Bernhard Malinkewitz

Der Link http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6rspiel

führt Sie zur Wikipedia-Seite „Höspiel“. Ich will hier an dieser Stelle nur bemerken wollen, daß das Hörspiel eine bedeutende Rolle bei mir spielt. Vielelicht weiß man aber, daß ich ganz alleine arbeite, insofern ist es dann nicht sehr schwer zu verstehen, daß ich noch einige Zeit brauche bis ich so weit bin, in die Tiefen der Materie einzutauchen die das Hörspiel insgesamt dem Kunstgenießer zu bieten hat ...



Ein weiterer Link http://www.hoerspiel.com/

wird Sie überraschen sollten Sie ihn nicht schon kennen ...

und dieser hat eine spezielle besonderheit: http://www.hoerdat.in-berlin.de/index.html

http://core-n02.dmoz.aol.com:30080/World/Deutsch/Medien/Radio/Sendungen/H%c3%b6rspiele/

Der über dieser Zeile auf Ihren Klick wartende Link ist unter einem – von den Betreibern der Seite selbst, formulierten – Anspruch eine Rarität, die genossen sein will ... : Das Open Directory Project ist das umfangreichste von Menschen editierte Internet-Verzeichnis. Es wird von einer großen, globalen Gemeinschaft freiwilliger Editoren betreut. (...)

Sie werden sich freuen, sollte der Link Ihr Interesse finden: http://www.akustische-medien.de/

Die ARD: http://www.ard.de/radio/hoerspiel-lesung/-/id=7968/1ci3uu7/index.html

http://www.ard.de/radio/



Hörspiele in Österreich: http://www.hoerspiele.co.at/

Ein Verlag, aber schauen Sie selbst: http://www.hoerverlag.de/

Noch einmal ein Verlag, vielleicht etwas anders: http://www.flexible-literature.de/



Nicht nur Radiomachen ...: http://www.vordenker.de/weigoni/mpaed.htm









Hörspiel



Das Hörspiel ist ursprünglich ein eigenständiges Hörkunstwerk für das Radio, dessen Wurzeln in Theater und Film zu finden sind. Heute kann zwischen nicht-kommerziellen (meistens Radioproduktionen) und kommerziellen Hörspielproduktionen unterschieden werden. Das Hörspiel als dramatisierte Inszenierung mit verteilten Sprecherrollen ist im deutschen Sprachraum besonders populär. Abzugrenzen ist das Hörspiel von Feature und Hörbuch.



Das Hörspiel ist in der Lage, auch komplizierte Bewusstseinsvorgänge mit dem Kunstgriff des inneren Monologes sowie der Montage von Stimmen und Geräuschen zu verdeutlichen. Das Hörspiel hebt sich vom Film insbesondere dadurch ab, dass Stimmungen, Informationen, Handlungen etc., ähnlich wie bei einem Buch, ohne visuelle Eindrücke vermittelt werden können.



Das Originalton-Hörspiel verwendet nahezu ausschließlich direkt aufgenommenes akustisches Material, das der gewollten Aussage des Stückes gemäß zusammengesetzt wird.



Als erstes Hörspiel gilt A comedy of danger (BBC 1924) von Richard Hughes.



Am 30. Oktober 1938 sorgte die Ursendung von Krieg der Welten nach H. G. Wells in New York für Aufsehen. Zahlreiche beunruhigte Bürger meldeten sich bei der Polizei in Besorgnis um den vermeintlichen Marsangriff.



1951 stiftete der Bund der Kriegsblinden Deutschlands den Hörspielpreis der Kriegsblinden, der jedes Jahr verliehen wird.



Hörspiele werden von Liebhabern gesammelt und Gleichgesinnten zum Tausch auf digitalen Medien (vorwiegend als MP3-Datei) angeboten.



Inhaltsverzeichnis



1 Literatur

2 Kinder- und Jugendhörspiele

3 Radiohörspiele

4 Hörbücher

5 Weblinks

6 Siehe auch



Literatur



· Fischer, Eugen Kurt: Das Hörspiel. Form und Funktion. Stuttgart: Kröner 1964.

· Keckeis, Hermann: Das deutsche Hörspiel 1923-1973. Ein systematischer Überblick mit kommentierter Bibliographie. Frankfurt am Main: Athenäum 1973.

· Klippert, Werner: Elemente des Hörspiels. Stuttgart: Reclam 1977.

· Knilli, Friedrich: Das Hörspiel. Mittel und Möglichkeiten eines totalen Schallspiels. Stuttgart: Kohlhammer 1961.

· Schöning, Klaus (Hrsg.): Neues Hörspiel. Essays, Analysen, Gespräche. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1970.

· Schöning, Klaus (Hrsg.): Neues Hörspiel. Texte, Partituren. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1969.

· Schöning, Klaus (Hrsg.): Neues Hörspiel O-Ton. Der Konsument als Produzent. Versuche. Arbeitsberichte. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1974.

· Schwitzke, Heinz: Das Hörspiel. Dramaturgie und Geschichte. Köln: Kiepenheuer & Witsch 1963.

· Produktorientiertes medienpädagogisches Arbeiten mit Jugendlichen" auf http://www.vordenker.de/weigoni/mpaed.htm

· Wachtel, Stefan: Schreiben fürs Hören. 2000.

· Würffel, Stefan Bodo: Das deutsche Hörspiel. Stuttgart: Metzler 1978.



Kinder- und Jugendhörspiele



A Nightmare on Elm Street / Airwolf



/ ALF



/ Alfred J. Kwak



/ Andy der Meisterdetektiv



/ Arborex und der Geheimbund Kim



/ Assars Abenteuer im Menschenland



/ Asterix



/ Benjamin Blümchen



/ Betonrosen und Feuerlilien



/ Bibi Blocksberg



/ Bibi und Tina



/ Burg Schreckenstein



/ Captain Blitz



/ Commander Perkins



/ Die drei Fragezeichen



/ Die Funkfüchse



/ Die Gummibärenbande



/ Die Schlümpfe



/ Elea Eluanda



/ Flash Gordon



/ Flitze Feuerzahn



/ Fünf Freunde



/ Garfield



/ Hui-Buh



/ Jan Tenner



/ Jerry Cotton



/ Jenny Ratz und das Glück der Schweine



/ John Sinclair



/ Perry Rhodan



/ Ohryeure



/ Point Whitmark



/ Pumuckl



/ Regina Regenbogen



/ Scotland Yard



/ Shera-Ra - Princess of Power



/ TKKG



/ Wendy





Radiohörspiele



· Per Anhalter ins All, Bayerischer Rundfunk/Südwestrundfunk/Westdeutscher Rundfunk 1982 von Douglas Adams

· Hörspielserie Professor van Dusen, 77 Krimis zwischen 1978 und 1999, produziert vom RIAS und DeutschlandRadio Berlin von Michael Koser

· Die Geschichte vom Franz Biberkopf mit Heinrich George, Berliner Funkstunde 1930 von Alfred Döblin

· Das Foucaultsche Pendel, Bayerischer Rundfunk/Westdeutscher Rundfunk 1990 von Umberto Eco

· Die Säulen der Erde, Westdeutscher Rundfunk 1999 von Ken Follett

· Verborgenes Fenster, verborgener Garten, Westdeutscher Rundfunk 2000 von Stephen King

· Long John Silver, Steinbach Sprechende Bücher 1999 von Björn Larsson

· Ich will nicht leise sterben, Rundfunk der DDR 1976 von Martin Stephan

· Knöpfe, Norddeutscher Rundfunk 1962 von Ilse Aichinger

· Der Bussard über uns, SWF 1964 von Margarete Jehn

· Fahrenheit 451, Mitteldeutscher Rundfunk 1994 von Ray Bradbury

· Uhrwerk Orange, Mitteldeutscher Rundfunk 1995 von Anthony Burgess

· Der Hund aus Terracotta, Südwestrundfunk 2001 von Andrea Camilleri

· Raskolnikoff, Westdeutscher Rundfunk 1960 von Fjodor Michailowitsch Dostojewski

· Oden an die Zukunftsseelen, WDR 1998 von A.J. Weigoni

· Der Graf von Monte Christo, Bayerischer Rundfunk/Mitteldeutscher Rundfunk/Österreichischer Rundfunk 1997 von Alexandre Dumas

· Der Name der Rose, Bayerischer Rundfunk/Norddeutscher Rundfunk/Südwestrundfunk 1986 von Umberto Eco

· Träume, Nordwestdeutscher Rundfunk 1951 von Günter Eich

· Isa und ich drei Wochen im Paradies, SWF/BR 1985 von Margarete Jehn

· Jack The Ripper, Ripper Records 2001 von Frank Gustavus

· Jonas, der letzte Detektiv, Bayerischer Rundfunk von Michael Koser

· Schöne neue Welt, Bayerischer Rundfunk 1984 von Aldous Huxley

· Der Prozeß, Nordwestdeutscher Rundfunk 1951 von Franz Kafka

· In der Sache J. Robert Oppenheimer, Bayerischer Rundfunk/Westdeutscher Rundfunk 1963 von Heinar Kipphardt

· Professor Tarantogas Sprechstunde, Bayerischer Rundfunk 1977 von Stanislaw Lem

· Nobiltà, DeutschlandRadio Berlin, Südwestrundfunk 2000 von Donna Leon

· Moby Dick, Rundfunk der DDR 1978 von Herman Melville

· Nachtblüten, DeutschlandRadio Berlin 2003 von Magdalen Nabb

· Felidae, Westdeutscher Rundfunk 1993 von Akif Pirincci

· Maigret und der gelbe Hund, Südwestrundfunk 1959 von Georges Simenon

· Die Feuerzangenbowle, Bayerischer Rundfunk 1970 von Heinrich Spoerl

· Dracula, Westdeutscher Rundfunk 1995 von Bram Stoker

· Der Herr der Ringe, Südwestrundfunk, Westdeutscher Rundfunk 1992 von John Tolkien

· Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney, DRS 3, Serie ab 1989



Hörbücher



· Harry Potter: Deutsche Version vorgelesen von Rufus Beck

· Das Schweigen der Lämmer, Heyne Hörbuch 1999 von Thomas Harris

· Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk, Litera 1958 von Jaroslav Hasek

· Josephine Mutzenbacher und ihre 365 Liebhaber, Mitteldeutscher Rundfunk

· Der Schimmelreiter, Reclam 1999 von Theodor Storm

· Das Parfüm, Litraton Verlag 1995 von Patrick Süskind

· Zur Sprache bringen..., TTTT Hörbuch 2003



Weblinks



· Kategorie Hörspiel bei dmoz (Open Directory Project (ODP))

· Portal für deutschsprachige Hörspiele

· Hörspieldatenbank HörDat

· HörDatWiki

· Akustische Medien - Hörspiel - Audiokunst

· Hörspiel in der ARD

· Hörspielarchiv der ARD

· Hörspiel im DeutschlandRadio

· Radio in der ARD

· Hörspiel in Österreich (ORF)

· Der Hörverlag

· Flexible Literature Hörbuch Verlag

· Hörbuchverlage (mdr)

· Ohryeure als mp3

· Hörspielhelden unserer Kindheit: Informationen rund um das Thema Kinderhörspiele



Siehe auch



Radio, Liste der Hörfunkprogramme, Kunstkopf, Hörbuch, Feature, Theater, MP3

[Quelle]



Hörspielautor



Ein Hörspielautor ist jeder Schriftsteller, dem es gelungen ist, seine erzählerischen Texte in dramatisierter Form in den zuständigen Redaktionen der Rundfunk-Kulturkanäle unterzubringen. Technisch notwendig ist dafür, diese Texte als Drehbuch für eine radiogeeignete Inszenierung einzureichen, praktisch notwendig ist eine beständige Kontaktpflege mit den Redaktionen sowie die eigen Empfehlung durch errungene Literaturpreise.



Grundlage



Da ein freier Schriftsteller, der nicht beabsichtigt aktuellen Journalismus zu betreiben, verlässliche Einkünfte erzielen muss über die Verlagstantiemen und die Lesereisen-Honorare hinaus, liegt es für ihn nahe, Arbeiten für die Kulturredaktionen der Rundfunksender zu liefern. Hier gibt es in Deutschland durch die föderale Struktur der ARD-Sender bislang eine beachtliche Anzahl unabhängiger Redaktionen, die ihre festen Sendeplätze jede Woche gefüllt haben wollen. Wenn ein Autor es schafft, hier durch Qualität und Unverwechselbarkeit zu überzeugen und sich zu bewähren, hat er eine gesicherte Grundlage für seine freiberufliche Existenz gelegt.

[Enzyklopädie: Hörspiel. DB Sonderband: Wikipedia Herbst 2004, S. 127347]