Kapitel 1

Berija-Lawrentij-Pawlowitsch

"Berni, Gesetz & Rente - atmest Du als Kind hart genug schon, darum paffe die Liebe zur Härte ..."

(obige Übersetzung des Namens eines der größten Schlächter des Menschen (meine Mutter sagte es jedenfalls so) ist kein Witz - ist "Witsch"

Deduktion

"Deutschland beuge Zion" (...)

Natürlich muß eine Übersetzung nicht nur weil sie aus meinem "Geist" in einer von vielen möglichen Versionen hier erscheint, notwendigerweise auch mit meiner Meinung oder Überzeugung im Einklang stehen, das Gegenteil ist sehr oft, wie Sie noch sehen werden oder schon bemerkt haben - der Fall ...

Induktion-Logik


Malenkow


Sprachwissenschaft- Linguistik


Kapitel 2

Tizian


Wahrscheinlichkeitstheorie


Soziologie


B M s-journalistische Links


Kapitel 3

Union-der Soz.- Sowj.-rep. UdSSR


Strukturalismus


Semantik

Semiotik

Literaturwissenschaft

Barentssee, Meeresarm des Nordpolarmeeres

Deutsche Literatur und Querverbindungen

Die Napoleon. Kriege

Die lit. Epochen

Deutsche Sprache

Griech. Sprache

Ital. Sprachen

Div. berühmte Maler

Germ. Sprachen

Lat. Sprache

Leon. da Vinci 1452-1519

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Internationale Datumsgrenze

Malerei

Rubens, Peter Paul 1577-1640

Logik

Kopernikus, Nikolaus 1473-1543

Deutsche Literatur-und Querverbindungen

Druckverfahren Lithographie oder Siebdruck
(alt und neu)

Russland

Sanskrit

Bernhard Malinkewitz

 

 

BM's Link-Sammlung

Ungefähre Literaturbasis

des BM & BM

    Mein Bestreben ist totale Offenheit, ich will nicht, und ich darf nicht verschweigen, daß ich in meinem Leben viel gelernt habe. Hauptsächlich als Autodidakt, habe ich es verstanden, mir die erforderliche Basis für schier geniale Literaturstrategien zu involvieren. Oktroyierung - ist ein häßliches Nomen, dennoch oktroyierte auch manche Schule einiges in mir.

    Zuletzt war ich an der TH Aachen als Gasthörer eingeschrieben. Philosophie und Logik waren meine Ziele. Ich hatte nämlich während der letzten Jahre etwas von dem, das man in den Schulen lernt vergessen.

    Ich wußte - beispielsweise, zwar noch immer von „Pearl Habor“, von den U. S. A., den Japanern, von Hawaii, von Öl, von Ökonomie und gigantischem Leben, aber nichts mehr davon, wie man sich selbst zerstört. Nichts mehr von raumgreifend exzessivem Wirken, nichts mehr von harter Hauerarbeit in ewiger Nacht, von lockeren Schrauben, die ich im Akkord festzuschrauben hatte. Nichts mehr wußte ich von ‚Übermenschen‘, von Kraft- und Konditionswundern, nichts mehr von der Not der Menschen, dem Hunger, der Sucht, der ewigen Sehnsucht nach Macht. Nitzsche, Schoppenhauer, Leibnitz, Baumgarten, Kant und Co., das waren jedoch schon andere Begriffe, andere Nomen und Omen.

    Theo Hewing, der Nachname schreibt sich genau so, wie der Name einer amerikanischen Serienfilmfamilie geschrieben wird, beim Sprechen dieses Namens in english wird das Suffix so ausgesprochen wie der akademische Titel meines Freundes in der Abkürzung in Deutschland gebräuchlich ist. Er war ein Dipl.-Ing. (Th. You-Ing.), ein Oberstudienrat ist der gute Mensch zuletzt gewesen, kurz bevor der Liebe Gott ihn in den Himmel holte war ich noch einmal bei ihm Zuhause gewesen, wie witzelten um die Wette wie immer, sprachen oft auch in unserer außerdeutschen Favoritensprache Englisch, ja - wir machten noch Jux, Joks, Witze, auch über meinen witzigen Nachnamen, nicht darüber, daß ein alter Cowboy der Southfork-Ranch am Amazonas abgestürzt war, dem längsten Strom der Welt.

    Warum ich das alles sage? Weil ich mit offenen Karten spielen will. Ich bin - Bernhard Malinkewitz.

    Meine Nation ist die Deutsche.

    Ich lüge nicht.

    Ich bin stolz darauf ein Deutscher zu sein.

    Stolz bin ich darauf, daß ich von Eltern ins Leben erzogen wurde, die aus der letzten deutschen Kaiserzeit stammen, mein Vater hat als aktiver Soldat unter Kaiser Wilhelm II - in Rußland gekämpft.

    Meine Eltern hatten in ihrem Verhalten während der Nazi-Zeit Probleme als gute Deutsche bezeichnet zu werden.

    Mein Paß ist ein Deutscher.

    Mein Wesen ist Urdeutsch.

    Meine Gesinnung ist deutsch, demokratisch, anständig, gerecht, offen und ehrlich. So - sind die meisten Menschen in meinem Lande. Das verdanke ‚ich‘ meinem Vater - Gustav Müller, und meiner Mutter - Berta Müller geb. Lukat.

    Ich bin berentet, bin Frührentner, das konnte ich werden, weil in meinem Land keine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen betrieben wird. Hier ist der Mensch von alleine fleißig.

    Meine philosophischen Ideale versuchen sich in einem Gemisch aus Positivismus und Metaphysik - zu vertragen.

    Ich kann messerscharf denken. Ein Wesensmerkmal deutscher Menschen.

    Ich bin verwöhnt erzogen, meine Ehefrau beschwerte sich manchmal darüber, daß sie hinter mir aufräumen müsse, das lernte ich ab. Seit ich alleine „kämpfe“ bin ich mindestens genau so ordentlich wie ein guter deutscher Mann.

    Perfektion ist mir etwas Phantastisches. Ich liebe sie, setze mein Leben dafür ein.

    Meine Art als Schriftsteller zu leben ist trotz aller Vorsicht hart. Mir bleiben an manchen Tagen die Nerven weg. Ich weiß, daß ich mit meinem Leben spiele. Wenn aber ein kluger Mensch meine Art Mann zu sein verstehen kann, dann wird er wissen, daß mein Schicksal davon bestimmt ist, daß ich ein Mann bin.

    Ich konnte auch lieben wie ein Mann.

    Meine langjährige Ehegefährtin hat mich diesbezüglich für einen wahren Gott gehalten. Angeben war verboten. Geheimschrift und Geheimbildung waren meine Auswege. Seit ich weiß, was ich im Geheimen so alles schreibe, ist mir zwar auch klar, daß ich das Ganze nur für mich alleine verständlich durchführen kann, aber die Hoffnung, daß mich eines Tages ein Sprachfachmann, auch „linguphonetisch“ versteht, die habe ich niemals fahren lassen.

    Viel Glück respektive - Glück-Auf!


Zuletzt geändert: 12.02.2002, 09:58:56 -

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