von 324 Seiten haben, während das erste Buch schier 1000 Seiten stark ist. Wenn man nun davon ausgeht, daß ich bei einem Stand von beispielsweise 555 Seiten im ersten Buch, eine Schätzung hinsichtlich der textlichen Gestalt der anderen Bände vorgenommen und und darauf basierende Detailarbeiten vorgenommen habe, dann kann man sicher leicht erkennen, daß ich bei geschätzem Wert 998 für die letzte Seite des ersten Buches, mit der Seite 999 bei dem 2. Buch fortsetzen wollte, so ging das dann weiter, bis ich alle 46 Bände durchnumeriert hatte. Mir gefiel es einfach, wenn ich warum auch immer, z. B., den Band 23 geladen habe, von der Orientierung her sofort wußte, in welcher Seite des immens dicken Buches ich mich denn nun bewegte. Das ist wie gesagt heutzutage nicht mehr sogestalt möglich schade. Auch geht die eventuell anstelle der Arbeit wie ich sie organisatorisch geführt hatte nunmehr mögliche Arbeit über die Erstellung eines sog. Globaldokuments bei mir nicht so wie ich es aus den Handbüchern und der jeweiligen Hilfe entnehme, das wäre natürlich das beste, ginge das. Nun ist diesbezüglich aber im Moment keine Chance einen dergestaltigen Arbeitsstil zu verwirklichen, also nehme ich für meinen Teil zunächst die Vorlage Buch und schreibe jedes Kapitel in eine solche Vorlage, hierdurch erhält zwar jedes Kapitel den Status der beginnenden Seite(n) 1 324, aber da ich das große Dokument durch einfügen und anhängen der einzelnen Kapitel beginnend am Schluß des ersten Bandes jeweils Band für Band bewerkstellige, bekomme ich auch so einen insgesamt dicken Überblick.
Leidlich problematisch wird es dann eventuell jedoch dort, wo nach einer Änderung mitten in dem 'dicken Buch' ein, zwei oder gar mehrere Kapitel aus der Mitte herausgeschnitten werden müssen, weil ich die verbesserten Kapitel dort an die jeweiligen Stellen setzen muß, da gibt es dann viel zu tun ...
Eine bei eins beginnende und dann fortlaufende Seitennumerierung ist aber bei jeder Vorlage in S O möglich. Sie können sogar neben der jeweiligen Seitennummer, wenn Sie wollen eine Nummer einfügen, die Ihnen zu jeder Zeit fortlaufende Auskunft darüber gibt, wie groß oder umfangreich Ihr Werk denn nun u./o. Gerade eben ist. Wie das geht, das will ich Ihnen nun zeigen:
Auch um Ihnen die Schreibweise des Wortes "Seite" sogestalt zu automatisiert zu ermöglichen daß sie in Abhängigkeit von der tatsächlichen Seitenanzahl machbar wird, stelle ich Ihnen die Vorgehensweise im Zusammenhang dar. Ihnen steht hierfür zunächst der Feldbefehl Bedingter Text zur Verfügung:
1. Stellen Sie den Cursor an die Stelle im Dokument, an welcher die Angabe der Seiten erfolgen soll.
2. Gehen Sie auf den Menüpunkt Einfügen - Feldbefehl - Seitenanzahl. Die Seitenanzahl wird in das Dokument eingefügt. Fügen Sie direkt dahinter ein Leerzeichen ein.
3. Gehen Sie auf den Menüpunkt Einfügen - Feldbefehl - Andere. Wählen Sie das Register Funktionen und klicken Sie dann unter Feldtyp den Eintrag Bedingter Text an.
4. In dem Feld Bedingung geben Sie folgendes (ohne Anführungszeichen) ein: "Page > 1". In dem Feld Dann geben Sie ein: "Seiten" In dem Feld Sonst geben Sie ein: "Seite"
5. Klicken Sie auf Einfügen, um den Feldbefehl in das Dokument einzufügen und dann auf Schließen, um den Feldbefehldialog zu beenden. Je nach der Anzahl der Seiten wird nun die korrekte Schreibweise verwendet. Das Aktualisieren der Anzeige erfolgt mit der Taste [F9].
Sie
sehen also, daß Ihnen sehr viele Formen der Gestaltung Ihrer
Texte zur Verfügung stehen, wir werden allerdings noch andere
Möglichkeiten sehen, Gestaltungsbeispiele zumal, die es
erstrebenswert wahrhaft - in sich haben.
Diesen aktuellen Absatz
habe ich einfach mit der von SUN integriert gelieferten Absatzvorlage
'Marginalie', formatiert. Ich habe also den Text den Sie nun
'konsumieren' geschrieben, nachdem ich den Cursor auf der Höhe
der ersten Zeile ganz links am Rande der Seite positioniert hatte,
und nachdem ich dann in dem von StarDivision der Urbesitzerin des
StarOffice und Vorgängerin SUNs sog. Stylist, in dessem
Bereich Absatzvorlagen auf den Eintrag 'Marginalie' doppelt geklickt
habe. Sie können selbstverständlich auch in dieser Vorlage
Änderungen wie immer Sie belieben z. B. hinsichtlich
der textlichen Ausgestaltung vornehmen. Noch besser ist es jedoch
wenn Sie auf der Basis der Marginalienvorlage eine ganz neue eigene
Vorlage erstellen. Dazu klicken Sie mit rechts den Eintrag
'Marginalie' an, in dem erscheinenden Popup klicken Sie auf den
Eintrag 'Neu...', es erscheint der schon bekannte Dialog
Absatzvorlage mit all seinen Registern, in welchen Sie jetzt Ihre
eigenen Vorstellungen von einer Textformatierung verwirklichen
können, das geht von der Namensgebung im Register Verwalten über
elf diverse Register bis hin zur Schriftart, -schnitt, -größe,
-auszeichnung und -farbe, im Register Schrift.
Das nun folgende Workshopbeispiel soll Ihnen die Arbeit mit der Marginalie zeigen, da ist allerdings der entsprechende Text bei mir, etwas anders formatiert als in der von SUN mitgelieferten Absatzvorlage 'Marginalie'. Zur Anschauung sollten Sie den Absatz der direkt über diesem Absatz steht vergleichen, dieser Absatz in dem Sie jetzt gerade lesen ist von mir extra für diesen Text der links ein Bildchen haben sollte das den Stylist zeigt wenn er unten, in seinem Listenfeld, auf Benutzervorlagen eingestellt ist, als Vorlage entsprechend meiner Benutzer-Vorstellungen ausgelegt worden.
Um die Form der Marginalie zu würdigen, möchte ich einige Beispiele zaubern die es möglicherweise auch für Sie in sich haben. Daß die Marginalie Randfreiheiten gibt ist ja bekannt, nur daß man diese Freiheiten, in unserem Falle auch Freiräume nennbar, dazu nutzt, um an den Rand irgendwelche Randnotizen zu machen, das ist ja völlig normal oder? -daß man allerdings irgendwelche Dinge an den Rand stellt die eigentlich wenig normal noch sind, das ist dann eventuell schon weniger normal nicht? - Ich will hier einmal ein Schema vorstellen das mir in meiner Textarbeit immer wieder viel Mühe erspart hat, und ich will es Ihnen zuliebe zudem gerne ausbaufähig gestalten.
Da gibt es nämlich die Möglichkeit Bilder und/oder Texte die an den Rand gestellt wurden zu verstecken.
Sie können wenn Sie mögen, mit verstecktem Bild/Text u./o. versteckten Absätzen arbeiten. Sie können dabei Ihre analoge Arbeit sogestalten, daß das 'Versteckte' - beim Ausdrucken, nicht mit ausgedruckt wird oder doch.
Und Sie können Bereiche im Text erklären, die Sie während der Arbeit im Dokument geheim halten. Die also solange unsichtbar für jedermann sind bis Sie, und zwar nur Sie, diese Unsichtbarkeit aufheben.
Wie das im einzelnen geht, erfahren Sie jetzt in Beispielen die aufgrund meiner praktischen Erkenntnisse möglich wurden:
1Doofe Sau!. Beispiele
Moment bitte!--Hier folgen die Beispiele, die den konstruktiven Part der technischen Beschreibung verdeutlichen. Denn es geht ja auch um den Schriftsteller, um den Menschen, der keineswegs eine Maschine ist, um den Mann, der im Gegenteil versucht der Maschine Seele einzuhauchen.
So wird in einem Textdokument versteckter Text erzeugt, der beim Drucken nicht mitgedruckt wird.
Rufen Sie den Menübefehl Einfügen - Feldbefehl - Andere... auf.
Im Register Funktionen finden Sie den Eintrag Versteckter Text.
Wählen Sie diesen Eintrag aus und geben Sie Ihren Text ein.
Ein Klick auf Einfügen bringt den Text in das Dokument.
Unter Extras - Optionen... - Textdokument - Register Inhalte muss die Option Versteckter Text aktiviert sein, damit der versteckte Text auch angezeigt wird.
Wenn Sie also einen beliebigen Text mit der Feldfunktion Versteckter Absatz eingefügt haben, können Sie hier durch das Markierfeld festlegen, ob dieser Text angezeigt wird oder verborgen bleibt.
Dieses Markierfeld hat die gleiche Funktion wie der Menübefehl Ansicht - Versteckte Absätze, der Ihnen bei geöffnetem Textdokument zur Verfügung steht.
Mit diesem Befehl schalten Sie die Ansicht der versteckten Absätze am Bildschirm ein und aus.
Das gleiche Ergebnis dieser Funktion erreichen Sie auch wenn Sie das Markierfeld Versteckte Absätze unter Extras - Optionen... - Textdokument - Inhalte aktivieren.
Was sind Feldbefehle?
Über Feldbefehle können Sie beispielsweise das aktuelle Datum, die aktuelle Seitennummer, die Gesamtseitenzahl des Dokuments, Querverweise auf andere Textstellen, den Inhalt bestimmter Datenbankfelder aus einer Datenbank und eine Vielzahl anderer Variablen, d. h. sich verändernder Werte, in das Dokument einfügen. Der Hauptvorteil von Feldbefehlen liegt darin, daß StarOffice die Darstellung des Feldinhalts überwacht und gegebenenfalls an den aktuellen Bearbeitungsstand des Dokuments anpaßt
Versteckte Absätze sind Absätze, deren Ansicht durch den Feldbefehl "Versteckter Absatz" von einer Bedingung abhängig gemacht werden. Trifft die Bedingung zu, so wird der Absatz versteckt und nicht mit ausgedruckt. Trifft die Bedingung nicht zu, wird der Absatz nicht versteckt und ausgedruckt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Option zur Anzeige der versteckten Absätze aktiviert ist oder nicht, denn diese steuert lediglich die Bildschirmausgabe.
Beim Ausblenden versteckter Absätze werden neben dem Absatz selbst auch dessen Fußnoten und zeichengebundene Rahmen ausgeblendet.
So schreiben Sie Text, der nur am Bildschirm sichtbar ist und nicht gedruckt wird
Wollen Sie Text in Ihrem Dokument nur am Bildschirm anzeigen, aber nicht drucken, gehen Sie so vor:
Ziehen Sie einen manuellen Rahmen auf.
Schreiben Sie den Text in den Rahmen.
Rufen Sie Format - Rahmen... auf. Sie sehen den Dialog Rahmen.
Im Register Zusätze entfernen Sie die Markierung vor dem Markierfeld Drucken.
Der Rahmen wird nur am Bildschirm sichtbar, nicht im Druck.
Mit den Feldbefehlen können Sie verblüffende Effekte realisieren. Neben den "normalen" Funktionen wie Einfügen von Seitennummer, Datum und Dateinamen gibt es viele Sonderfunktionen. Eine an anderer Stelle ausführlich beschriebene Anwendung sind die Datenbankfelder, die als Feldbefehle in Serienbriefe eingefügt werden können. Auch die Referenzen (in der Form "siehe Seite 213") werden als Feldbefehle eingefügt.
Die eher seltenen Anwendungen der Feldbefehle nutzen die vom Anwender definierten Variablen, die über Feldbefehle gesetzt und über andere Feldbefehle logisch abgefragt werden können. Sie können ferner abhängig von Bedingungen leere Absätze in ein Textdokument einfügen, eigene Nummernkreise hoch zählen (auf Wunsch sogar kapitelweise neu) und sie anzeigen lassen, Textteile abhängig von Bedingungen ein- und ausblenden und mehr.
Mit diesem Symbol können Sie den selektierten Rahmen mit einem zu wählenden Nachfolgerahmen verketten. Der Textinhalt von verketteten Rahmen wird automatisch von Rahmen zu Rahmen umbrochen.
Verkettung
Um eine Verkettung herzustellen, selektieren Sie den Rahmen, den Sie mit einem anderen Rahmen verketten möchten, klicken das Symbol Verkettung an und klicken mit der Maus den Rahmen an, der verkettet werden soll. Wenn ein verketteter Rahmen selektiert ist, werden die bestehenden Verkettungen auf dem Bildschirm durch eine Verbindungslinie kenntlich gemacht.
Ein Rahmen, der mit einem nachfolgenden Rahmen verkettet wird, wird automatisch in seiner Höhe fixiert. Eine automatische Anpassung der Höhe an den Inhalt des Rahmens erfolgt dann nicht mehr. Lediglich der letzte Rahmen einer Kette kann seine Höhe an den Textinhalt anpassen.
Wenn Sie bei einem selektierten Rahmen das Symbol Verkettung in der Objektleiste anklicken, wird der Mauszeiger umgeschaltet. Er kann nun zwei Symbole anzeigen: eine Kette mit Pfeil, wenn per Mausklick das Verketten zweier Rahmen möglich ist, oder eine Kette mit Stoppschild, wenn an der aktuellen Mausposition keine Verkettung möglich ist. In der Statusleiste wird jeweils ein Hinweis eingeblendet, z. B. warum das Verketten nicht möglich ist.
Eine Verkettung ist immer nur von einem Vorgänger zu einem Nachfolger möglich. Das bedeutet, ist ein Rahmen bereits mit einem anderen Rahmen verkettet, so kann er nicht mit einem weiteren Rahmen verkettet werden. Daher ist das Symbol zur Verkettung nicht aktivierbar, wenn ein Rahmen bereits einen Nachfolger hat. Außerdem kann die Verkettung zweier Rahmen mit dem Symbol Verkettung lösen immer nur vom Vorgänger aus gelöst werden.
Die Verkettung von Rahmen ist nicht erlaubt, wenn
das Ziel nicht leer ist.
das Ziel bereits einen Vorgänger hat.
Quelle und Ziel in verschiedenen Bereichen stehen, z. B. ein Rahmen in einer Kopfzeile und ein Rahmen in einer Fußzeile.
die Quelle bereits einen Nachfolger hat.
Quelle und Ziel identisch sind.
Geschlossene Ketten oder Ketten von innen nach außen oder von außen nach innen sind ebenfalls nicht zulässig. Letzteres ist der Fall, wenn Sie einen Rahmen in einen anderen eingefügt haben und diese miteinander verketten wollen.
Es gibt keine Einschränkung hinsichtlich der Reihenfolge verketteter Rahmen. So können Sie ohne weiteres an einem Rahmen auf Seite 2 eines Dokuments einen Nachfolgerahmen auf Seite 1 verketten, und von diesem zu einem auf Seite 3.
Der Inhalt verketteter Rahmen weicht Rahmen, Grafiken usw. aus, wenn diese innerhalb des verketteten Rahmens verankert sind. Überlappen sich z. B. ein absatzgebundener nicht verketteter Rahmen mit Text und eine seitengebundene Grafik, weicht der Text des Rahmens der Grafik aus. Ist der Rahmen allerdings verkettet, läuft der Text über bzw. unter der Grafik durch. Wäre die Grafik nicht seitengebunden, sondern am Rahmen oder an einem Absatz im Rahmen verankert, würde der Text ausweichen.
Verkettung lösen:
Mit diesem Symbol heben Sie die Verkettung eines Rahmens zu seinem Nachfolger auf. Dabei wird die Verkettung an dem (Vorgänger-)Rahmen gelöst, der mit dem Symbol Verkettung mit einem anderen (Nachfolger-)Rahmen verbunden wurde. Es kann stets nur die Verkettung zum Nachfolger gelöst werden und nicht die zum Vorgänger. Dementsprechend ist das Symbol Verkettung lösen auch nur dann aktivierbar, wenn Sie einen verketteten Vorgänger-Rahmen selektiert haben.
arbeiten Sie mit bedingtem Text
Sie wollen zum Beispiel einen bestimmten Absatz nur dann im Dokument anzeigen lassen, wenn eine Bedingung erfüllt ist, im anderen Fall soll aber ein anderer Absatz angezeigt werden. Ein gutes Beispiel wäre ein Mahnbrief, der beim dritten Mal schon deutlich härtere Formulierungen enthält als beim ersten Mal. Dies können Sie über den Feldbefehl "Bedingter Text" erreichen.
Weiter oben in Ihrem Mahnbrief steht eine Zeile "1. Mahnung" bis zu "3. Mahnung". Die Zahl geben Sie als selbst definierte Variable in einem Feldbefehl ein.
Setzen Sie den Cursor an die Stelle, wo die laufende Nummer 1 bis 3 im Dokument erscheinen soll.
Rufen Sie den Dialog Feldbefehle auf (z. B. mit (Strg) (F2)) und wechseln Sie in das Register Variablen.
Wählen Sie den Feldtyp "Variable setzen".
Geben Sie im Textfeld Name einen Namen für die neue Variable ein, zum Beispiel "Mahnung".
Als Format der Variablen sollte der Eintrag Text markiert sein.
Geben Sie im Textfeld Wert den Wert 1 ein, und klicken Sie auf Einfügen.
Jetzt setzen Sie den Cursor in Ihrem Text an die Stelle, wo der bedingte Text eingefügt werden soll. Der Dialog Feldbefehle bleibt am Bildschirm sichtbar, bis Sie ihn schließen.
Wählen Sie im Register Funktionen den Feldtyp "Bedingter Text".
Jetzt müssen Sie eine Bedingung eingeben. In unserem Fall lautet sie Mahnung EQ "3".
Die Operatoren, die in dieser Art logischer Abfragen erlaubt sind, finden Sie in einer Liste der Operatoren in der StarOffice-Hilfe. Die Zahl 3 steht hier in Anführungsstrichen, was bedeutet, dass Sie nicht auf den numerischen Wert, sondern auf das Textzeichen testen. Bei der Definition der Variablen war ja der Eintrag Text markiert - hätten Sie dort Zahl markiert, müssten Sie sich jetzt über die im Standardformat für Zahlen angezeigten Dezimalstellen wundern. Eine "1,00. Mahnung" als Überschrift sieht ungewöhnlich aus.
Natürlich hätten Sie statt Format Text auch das Format "1234567" wählen können, um nur Ganzzahlen anzuzeigen. Aber so haben Sie beide Möglichkeiten einmal kennen gelernt.
Geben Sie unter Dann den Text ein, der eingefügt werden soll, wenn dies die dritte Mahnung ist. Unter Sonst geben Sie den Text ein, der in den anderen Fällen anzuzeigen ist. Die Texte dürfen beliebig lang sein; Sie können die Texte auch aus einem Dokument in das Texteingabefeld kopieren.
Klicken Sie auf Einfügen, und schließen Sie den Dialog.
Jetzt sollten Sie das Dokument sichern. Auf Wunsch können Sie die Ansicht der Feldbefehle ein- und ausblenden, indem Sie (Strg)(F9) drücken.
Wollen Sie statt einer "1. Mahnung" eine "2." oder "3. Mahnung" schreiben, so setzen Sie den Textcursor direkt vor den Feldbefehl mit dem Inhalt "1" und rufen den Befehl Bearbeiten - Feldbefehl auf, oder klicken Sie doppelt auf den grau unterlegten Feldbefehl. Geben Sie im Dialog dann statt "1" das Zeichen "2" oder "3" ein, und schließen Sie den Dialog.
Wenn Sie eine "3" eingeben, ist die "Dann"-Bedingung für den bedingten Text erfüllt. Sie sehen den Text der letzten Mahnung im Dokument. Eventuell müssen Sie einmal (F9) drücken, die Taste, die alle Berechnungen in Dokumenten aktualisiert.
Benutzerdaten in Bedingungen abfragen
In Feldformeln oder Bedingungen haben Sie auch auf die Benutzerdaten Zugriff. Die Benutzerdaten sind immer Textzeichenketten, die Sie z. B. mit "==" (eq) oder "!= " (neq) auf den Inhalt vergleichen können. So kann z. B. per user_initials=="ABC" für den Benutzer ABC ein Bereich ausgeblendet werden.
In der folgenden Tabelle finden Sie die Uservariablen.
|
Uservariable |
Bedeutung |
|
|
user_firstname |
Vorname |
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user_lastname |
Nachname |
|
|
user_initials |
Kürzel |
|
|
user_company |
Firma |
|
|
user_street |
Straße |
|
|
user_country |
Land |
|
|
user_zipcode |
Postleitzahl |
|
|
user_city |
Ort |
|
|
user_title |
Titel |
|
|
user_position |
Position |
|
|
user_tel_work |
Geschäftliche Telefonnummer |
|
|
user_tel_home |
Private Telefonnummer |
|
|
user_fax |
Faxnummer |
|
|
user_email |
E-Mail Adresse |
|
|
user_state |
Staat |
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So arbeiten Sie mit Beschriftungen und Nummernkreisen
In den Textdokumenten von StarOffice können Sie automatisch verwaltete Beschriftungen mit fortlaufender Nummerierung für Abbildungen, Tabellen und Zeichenobjekte erstellen. Die Nummernkreise werden für die Objekte getrennt verwaltet, und Sie können sowohl weitere Elemente von Hand in diese automatischen Nummernkreise einfügen als auch beliebig viele eigene Nummernkreise zusätzlich definieren. Die über Einfügen - Beschriftung... angewandten Beschriftungen sind mit den Abbildungen, Tabellen oder Zeichenobjekten in einem Rahmen verbunden. Markieren Sie also gegebenenfalls den Rahmen, bevor Sie das Objekt verschieben.
So definieren Sie Beschriftungen
Markieren Sie die Abbildung oder setzen Sie den Cursor in die Tabelle, für die Sie eine Beschriftung einfügen wollen.
Rufen Sie den Befehl Einfügen - Beschriftung... auf. Sie sehen den Dialog Beschriftung.
Oben im Dialog sehen Sie in einer Vorschau, wie der Text der Beschriftung aussehen wird. Sie können im Feld Beschriftung weitere Texte hinzufügen. Klicken Sie auf OK.
Wenn Sie zwischen der automatischen Beschriftung in der Art "Abbildung 1" und Ihrem zusätzlichen Text einen Tabulatorschritt wünschen, können Sie diesen nachträglich im Dokument eingeben.
Das Absatzformat der automatisch angebrachten Beschriftung wird aus der Absatzvorlage "Abbildung", "Tabelle", "Zeichnung" oder "Text" entnommen. Diese Vorlagen leiten sich alle aus der Vorlage "Beschriftung" ab. Wollen Sie also alle Beschriftungen immer in Grün sehen, ändern Sie einfach die Absatzvorlage "Beschriftung" im Stylisten entsprechend ab. Schalten Sie den Stylisten auf die Ansicht "Alle Vorlagen" oder auf die hierarchische Darstellung.
Wenn Sie zum Beispiel in einer Reihe automatisch gezählter Abbildungen, die als verknüpfte Grafiken eingefügt wurden, auch eine Zeichnung aus den Zeichenwerkzeugen als weitere Abbildung präsentieren wollen, so können Sie den automatischen Nummernkreis "Abbildung" von Hand um ein Element erweitern.
Schreiben Sie unter die zusätzliche Abbildung einen Absatz, dem Sie die Absatzvorlage "Abbildung" zuweisen. Sein Inhalt könnte aus dem Wort "Abbildung " mit einem folgenden Leerzeichen bestehen.
Rufen Sie dann den Dialog Feldbefehle auf, z. B. mit dem Befehl Einfügen - Feldbefehl - Andere... oder mit (Strg)(F2).
Wählen Sie im Register Variablen den Feldtyp "Nummernkreis". Unter Auswahl wählen Sie "Abbildung", damit die Zählung in jenem bereits bestehenden Nummernkreis verwaltet wird.
Klicken Sie auf Einfügen, und schließen Sie den Dialog.
Sie können im Dokument weitere Änderungen nach Wunsch vornehmen. Wenn Sie Abbildungen mit ihren Beschriftungen von Hand so verschieben, dass sich die Reihenfolge ändert, ist es eventuell nötig, die Anzeige der Nummern mit (F9) zu aktualisieren.
So definieren Sie eigene Nummernkreise
Wenn Sie in Ihrem Textdokument gerne alle verstreuten, aber zusammengehörenden Elemente durchnummerieren wollen, zum Beispiel alle Anmerkungen, alle Warnhinweise, alle Zitate, und so weiter, so können Sie für jede Gruppe einen eigenen Nummernkreis definieren.
Schreiben Sie zum Beispiel vor das erste Zitat den Text "Zitat Nummer ".
Rufen Sie den Befehl Einfügen - Feldbefehl - Andere... auf.
Wählen Sie im Register Variablen den Feldtyp "Nummernkreis". Unter Name geben Sie den neuen Namen "Zitat" ein.
Klicken Sie auf Einfügen, und schließen Sie den Dialog.
Sie haben damit einen neuen Nummernkreis "Zitat" definiert, mit dem Sie jetzt alle Zitate automatisch zählen lassen können. Im Feld Wert können Sie einen neuen Anfangswert für den gesamten Nummernkreis festlegen. Dies ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn es sich um ein Folgedokument in einer Reihe von zusammengehörenden Dokumenten handelt.
Ihre Nummernkreise und die Beschriftungen können auf Wunsch auch kapitelweise neu anfangen. In den Dialogen Beschriftung einfügen und Feldbefehle finden Sie dazu eine Auswahlliste, in der Sie wählen können, bei welcher Kapitelebene die Nummerierung neu beginnen soll.
So setzen Sie Referenzen auf Textmarken, Fußnoten und Nummernkreise
Sie können Referenzen unterschiedlicher Art setzen, zum Beispiel
Siehe auch Kapitel 2, Seite 120
Wie schon in Abbildung 37 gezeigt
Vergleiche dazu Tabelle 8 auf Seite 26
Die Nummern in diesen Referenzen werden automatisch verwaltet, so dass Sie beliebig Seiten, Abbildungen oder Tabellen einfügen, verschieben und löschen können.
Sie setzen gemäß den oben genannten Hinweisen über Querverweise zuerst einen Anker, markieren also die Stelle, auf die verwiesen wird:
Markieren Sie den gewünschten Text oder setzen Sie den Cursor an die Stelle, auf die die Referenz verweisen soll.
In den hier gezeigten Fällen müssen Sie zuerst einen Nummernkreis definieren, z. B. "Abbildung 37", wobei die Nummer 37 eine Feldvariable ist. Dann können Sie diesen Text komplett mit dem enthaltenen Feldbefehl markieren.
Rufen Sie den Befehl Einfügen - Feldbefehl - Andere... auf, und setzen Sie eine Referenz auf den markierten Text.
Setzen Sie den Cursor an die Stelle, wo der Hinweistext ("siehe auch...") stehen soll.
Fügen Sie hier die Referenz ein.
Weitere Hinweise zu den Feldbefehlen finden Sie in der StarOffice-Hilfe unter Feldbefehl bearbeiten.
Folgt nach einem Referenzfeld auf einen Nummernkreis ein nicht alphanumerisches Zeichen (z. B. ein Leerzeichen), wird dies nicht mit angezeigt.
Aus dem Untermenü dieses Symbols können Sie eine Formel einfügen. Setzen Sie den Cursor in der Tabelle auf die Zelle oder im Dokument an die Stelle, wo das Ergebnis erscheinen soll. Klicken Sie dann auf dieses Symbol, und Sie können die gewünschte Formel aus dem Untermenü aufrufen.
Die Formel wird in die Eingabezeile eingefügt. Zur Wahl eines Bereichs von Zellen einer Textdokument-Tabelle markieren Sie diese Zellen in der Tabelle. Der korrekte Zellenbezug wird in der Eingabezeile eingefügt. Fügen Sie weitere erforderliche Parameter ein, und beenden Sie die Eingabe mit einem Klick auf das Symbol Übernehmen. Selbstverständlich können Sie die Formel, sobald Sie die Syntax kennen, auch direkt eingeben (das ist zum Beispiel in den Eingabefeldern der Dialoge Feldbefehle und Feldbefehl bearbeiten nötig).
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Symbol in der Rechenleiste: |
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Formel-Untermenü |
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Tabellen der Formel-Elemente |
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Grundrechenarten |
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Addition |
+ |
Berechnet die Summe. |
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Beispiel: <A1> + 8 |
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Subtraktion |
- |
Berechnet die Differenz. |
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Beispiel: 10 - <B5> |
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Multiplikation |
MUL oder * |
Berechnet das Produkt. |
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Beispiel: 7 MUL 9 |
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Division |
DIV oder / |
Berechnet den Quotienten. |
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Beispiel: 100 DIV 1,15 |
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Grundfunktionen im Untermenü |
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Summe |
SUM |
Berechnet die Summe der markierten Zellen. |
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Beispiel: SUM <A2:C2> zeigt die Summe der Werte in den Zellen von A2 bis C2 |
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Runden |
ROUND |
Rundet eine Zahl auf eine angegebene Anzahl Dezimalstellen. |
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Beispiel: 15,678 ROUND 2 zeigt 15,68 |
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Prozent |
PHD |
Berechnet einen Prozentwert. |
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Beispiel: 10 + 15 PHD zeigt 11,50 |
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Wurzel |
SQRT |
Berechnet die Quadratwurzel. |
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Beispiel: SQRT 25 zeigt 5,00 |
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Potenzieren |
POW |
Berechnet die Potenz. |
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Beispiel:2 POW 8 zeigt 256,00 |
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Operatoren |
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Hier können Sie Operatoren anwenden. Folgende Operatoren stehen Ihnen zur Verfügung: |
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Listentrenner |
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Trennt die Elemente in Listen voneinander. |
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Beispiel einer Liste: 10|20|50|<C6>|<A2:B6>|20 |
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Gleich |
EQ oder == |
Testet auf Gleichheit. Wenn ungleich, ist das Ergebnis 0 (falsch), sonst 1 (wahr). |
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Beispiel: <A1> EQ 2 zeigt 1, wenn der Inhalt von A1 gleich 2 ist. |
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Nicht Gleich |
NEQ oder != |
Testet auf Ungleichheit. |
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Beispiel: <A1> NEQ 2 zeigt 0 (falsch), wenn der Inhalt von A1 gleich 2 ist. |
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Kleiner Gleich |
LEQ oder <= |
Testet auf kleiner oder gleich. |
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Beispiel: <A1> LEQ 2 zeigt 1 (wahr), wenn der Inhalt von A1 kleiner oder gleich 2 ist. |
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Größer Gleich |
GEQ oder >= |
Testet auf größer oder gleich. |
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Beispiel: <A1> GEQ 2 zeigt 1 (wahr), wenn der Inhalt von A1 größer oder gleich 2 ist. |
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Kleiner |
L oder < |
Testet auf kleiner. |
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Beispiel: <A1> L 2 zeigt 1 (wahr), wenn der Inhalt von A1 kleiner 2 ist. |
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Größer |
G oder > |
Testet auf größer. |
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Beispiel: <A1> G 2 zeigt 1 (wahr), wenn der Inhalt von A1 größer 2 ist. |
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Logisches Oder |
OR |
Testet auf logisches Oder. |
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Beispiel: 0 OR 0 zeigt 0 (falsch), alles andere zeigt 1 (wahr) |
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Logisches Exklusives Oder |
XOR |
Testet auf logisches Exklusives Oder. |
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Beispiel: 1 XOR 0 zeigt 1 (wahr) |
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Logisches Und |
AND |
Testet auf logisches Und. |
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Beispiel: 1 AND 2 zeigt 1 (wahr) |
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Logisches Nicht |
NOT oder ! |
Testet auf logisches Nicht. |
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Beispiel: NOT 1 (wahr) zeigt 0 (falsch) |
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Statistische Funktionen |
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Einige einfache statistische Funktionen stehen zur Verfügung. |
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Mittelwert |
MEAN |
Berechnet das arithmetische Mittel der Werte in einem Bereich oder einer Liste. |
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Beispiel: MEAN 10|30|20 zeigt 20,00 |
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Minimalwert |
MIN |
Berechnet den kleinsten Wert einer Liste oder eines Bereichs. |
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Beispiel: MIN 10|30|20 zeigt 10,00 |
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Maximalwert |
MAX |
Berechnet den größten Wert einer Liste oder eines Bereichs. |
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Beispiel: MIN 10|30|20 zeigt 30,00 |
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Trigonometrische Funktionen |
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Hier können Sie zwischen trigonometrischen Funktionen auswählen. |
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Sinus |
SIN |
Berechnet den Sinus in Radiant. |
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Beispiel: SIN (PI/2) |
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Cosinus |
COS |
Berechnet den Cosinus in Radiant. |
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Beispiel: COS 1 |
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Tangens |
TAN |
Berechnet den Tangens in Radiant. |
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Beispiel: TAN <A1> |
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Arcussinus |
ASIN |
Berechnet den Arcussinus in Radiant. |
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Beispiel: ASIN 1 |
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Arcuscosinus |
ACOS |
Berechnet den Arcuscosinus in Radiant. |
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Beispiel: ACOS 1 |
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Arcustangens |
ATAN |
Berechnet den Arcustangens in Radiant. |
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Beispiel:ATAN 1 |
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Variablen für Dokumenteigenschaften |
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CHAR |
Anzahl der Buchstaben im Dokument |
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WORD |
Anzahl der Wörter im Dokument |
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PARA |
Anzahl der Absätze im Dokument |
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GRAF |
Anzahl der Grafiken im Dokument |
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TABLES |
Anzahl der Tabellen im Dokument |
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OLE |
Anzahl der OLE-Objekte im Dokument |
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PAGE |
Gesamtzahl der Seiten des Dokuments |
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Weitere definierte Werte |
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Kreiszahl |
PI |
3,1415... |
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Euler'sche Zahl |
E |
2,7182... |
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WAHR |
TRUE |
ungleich 0 |
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FALSCH |
FALSE |
0 |
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Die eingefügten Objekte, wie z. B. Grafiken und Textrahmen, können Sie auf verschiedene Weise verankern. Am Beispiel von Rahmen stellen wir Ihnen Ihre Wahlmöglichkeiten vor:
Wie wirken Bedingungen: Es gibt Befehle, die an eine Bedingung geknüpft sind, so dass die Ausgabe von Dokumentinhalten steuerbar wird. Im StarOffice Writer werden Bedingungen hauptsächlich bei den Feldbefehlen formuliert, aber auch die Anzeige definierter Bereiche kann von einer Bedingung abhängig gemacht werden. Die Syntax einer Bedingung wird im folgenden anhand der Feldbefehle erläutert, diese Erläuterungen sind aber ohne weiteres auch auf Bereiche übertragbar. Denn Bedingungen sind logische Ausdrücke, deren Syntax im StarOffice Writer unabhängig vom Kontext stets identisch ist.
Verankerung - als Zeichen, Wirkung - Rahmen steht wie ein Zeichen im Text, nimmt also Einfluss auf Zeilenhöhe und Umbruch.Verankerung am Zeichen, Wirkung - Rahmen ist mit seinen X- und Y-Koordinaten fest mit einem Zeichen verbunden, z. B. in X-Richtung immer am Seitenrand, in y-Richtung immer auf Höhe des Zeichens ( Marginalrahmen). Der Rahmen sollte auf "Durchlauf" gestellt sein.
Verankerung am Absatz: Wirkung - Rahmen ist fest mit einem Absatz verbunden, ändert seine Position mit dem Absatz.
Verankerung an der Seite: Wirkung - Rahmen hat immer dieselbe Position in Bezug auf die Seitenränder.
Verankerung am Rahmen: Wirkung - Rahmen liegt innerhalb des oder eines übergeordneten Rahmens beständig an seiner festen, ihm von Ihnen zugewiesenen Position.
Die Position in Bezug auf die Verankerung kann ebenfalls durch verschiedene Optionen gewählt werden. So ist es z. B. möglich, den Rahmen an eine feste Position in Bezug auf den Seitenrand, den Absatzrand, den Textbereich usw. zu setzen.
Die Rahmenposition kann auf geraden Seiten automatisch gespiegelt werden, so dass aus einer festen Position in Bezug auf den rechten Seitenrand dann eine entsprechende Lage am linken Seitenrand wird. Es werden dann auf geraden Seiten immer die Werte für "links" und "rechts" vertauscht. "Links" wird zu "innen" umbenannt, "rechts" wird zu "außen". So können Sie z. B. eine Grafik immer an der inneren Kante des Außenrandes der Seiten positionieren. Wenn es sich bei der Grafik z. B. um einen Pfeil handelt, der auf den Text zeigt, ist es sinnvoll, diesen auch auf geraden Seiten automatisch zu spiegeln. Dazu dient die Spiegelungsoption auf geraden Seiten spiegeln im Register Typ des Dialogs Grafik (Menü Format - Grafik...
So können Sie Hyperlinks in einem Textdokument relativ speichern, ohne daß immer der absolute Pfad verwendet wird.
Sollen die in einem Textdokument eingefügten Hyperlinks als relative Verweise benutzt werden, so ist unter dem Menüpunkt Extras - Optionen... - Allgemein - Register Speichern die Option "URLs relativ speichern im Dateisystem" zu aktivieren. Wird das Textdokument nun gespeichert, so werden alle Hyperlinks, die auf demselben Laufwerk/Volume bleiben, als relative Verweise gesichert.
Hinweis: In der Tipphilfe zu einem Hyperlink wird immer der absoluten Pfad
Entscheiden Sie sich für das relative Speichern, so werden die Referenzen auf eingebettete Grafiken oder anderen als Datei vorliegenden Objekten in Ihrem Dokument relativ zu dessen Ort im Dateisystem eingetragen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die ganze referenzierte Verzeichnisstruktur z. B. auf Laufwerk C: oder Laufwerk D: beziehungsweise auf Volume HD1 oder HD2 oder wo auch immer abgelegt ist. Die Dateien werden auf jeden Fall gefunden (sofern die Referenz auf demselben Laufwerk oder Volume bleibt). Dies ist besonders dann wichtig, wenn Sie eine Verzeichnisstruktur auf einem Internet-Server bereitstellen, etwa in Ihrem Homepage-Ordner bei Ihrem Internet-Provider.
Sollten Sie das absolute Speichern bevorzugen, werden alle Referenzen auf andere Dateien absolut, das heißt vom jeweiligen Laufwerk, Volume oder Root-Verzeichnis ausgehend, eingegeben. Das hat den Vorteil, dass Sie Ihr Dokument, in dem die Referenzen eingetragen sind, auch in andere Verzeichnisse oder Ordner in Ihrem Dateisystem verschieben können, und dass die Referenzen weiter gültig bleiben. Andererseits ist es einsichtig, dass Sie für Dokumente, die Sie auf einem anderen Rechner bereitstellen wollen, der eine ganz andere Verzeichnisstruktur, andere Laufwerks- oder Volume-Namen haben kann, die Referenzen nicht absolut, sondern relativ speichern sollten.
Sie möchten Ihre Kopf- und Fußzeilen - so organisieren, daß die erste Seite separat ist und gerade und ungerade Seiten unterschiedlich aussehen. Zudem möchte ich in einem Textdokument mit mehreren Kapiteln diese Zeilen kapitelbezogen einrichten. Geht das?
Das geht folgendermaßen:
Zur Einrichtung der Kopf- und Fußzeilen für die erste Seite bewegen Sie den Cursor an den Anfang Ihres Dokuments und führen den Befehl »Format | Vorlagen | Katalog« aus. Im oberen Kombinationsfeld wählen Sie »Seiten Styles« und klicken im Auswahlfeld darunter auf den Eintrag »Erste Seite«. Dann rufen Sie »Format | Seite« auf und aktivieren das Register »Organisation«.
Grau unterlegt sehen Sie jetzt die eben vorgenommene Einstellung »Erste Seite« als Style. Im Feld »Nächster Style« wählen Sie »Linke Seite«. In den anderen Registern des Dialoges können Sie die Gestalt für die erste Seite festlegen. Aktivieren Sie zum Beispiel das Register »Kopfzeile« und darin das Kästchen »Kopfzeile ein«, um auf dieser Seite eine Kopfzeile einzurügen.
Nun bewegen Sie den Cursor auf die zweite Seite und führen wieder »Format | Seite« aus. Sie sehen den Style »Linke Seite« und wählen im Kombinationsfeld »Nächster Style« die »Rechteseite«. In den anderen Dialogregistern können Sie noch die Gestalt für alle linken Seiten festlegen. Bewegen Sie schließlich den Cursor auf die dritte Seite und führen Sie erneut »Format | Seite« aus. Jetzt stellen Sie unter »Nächster Style« den Eintrag »Linke Seite« ein. Damit wechseln sich die Styles auf den folgenden Seiten ab. Im Textdokument klicken Sie doppelt in einen leeren Rahmen für die Kopf- und Fußzeile, um mit dem Cursor dorthin zu wechseln. Der Befehl »Einfügen | Felder« bietet verschiedene Möglichkeiten, um Seitenzahlen, Titel und Datumsangaben einzusetzen. Außerdem können Sie Text eingeben und formatieren. Das machen Sie jeweils einmal für die erste Seite, für die linken Seiten und für die rechten Seiten. Die Gestalt gilt dann für alle Seiten mit dem gleichen Style. Wenn Sie ein langes Textdokument mit unterschiedlichen Kopf- und Fußzeilen gliedern möchten, definieren Sie zuvor die nötigen Styles für die einzelnen Kapitel mit dem Befehl »Format | Styles | Katalog«. Wählen Sie im Kombinationsfeld den Eintrag »Seiten Style« und klicken Sie auf die Schaltfläche »Neu«. Nun geben Sie dem neuen Style einen Namen und wählen im Kombinationsfeld »Nächster Style« eine passende Einstellung. Beachten Sie dabei, daß Sie den Nachfolge-Style mitunter erst definieren müssen. Anschließend müssen Sie den vorigen Style erneut bearbeiten, um den richtigen Nachfolge-Style festzulegen. Im Textdokument positionieren Sie den Cursor am Kapitelwechsel und führen dort den Befehl »Einfügen | Manueller Wechsel« aus. Klicken Sie auf den Schaltknopf »Seitenwechsel«, und wählen Sie im Kombinationsfeld »Nächster Style« den ersten Style für das neue Kapitel. Bei Bedarf können Sie das Kontrollkästchen »Seitenzahl verändern« aktivieren und das nächste Kapitel mit einer anderen Seitenzahl beginnen. Die weitere Formatierung erfolgt dann mit den schon zuvor definierten Styles.
Wenn Sie flüssiges Schreiben gewohnt sind, und wenn Sie beispielsweise fertige Absatzformatierungen benutzen, auch dann wenn Sie erst einmal ohne Konzept Ihren Text sozusagen vorschreiben, dann empfiehlt es sich für Sie, daß Sie die in S O integrierte automatische Trennung einschalten. Zum automatischen Trennen dient nämlich die Einstellung Trennen ohne Nachfrage, unter Extras - Optionen... - Allgemein - Linguistik?
Ist dieses Markierfeld aktiv, wird die automatische Silbentrennung von StarOffice für Textdokumente benutzt. Mit dem Symbol Bearbeiten im Bereich Benutzerwörterbuch können Sie die Automatik für einzelne Wörter dauerhaft ausschließen. Wählen Sie im Dialog das entsprechende Wort aus, versehen Sie es mit einem direkt folgenden Gleichheitszeichen (z. B. Wort=) und klicken Sie Neu an.
Haben Sie die automatische Silbentrennung nicht gewählt, können Sie eine Trennung mit dem Menü Extras - Silbentrennung... durchführen. Dabei wird der Text Wort für Wort durchgegangen und in einem Dialog werden Sie gefragt, ob und wie Sie das jeweilige Wort trennen
So schreiben Sie Text, der nur am Bildschirm sichtbar ist und nicht gedruckt wird
Wollen Sie Text in Ihrem Dokument nur am Bildschirm anzeigen, aber nicht drucken, gehen Sie so vor:
Ziehen Sie einen manuellen Rahmen auf.
Schreiben Sie den Text in den Rahmen.
Rufen Sie Format - Rahmen... auf. Sie sehen den Dialog Rahmen.
Im Register Zusätze entfernen Sie die Markierung vor dem Markierfeld Drucken.
Der Rahmen wird nur am Bildschirm sichtbar, nicht im ...
Liebe Freunde und Fans,
es tut mir aufrichtig leid, aber ich muß soviel noch erledigen, daß ich an dieser Stelle, für diese Arbeit, erst einmal um Vergebung bitte.
Ich komme aber hierher zurück ...
Bernd Malinkewitz
1SO = StarOffice