Bernhard Malinkewitz:

Es ist unheimlich, aus dem Namen eines Politikers der ein "Mörder" war die Zukunft der eigenen Person abzuleiten:

Ber(n)i - ja, das bin ich, Love Rente Pa Floh Witsch - aber wie dem auch sei, ich bin lieb und hab' Rente.

Berija, Lawrentij Pawlowitsch (1899-1953) und Georgij M. Malenkow


Lingu-Phonetik, so nenne ich in meinem "Theater" die Art meines Sprechens, die Art des Vortragens die an den italienischen Sinn der 'Commedia dell'arte' erinnern will - und, immer wenn mir der Frohsinn "sinnliche Sprech<Rap>Partituren" beschert, sind diverse Geschehen in den unterschiedlichsten Epochen seit es Menschen gibt die Basis meiner ad hoc Ideen, meiner Spontankreativität.


Geschmacklos wäre es nur dem Unverantwortlichen Dummkopf vorgekommen, hätte ich den ehemaligen russ. Geheimdienstchef Stalins, mit viel gewagter Phantasie zudem, in einer Art und Weise vorgestellt, die mich und meinen Namen sowie meine Ersttätigkeit, ich war im Bergbau, zu erkennen gegeben hätte. Ich tue das nicht. Aber der schriftstellerischen Phantasie dürfen keine Grenzen gesetzt werden, darum sei kurz angemerkt, daß in meinem "rheinischen Alsdorf" die Kohlengrube - 'Kull' genannt wird, und, daß "Alsdorf" 10 km von "Aachen" entfernt liegt. Gulag - hört sich, wenn ich den Begriff "linguphonetisiere" so an wie "Kullaach'" - und das meint mein Kohlenrevier.

Berija und Malenkow waren nach Stalins Tod die kollektiven Führer der Sowjetunion, daß mit etwas Phantasie auch der Dümmste aus den Namen meinen Vornamen und meinen Nachnamen "linguphonetisieren" kann davon gehe ich aus.

Ich war zu jener Zeit zwar "Bernd Müller" und wußte von all dem nichts, nichtsdestotrotz war ich in Wahrheit jedoch "Bernd Malinkewitz":


Berija, Lawrentij Pawlowitsch (1899-1953), sowjetischer Politiker, Geheimdienstchef (1938-1953) und stellvertretender Ministerpräsident (1953).

Berija wurde am 29. März 1899 in Mercheuli bei Suchumi in Georgien geboren. 1917 schloss er sich den Bolschewiki an, war von 1921 bis 1931 Polizeifunktionär im Transkaukasus, von 1931 bis 1936 erster Parteisekretär der transkaukasischen kommunistischen Partei (KP) und von 1936 bis 1938 der georgischen KP. 1934 kam er in das Zentralkomitee der KPdSU, und 1939 wurde er Mitglied des Politbüros der KP. 1938 wurde Berija Chef des NKWD (Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten) und übernahm damit die Leitung des gesamten Polizei-, Nachrichten- und Sicherheitswesens.

Er war eine der Hauptstützen der Diktatur Jossif W. Stalins, war maßgeblich an der Durchführung der zweiten Phase der Großen Säuberung, der - Tschistka, beteiligt und für die Errichtung des Systems der Arbeitslager, des Gulags, verantwortlich.

Nach dem Tod Stalins 1953 bildete Berija mit Georgij M. Malenkow und Wjatscheslaw M. Molotow eine kollektive Führung und war stellvertretender Ministerpräsident. Wegen angeblicher Überschreitung seiner Kompetenzen wurde er entmachtet, des Verrats beschuldigt und

angeblich nach einem Geheimprozess am 23. Dezember 1953 in Moskau hingerichtet.


-Pate stand MS-Encarta 99 - ©Bernhard Malinkewitz-©BM & BM - Journalismus, -!