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1
Literatur,
Philosophie|
ELITE
ist mein Gesamtprogramm hier beginnt es, hier startet die
tiefverzweigte Struktur eines technischen Systems, das die
Absicht verfolgt öffentlich anerkannte Nummer 1 dieser Welt
zu werden. |
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1 - 2 - 3 - 4 - 5 - Privat-Haus + Link
Ein
Lehrbuch - und - Ich
sah sie am Zaun Auszug aus der Bibliographie meines Werkes
Meine Autobiographie 'Einsamkeit I'
'Der Brief' - ein Roman von BM & BM
Selten sah ich sinnlich Schöneres
Spiele, nichts als Spiele, aber ist das gesund ?
Ich
- bin ich, und
Langsame Mausfahrt angeraten !
Vorsichtige Maus - bitte!
1 - 2 - Zwei Links für Kontakte & Arbeit
Probieren sie die Mauslesung
1 - 2 - 3 - Drei Links gegen Trauer
Die Maus zeigt die Links
1 - 2 - 3 - Drei Links - kein Recht
Die Maus zeigt
Ihnen die Links
1 - 2 - 3 - 4 - Vier links für die Mauslese (Zahl/Bild)
Der Einsame - Gedicht oder Zorn ?
Mein
Gesicht - Aus der Grube ins Grab
Die Tasche - Wer faßt denn noch hinein ?
Der
Lord war ein Genie, aber ...
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Der Vater B Ms war stolzer Preuße, sein Name: 'Gustav Müller' |
In dieser Reihe versuche ich mit dem Kern meines Werkes die vielleicht noch etwas "flüchtigen" Gase, in den primären Zusammenhang meiner Jagd zu stellen, dem Bericht nämlich, der schonungslos mein Leid zeigt, das von einem Dämon rührt ... |
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*Home-Einsamkeit (3) verzweigt zu einer Hompage die ich als eine von mehreren unterbauartigen 'Neben-Home-Pages' für die diffizile Verzweigung dieses labyrinth-, nicht irrgartenartigen Systems schier perfekter Softwaretechnik verwendet habe. Das rechts von diesen Zeilen angesiedelte Bild gibt Ihnen indes die Möglichkeit zum Klicken: Sie sind dann auf der dritten Seite meiner aus 12 Seiten bestehenden "'under'-Site - Einsamkeit" mein Gast. Diese dritte Seite soll dem "Erzieher" meiner angenehmeren Wesenszüge die Hommage sein die ihn ehrt, auch wenn ein bißchen von der Eloge sichtbar wird die ich aus seiner Art zum Leben herausgefiltert hatte, würde er schmunzeln, sähe er sie. Mein Gast können Sie auch gleich anschließend an diese Worte sein, dann nämlich wenn Sie den in einfachen Anführungszeichen, unterstrichenen Begriff, 'Produkteinformation' anklicken.
Das Beispiel zweier Formen der "Internet-Klickerei" wäre damit erfolgreich gegeben. Sie klicken auf oder in Bilder/Grafiken oder klicken in sog. "Texthyperlinks" - jede Form bringt Sie anschließend an ein dort definiertes Ziel. Mit dem Text-Hyperlink werden Sie ein "uraltes" (aus nostalgischen Gründen bis heutezu nicht aktualisiertes) Blatt sehen, in dem meine literarischen Werke in einem frühzeitlich betriebswirtschaftlichen Kontext gezeigt sind. Und auch, wenn es sich bei der Arbeit, um etwas Altes schon handelt, so ist vieles nichtsdestotrotz immer noch aktuell ...
Ich habe so viel geschriebenund schreibe noch, auch damit es eloquenten Sinn macht wie ich glaube - die "neue Technik" - die das Web "Künstlern" wie mir bietet, zu gebrauchen.
Einzelne meiner Bücher sind von solch durchschlagender Aussagekraft, was die Jagd nach Dämonen und Verbrecher anbelangt, daß ich wie von alleine auf den Gedanken gekommen bin das Web für meine Aufklärungsarbeit die schulische Aspekte in sich birgt - zu nutzen.
Als Mann der Humor nicht als Fremdwort sieht, sind Ausreden, wenn es gefährlich werden könnte ("Der ist wohl Irre!?!"), verpönt. Natürlich, gibt es in den Computern die mir helfen sollen (nicht etwa nicht, das Gegenteil womöglich - nein, nein!), Dämonen und Verbrecher (Viren), sonst laufen sie nicht, diese technischen Wunder. Ausrede oder "schlaue Ablenkung" aber, sollen die letzten Worte des vorherigen Absatzes nicht sein.
Ich jage nicht nur den Dämon. Ich jage außerdem Dämonen. Ich jage zudem Verbrecher. Jage auch Viren.
Vor allem aber jage ich Wörter. Ich bin der Jäger. Der mit der Feder am Hut. Der durch die Landschaften zieht, ein schmunzeln auf den Lippen. Bin der Mann, für den die Welt, noch lange nicht untergegangen ist.
Meine Jagd dient dem Menschen. Sie dient nicht dem Verbrecher. Der wird gejagt. Ob ich das nun mit einem Virenprogramm erledige oder auf meiner Website, in meinen Büchern und Schriften, durch Gedanken und Inhalte die meiner Begabung entspringen oder diese Begabung unterlege - etwa mit Zitaten oder mit "Schriften" früherer meiner "Kollegen" wie "Heinrich Heine" u.v. (wenn nicht alle) a.m. oder ob ich anderweitig provoziere respektive auf- u./o. "wachrüttle" ... "Mein Eid" nicht "Meineid" dem Wesen des Rechts verpflichtet zu sein, über den Tod hinaus gilt, auch wenn ich mich übernehme. Thornton Wilder, schrieb nicht nur eines meiner Lieblingsbücher, „Theophilus North“ und die Sängerin „Vicky Leandros“ sang nicht nur „Theo – wir fahr'n nach ...“, „Marius Müller-Westernhagen“ - kämpfte als „Theo“ nicht nur „gegen den Rest der Welt“ und mein einziger wirklich wertvoll guter Freund „Theo Hewing“ war nicht nur ein „Oberstudienrat“ und „Diplom-Ingenieur“, nein, sein Name und sein geistiger „Reichtum“ war schon gegeben, als es die „Hewings“ von der „South-Fork-Ranch“ - wie etwa „Joke“ (was kein Witz ist, das bin ich – Malinke-Witz“ nämlich, noch lange nicht gegeben hatte. Daß solche Freundschaft vielleicht „Dämonenpaten“ hat – mag ja möglicherweise irgendwie auch sein, daß sie aber eher wohl doch verbrecherische Patenschaft nimmt, halten viele moderne, aufgeklärte Menschen für wahrscheinlicher. Ist Hollywood denn dann fair...?
Welcher Film auch immer, ob er aus Hollywood
Daß ich nicht etwa ein Geschenk Gottes bin
wie es ein
Ich bin ein Mensch. Vielleicht bin ich im Sinne der Auslegung, "daß wir Menschen alle, 'Gottes Kinder' sind - "Gottes Sohn" - aber dann ist "MON-NI-KA" "Gottes Tochter" oder "Doris" und wenn ich ihr einen Brief schreiben würde, weil ich schützend etwa, meine Hand über sie halten mag, dann begänne der foögendermaßen: "Lib(i)do-riß", ich weiß, daß Du lebst - und weiß, daß Du einsam bist ...
Liebe, ist es, Liebe, nichts als Liebe, jenes Empfinden - das die Menschen bewegt, das sie beseelt, sie ermutigt, aufrichtet und in die Zukunft führt. Ei oder Huhn, was war zuerst da? Diese Frage kann nur Gott selbst beantworten. Gott schuf den Menschen. Das Huhn das Ei. Aber - das Ei - auch das Huhn ...?!
Wir Menschen wollen unserer Bequemlichkeiten wegen immer wieder doch, von allem überzeugt werden oder sein. Wieviel Scharlatanerie auch immer bei diesen Wünschen dabei ist. Der Glaube aber, zumal jener an Gott, leitet sich aus dem Adjektiv 'glauben' ab.
Wenn wir imstande sind zu glauben, wird die Frage die den Beweis der Existenz Gottes eruieren mag sekundär. Wir sind aber schwache Menschen, sind in einer Welt zuhause in der gelogen wird, und zwar auf Teufel komm' raus. Wie, so frage ich auf der Basis des nun und bis hierher vorgetragenen, kann ein normaler Mensch denn dann den Glauben an Gott als "normal" verinnerlicht haben ...?
Die Angst ist es die uns treibt, zu glauben. Angst aber ist kein Psychenmodul Gottes. Ist ein Instrument des Teufels. Und Einstein, Albert Einstein, nimmt man ihn und seine Relativitätstheorie in einen Verbund mit Darwin, mischt das alles gut durch, schüttet es aus und glaubt urplötzlich an Gott, ist dann nicht zuletzt auch implizit ein Beweis für die Existenz Gottes und für die Richtigkeit der Idee des Glaubens. Ich weiß wegen meiner Intelligenz von der relativen Wahrheit meiner Behauptung, in jedem Film dieser Welt mitzuspielen, nichtsdestotrotz ist der Umstand der meine Theorie stützt, ähnlich im Gewicht wie es die mathematischen Formeln sind die Einsteins Theorie stützen.
Natürlich gibt es neben den Empfindungen auch primitivere Beweise für meine Existenz. Die Atmosphäre eines Films (oder einer Musik) hängt schließlich nicht nur von ihrem metaphysischen Ambiente ab, nein, auch die Ambivalenz die aus schier allen Worten, oft im Zusammenhang mit scheinbar zufälligem Hintergrund, spricht, spricht Bände.
Da gibt es dann immer wieder überraschend seit der Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg (ich selbst bin 46 geboren), in den Vor-, nach-, oder Abspannen der Filme die Namen der Beteiligten. Neben den schwer beweisbaren Zusammenhängen wie etwa bei "'Rich-ARD' 'BURT-on'" und wie das im Englischen ausgesprochen und bedeutet wird, gibt es ganz leichte Analogien zu mir wie: "Burt Malin" "Bernd Malinkewitz" heiße ich. Bewußt etwas vage, so habe ich obige Beispiele halten mögen. Sie sollen nicht plattgedrückt werden und werden dennoch auf meine Literatur vorbereitet sein. |
Der Hof des Hauses einer BergmannssiedlungIch erinnere mich daran, daß dieser Hof etwas gräßliches hatte, Gras wuchs zwischen seinen Bodenplatten, er war mit Ziegelsteinen notdürftig belegt, heraus, ich mußte es entfernen. Eine schwere Arbeit - für mich. Aber auch das Reinigen mit dem "Straßenbesen", dessen Borsten hart, rauh und rot waren, dem nach einem ersten Säuberungsgang, ein zweiter, diesmal mit einem "Schrubber" folgen mußte, war für mich - als Kind und Junge, eine unerhörte - harte Sache. Weigern half jedoch nie. Auf diesem Hof hat mein "Dad" - er würde es nicht gerne sehen, wüßte er - wie ich ihn gerade genannt habe, gegen Ende seines Lebens in einem Schaukelstuhl gesessen, um mit einem großen Fernglas, einer wahren Sensation in Deutschland, jedenfalls zu dieser Zeit (etwa 1956), den Piloten eines Hubschraubers, zu sich heran-zu-"beamen" ... A.H. Hoffman von Fallersleben (rechts, von hier, auf der ersten Seite des "Einsamkeits-Kerns" meiner Internetpräsenz ...), hatte diesem sanften Mann, nicht nur das "Deutschlandlied" gegeben ..., visionär wie mein "Herr Papa" ist er gewesen. Als 1954 1945 vergessen gemacht hatte werden sollen, etwa mit dem großen Sieg über die Ungarn in Bern(d), (ver-) drehte der Dämon schon wieder an der Zeitschraube, Pulitzer war lange schon nicht mehr ... Bu und Pu hatten die Worte die ich jage gedröhnt, aus einem "Hexenkessel" (Hexen und Dämonen) heizten ihn an, machten Stimmung in jenem Stadion in Bern(d),und ohne dem Suffix "Pu" etwas nehmen zu wollen (von seiner Elle-Gans), "Litzer" auf und an Uniformen zumal, wollte "Gustav" ganz sicher nicht mehr sehen in Deutschland, zuviel hatte die "Faust" (oder heißt es etwa doch "Der Faust") ihm angetan. "Bernd" - höre ich ihn immer noch sagen, "in Bern ist der Teufel los!"
Ob aber der "Dämon" vielleicht los war, habe ich mich lange gefragt. Wieso "Ungarn" und "Pulitzer", wieso 1945 - 1954 und wieso Gedanken die verdrehen oder verdreht sind. Und wieso ist das Link. Wer oder was aber verdreht immer noch wie zur Bestrafung alles Ethische, alles Moralische, all das was der Mensch braucht um zu siegen oder zu überleben. Will (oder wollte) da der "unselige Dämon" vielleicht schon wieder elende Instinkte wecken, sollte heimlich die "Schande" des verlorenen Krieges ('45) übertüncht werden ohne das die Tünche sogestalt als Tünche bemerkt würde? Wollte er mit dem Sieg über die Ungarn ('54) ein verdrehtes Zeichen setzen, das Zeichen der Kraft des "germanischen Recken" gegen die "Hinterlistigkeit" des "slawischen Dekadenten" und, war da nicht schon wieder auch gleichzeitig etwas verdreht. "Brennen" - hatte "Herr Herberger" gesagt, nein, angeordnet, als die "Helden von Bern" sich aufmachten "Helden" zu sein (und wer die bösen Buchstabenverdreher am PC kennt, der sieht bestimmt auch die Analogie in den Wörtern "Brenn' und Bern') ... Ob damit Sympathie für die "Deutsche Elf - Bernd" - sagte mein Vater später zu mir, eingefahren worden war oder nicht, mit Kohle die ich als "Berger" mache, brennt man, auch wenn ich nicht "Herr Berger" - sondern "Herr Müller" bin, das weiß ich gut, mit "Rennen", Rennen, Rennen, gewinnt man im Fußball nicht nur Spiele, sondern manchmal auch die Herzen der Menschen in "Hexenkesseln" die von einem „Kampfgeist“ der Superlative erwärmt worden sind. Daß man uns Deutschen „Tigerpanzer-Kampfmoral“ andichten will, halte ich für eine hundsgemeine Hinterlist, da will man den Stolztrieb wecken, den Effekt hervorrufen den der „wilde Stier“ symbolisiert, und wenn wir dann mutig heiß, drauflos stürmen, und – hinten, vielleicht alles offen ist, kommen die „leichten Dragoner“ wie „Partisanen“ und sind durch. Wir sind zwar ein Volk das gern siegt, aber ein Volk von „Dummköpfen“ sind wir nicht. „Und, mein Junge“, so sagte mein Pa, „wir sind auch keineswegs schlappe Suppe, das aber ist gefährlich – zu wissen, für uns selbst zumal ...
Wie dem letztlich aber, wirklich auch im Einzelfall, immer wieder sei, lassen kann ich es nicht, darüber - zu denken.
Daß mir angesichts der Worte meines Herrn Papa einfällt, daß ein Mann wie 'Charles DeGaule' in eine seiner großen und pathetischen Reden vor dem französischen Parlament von uns Deutschen gesagt hat, daß wir ein Volk seien dem man lediglich Eroberungen nur zu versprechen braucht, damit es zu erobern beginnt, und das im ZUsammenhang mit dem gerade eben beendeten Krieg, in dem Hitler mit seinen Armeen einen Eroberungskrieg ohne Beispiel entfesselt hatte, bedeutet nicht zuletzt, daß ich denke, und daraus folgere, daß ich bin,
In einer Art und Weise bin, die schier unglaublich ist.
Wenn ich als fünfjähriger Knabe am Regen-Fallrohr des elterlichen Mietshauses heraufgeklettert bin (1951), und die recht weit überkragende Dachrinne kein Hinderniss für mich war, sie weit nach rückwärts zu ergreifen und mich hinauszuschwingen aufs Dach, um in die offene Gaube zu gelangen, durch die ich letztlich ins elterliche Schlafzimmer und damit in Haus selbst gelangte, dann ist das ein erster zarter Hinweis darauf, daß ungewöhnliche Kräfte in mir schlummerten.
Wenn ich nur wenig älter - im Garten dieses Hauses - hinter unserem Birnbaum stehend, meine selbstgebastelte Schleuder, mit einem Kieselstein lud, um sie über unseren Garten hinaus, zusätzlich über das angrenzende Gäßchen und schließlich den gesamten Garten des Gegenübernachbarns, präzise, in den kleinen Teil eines aus vielen kleinen Teilen bestehenden - zu einem Mehrfachfensterkreuz vereinten Fensters zu schleudern, dann ist das eine nglaubliche Leistung, sowas geht nicht wirklich. Bei mir jedoch ging's!!!! Unglaublich!!! Ich selbst, staune immer noch, auch heutezutage noch.
Wenn ich auf einer Kirmes, in der gleichen Zeit etwa, mit einem "Groschen" - den ich zu werfen hatte, etwas Ähnliches bewerkstelligte, dann kann ich nur sagen, ist die Erinnerung daran, genauso wie bei dem Schuß mit der Schleuder.
Ich stand, klein von Gestalt, vor der Bude, in der sie einen quadratischen Tisch in einer Größe von etwa 2,5 x 2,5 (m), aufgestellt hatten. Auf diesem Tisch hatte eine Metallwanne gestanden in der Wasser eingefüllt war, und inmitten dieses Wassers sind in einer speziellen geometrischen Anordnung neun Teller, ebenfalls aus Metall eingebaut gewesen. In der Mitte der Anordnung die viereckig je drei Teller zählte, stand der neunte. Jeder Groschen der wie immer auch geworfen "hineinprallte" wurde durch den Aufpralleffekt der mit dem Metall des Tellers reagierte, sofort wieder hinausgeschleudert. Ich warf jedoch anders. Ich zielte nicht, auf den mittleren Teller, sondern auf einen der Randteller, auf den Teller der in einer geometrischen Geraden, aus meiner Sicht fluchtend, genau vor dem mittleren gestanden war. Der Wurf muß wohl so berechnet gewesen sein, daß der Aufprall im vorderen Teller eine Flugbahn in Richtung des mittleren Tellers provozierte, die den Groschen sanft genug in ihn hat landen lassen. Das aber ist Physik , Mechanik und Metallurgie. Es ist keineswegs Esoterik. Selbst dann nur dort, wo es um den Dämon als solchen geht, hätte er denn seine "närrischen Hände" tatsächlich im Spiel gehabt ... |
Ich sah sie am Zaun
Khaki-Brown
Produzent
wider Vernunft - in Leber |
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Gibt es diverse Vorschau'n hier |
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Hier und über den analogen (blauen) Button in der Spalte ganz links (oben), können Sie sich teilweise einen Überblick über alle meine Arbeiten verschaffen. In Kurzform wird ihnen das Wesentliche zu allem was ich erschaffen habe gesagt. Den etwas besseren Online-Shop erreichen Sie durch Anklicken des etwas besser (wie ich glaube) gekennz. Buttons und noch einmal über das etwas weiter unten folgende Bild meiner "Schaltfläche" in Rosé - auf der ich ein Gewehr halte. Bei meinem ersten Shop handelt es sich um Freeware, er ist wohl darum auch im Umfang gebremst, kann nur 20 Artikel originär mit seiner Funktionsvielfalt verwalten. Ich habe den Shop jedoch getestet und zu 100 % für gut befunden. Sollte er bei mir einschlagen, werde ich die Funktionen insofern erweitern als ich den nächstgrößeren seiner Art einzusetzen gedenke. Um Ihnen aber doch auch jetzt schon die Möglichkeit zu geben all meine Bücher doch noch in einem professionellen eShop kennenzulernen, habe ich von einem Angebot bei "T-Online" gebrauch gemacht. Bezüglich der in jenem kleinen, vorhin angesprochene "Freeware-Shop" von mir privat, extra integrierten Detail-Seiten, wäre nun zu sagen, jetzt, können Sie urteilen und entscheiden, sie können nun nämlich ausführlich und umfassend Gebrauch machen, von alldem das Ihnen zur Verfügung stehen soll und muß ... Geht es nach mir, werden Sie kaufen - keineswegs stehlen müssen. Bitte, informieren Sie sich innerhalb meiner Shops ... Und, schlagen Sie zu wo immer Sie können, bei allem was interessiert ...
Meine Literatur orientiert sich nicht an Vorbilder, ich bin ein selfmad-man der in merkwürdiger Art und Weise "avangardiert". Dennoch habe ich der persönlichen Bildung wegen und weil die Bildung anderer auf ihnen beruht, die Dichter und Schriftsteller des Planeten Erde im Rahmen meines Erarbeitens der Weltliteratur aussergewöhnlich intensiv studiert. Daß heißt dann nicht zuletzt auch, daß ich darum imstande bin, über die Analyse und Interpretation, mein Hauptziel einzukreisen.
Ich jage den Dämon der Welt.
Er existiert nach meinem Denken und Dafürhalten als eine merkwürdige Umwelttatsache an sich.
Seine kranke Art ist unheilbar, er will den Menschen verderben, will ihn in den Abgrund ziehen. Seine spezifisch spezielle Welt der "Einsamkeit" ist der Grund. Diese Erkenntnis hat mich - schlauer Weise, dazugebracht, meine Memoiren sogestalt auch - zu betiteln. Eigentlich schreibe ich ja meine Autobiographie, da es möglicherweise einen wichtigen Unterschied zu dem gibt was mit Memoiren bezeichnet wird will ich hier anschließend einen Hinweis darauf einfügen: Memoiren frz. mémoires: Erinnerungen, Denkwürdigkeiten, von lat. memoria: Gedächtnis Als Memoiren bezeichnen wir eine Sonderform der Autobiographie, welche nicht so sehr den inneren Bildungsprozess, die 'Identitätsfindung' des Verfassers nachzeichnet, sondern von dessen beruflicher (also von 'Rollenzwängen' bestimmter) und in den meisten Fällen öffentlich bedeutsame Tätigkeit im Erwachsenenalter - etwa als Politiker, Wissenschaftler oder Künstler. Diesen terminologischen und strukturellen Unterschied hat vor allem Bernd Neumann in seiner Studie Identität und Rollenzwang herausgearbeitet (man muss natürlich auch mit Mischformen und Varianten rechnen). Charakteristisch für die Memoiren ist der chronologisch zusammenhängenden Bericht und die rückschauende Perspektive auf historische Ereignisse und wichtige oder interessante Zeitgenossen. (Das unterscheidet sie von den literarischen Gebrauchsformen des Briefs und des Tagebuchs, die ähnliche Funktionen haben.) Unter folgendem Link können Sie sich, wenn Sie mögen, allerdings viel klüger noch machen: http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/washeisst/memoiren.htm Und nun will ich noch etwas von dem anderen - das ich schuf hervorben: "Der Brief" - ist ein Roman - der im Milieu der Top-Manager dieser Welt spielt. In ihm werden nicht nur seltsame Praktiken offenbar, hier wird auch gezeigt mit welchen Umwelt-Zuständen die Beteiligten zu kämpfen haben.
Daß ich zu all dem anderen das ich verfasst habe kontinuierlich an den Stellen dieser Homepage die dafür vorgesehen waren analoge Beweise vorlegen werde versteht sich von alleine oder v. selbst ...
Hier an dieser Stelle will ich nun noch meine Balladen hervorheben, sie sprechen meine Sprache und für sich. Und, sie stützen meine einsame Jagd in ganz vortrefflicher Weise ... |
Mancher Mensch kann es sich einfach nicht leisten, zumal angesichts der immer wieder doch frappierend hohen Leistungsansprüche durch das immense Gehalt mancher Information, da kann man tatsächlich oft genug von 'Info-Flut' sprechen. Darum auch habe ich einen Online Shop kreiert, einen Shop der für diesen Fall' und Teil meiner Ausführung jedoch ohne direkte Verkaufsabsicht fungiert. Lediglich das Aussehen soll informieren, die äußere Aufmachung also, sie stelle ich Ihnen bezüglich der informativen Aussagen unter besagtem Klick einfach nur einmal vor.
Die Überschrift (Für Eilige und weniger Lese-Interessierte) die diesen kurzen Sätzen in diesem Teil dieser Site dient, ist direkt anklickbar. Sie führt Sie dann zum Gucken u./o. Kaufen in meinen eShop. Wenn Sie wollen - klicken Sie hier: http://bmundbm.eshop.t-online.de/
Mir hat es unsagbar viel Mühe bereitet diesen eShop zu erstellen. Da gibt es beständig Hindernisse zu überwinden, der Art zumal, die sehr oft unerklärlich scheinen. Gründe für ein Frustrieren beim Auftreten solch unerklärlicher Hindernisse sind aus einem wie permanent wirkenden Zustand des Behindertwerdens zu erklären. Da habe ich schon einige Male das Ganze hinwerfen wollen. Seit Jahren geht das nun schon so. Natürlich lassen sich für Ungereimtheiten der Art wie sie mir immer wieder begegnen am Ende doch technische Gründe erkennen, manchmal aber meint man auch da, daß es bewußt gemacht wurde. Aber auch dann, wenn ich persönlich, also ich selbst, die Ursache bin, etwa weil ich Nachts um elf noch schnell einen Button einfügen wollte, und weil ich vergessen hatte, daß das Einfügen solcher Teile eine spezifische Bedingung meines Software-Programms erfordert etc. etc., gibt es Frust, der erst-einmal überwunden werden will, denn früher war mir nicht oft bewußt geworden, daß ich den Dämon jage. Meine Arbeit bevor ich berentet werden mußte schien mir überall weitestgehend i.o. Manchmal, wenn ich heute so darüber reflektiere, bemerke ich jedoch Ähnlichkeiten zu den Problemen die ich nun (als "arbeitender" Rentner), zu bewältigen habe. Mir hat einmal mein Chef, ein "Prof. Dr. Ing." gesagt, "Junge, du mußt deine Konstruktionszeichnungen richtig ablegen. Wir finden Sie nicht wieder wenn du in Urlaub bist ...!" Ich habe damals an Konzentrationsmängel geglaubt, heute weiß ich jedoch, daß solche Konzentrationsmängel für Menschen meines Schlages unmöglich sind ... |
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ER schoß halt so gern' |
Rabenschwester in SdSiL |
Weites Land - Einsamkeit |
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Eine Kirmes in HollandSeine Augen waren sehr gut, er hatte "Adleraugen". Seine Hände waren sehr ruhig, sie hätten von "Old Surehand" sein können. "Karl May" spielte dann auch alsbald schon eine Rolle in ihrer beider Leben. "Er" lieh ihm, als sie schließlich verheiratet waren seinen "dicken Mercedes" mit dem fuhr er dann nach Holland und sie war sehr glücklich dabei. Auf dieser Kirmes allerdings war er uch so etwas wie jener merkwürdig bestaunte "Mercedesfahrer" - es traf niemand, niemand war bis dahin an diesem Tage "Scharfschütze" gewesen. Warum also sollte er es denn nun wohl sein, nein! Doch! Er traf, und zwar beim ersten Schuß und dann gleich mehrmals nacheinander. Deutsche, die im Holland der damaligen Zeit, seltsam gut schießen konnten, hatten mit einer besonderen Art von Aufmerksamkeit zu rechnen.
Sie wurden - sehr gut, beobachtet.
Aber wie dem auch sei, keiner war böse, offen - taten sie alle sehr distinguiert oder wie unbeteiligt.
Beides aber, beides - fiel auf.
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"SdSiL" - ist eine Abkürzung, sie steht für " Schwester des Satans im Licht“, das nun und wiederum ist ein Epos. Ein Mammut-Werk eines Gesellschaftsromans - meiner spezifischen Kultur, der BM'schen, metaphysisch - irdischen Wahrheitein nämlich. Meine Wahrheiten:
Übrigens das Photo links und unterhalb, es entstand im Lichte eines Blitzes - den der junge BM ausgelöst hat. Neben ihm steht allerdings keineswegs seine Schwester. Neben ihm steht seine Verlobte. Jene junge Frau, die er ein Lebenlang lieben wird. Es geht nicht darum, ob er sie nicht etwa doch zu kritisieren imstande wäre, wer wäre das nicht. Nein, es geht um "Liebe", Liebe ist nicht kritisierbar. Aber Liebe wird nicht als solches personifiziert - nicht wahr, wenngleich der betroffene Personenkreis bei wahrer Liebe, sicher sein kann, das auch Treue dabei ist ...
Mir selbst ist aus meiner Lebenserfahrung her bekannt, daß es Liebe ohne Treue gibt. Ich aber bin ein Konservativer. Ich will mir nicht einreden lassen (und, ich habe einen sehr starken Willen), daß Liebe pervers ist. |
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BM's Filmliteratur |
Dieser merkwürdige Mann schuf manches |
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Da gibt es Drehbücher für Filme der kritisch spannenden Art, Filme die teilweise auch noch erst einmal richtig fertig geschrieben werden müssen. Hier in diesem 'Laden' gibt es allerdings die Hoffnung auf Bewerber, auf Menschen die Geld dafür nehmen werden, weil sie meine Ideen zu Ende bringen können ...
Analogien zu meiner Jagd in den Kino-Filmen der JetztzeitIch habe gestaunt, als ich einen TV-Film gesehen habe, den es eigentlich so nicht geben durfte - wie ich dachte, denn ich glaubte daran, daß der Dämon, im Verein mit Verbrechern u./o. unseriösen Geschäftemachern "Hollywood" dominiert, und das verhindert werden soll, daß ich als der Mensch oder die Rose enttarnt würde, dessen oder deren Lebensereignisse immer wieder verfilmt und besungen werden. Einen "TV-Film" aus der "Colombo-Reihe", jener Reihe in der ein angeschmuddelter Polizist (Peter Falk) die Hauptrolle spielt. Dort hatten sie in eine der Episoden einen Darsteller gefunden, der mir schier zu 100% glich. Er glich mir wie ein Ei dem anderen Ei gleicht. Diesen Film habe ich natürlich kopiert. D.h. - ich habe ihn am PC aufgenommen und habe ihn auf CD gebrannt. Dort liegt er nun und harrt der Dinge der Hoffnung, daß wer kommen möge, zu schauen. Auch und gerade um die Beweise so relativ sie vielleicht sind, als Beweise zu würdigen. Ich hoffe darauf, daß wer erkennt, daß mit mir und meinen Ideen Geld zu machen ist. Lange Jahre (30 etwa) wollte ich vom geldverdienen nichts mehr wissen. Ich wollte ehrlich sein und gut. Irgendwann in dieser Zeit ist mir jedoch aufgefallen, daß es auch andere, Geldpotente nämlich, und Menschen - gibt, die ehrlich sind, und zudem gut. Ja, das hat den Kernpunkt gebildet. Jetzt, mochte ich wieder das Geldverdienen probieren. Ich wollte etwas erreichen, wollte sehen, ob ich mit meiner "Hobby-Arbeit" nicht vielleicht doch etwas zu Wege bringen könnte was später womöglich - wie bei Pulitzer vielleicht oder Nobel - in eine Stiftung eingebracht werden könnte?
Dann habe ich auch diesen Gedanken verworfen. War ich etwa größenwahnsinnig geworden? Ich überlegte allen Ernstes, ab wann eine qualifizierte Persönlichkeit vielleicht doch, mit Größenwahn konfrontiert sein könnte. Dann kam ich jedoch zu Beweisen die mir eindeutig belegten, ich bin ein Mann. Bin eine Persönlichkeit, die weit unter Wert firmiert. Die sich bislang nicht wirklich den Eigenschaften und -arten entsprechend verkauft hat. Das, sollte von nun an anders werden. Aber - es ist sehr schwer, die Welt in der man hineingehört, zu erreichen, dann zumal, wenn man sie einmal verlassen hat, weil man die Handschuhe an den Nagel hängte, "jene dicken Dinger" des 'Boxsports' - die an den Kopf der Feiglinge und Ignoranten donnern, die den "Boxen" lediglich den Stereoklang abgewinnen mögen, um mit ihm zu korrumpieren und zu erniedrigen.
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Bernhard Malinkewitz ist ein Naturtalent, ein Allround-Mensch, ein Mann der mutig genug alles wagt, alles ..., darum ist es vielleicht auch nicht vermessen, zu glauben, daß sein Genie erkannt, und anerkannt, werden wird.
Daß ich einmal, so schreibe, wie jemand der als ein anderer von wem anderen schreibt, und einmal wieder die altbekannte "Ich-Form" wähle, hat damit zu tun, daß ich diesbezüglich wie ein "Avantgardist" empfinde der ein bißchen experimentiert, um einen neuen Stil zu finden, ihn womöglich zu etablieren und vielleicht zu empfehlen. Seien Sie also beruhigt, ich bin nur offen und ehrlich, sonst nichts. Ich scheue nicht den kleinen - widerlichen - sich beständig empörenden "Menschen" - der aus Geltungstrieb oder "Krankheit" versuchen könnte, mich zu diffamieren.
"Gustav" (diesmal nicht mein Herr Papa) "Flaubert" - schrieb mit "Madame Bovery" einen Roman der wegweisend für spätere Schriftstellergenerationen geworden ist. Seit "James Joyce" weiß man von der kommerziellen Möglichkeit des "Bildungsromans" ... "Marcel Proust" - duellierte sich wegen einer doppeldeutigen Äußerung - einer Kritik des Kritikers "Jean Lorrain" mit dem selbigen ... und "Robert Musil" schreibt ein "Mammut-Werk, das ihm zu seinen Lebzeiten niemals die erhoffte Würdigung hat bringen können ... Da gibt es also Ereignisse und Geschehen, gerade auch unter den Schriftstellern (aller Epochen und jedweder Coleur), daß es schon seltsam anmutet, daß bis heutezu niemand darüber reflektieren mag, was da eigentlich wirklich ist. Der amerikanische Philosoph "Charles Saunders Peirce" (pörß - etwa, gesprochen), ist nach meinem Dafürhalten ein Paradebeispiel für "Rufmord und Totschweigen" - ...
Aber auch andere "Menschen" dieser oder ähnlicher Berufsgattung, haben immer wieder, ein ähnliches Schicksal oder Verhalten, zu absorbieren. Zu allen zeiten hat es menschen gegeben die den Mund aufgemacht haben gegen Ungerechtigkeit z.B, gegen Zustände, die menschenunwürdig waren o.ä. - etc. etc., niemals vorher jedoch hat jemand wie ich es will die Aufklärung versucht die alles entscheidende Aufklärung. Sie alle, waren entweder letztlich doch zu feige oder doch Scharlatane, es gibt keinen einzigen auf der Welt der wie ich, von dem sprechen will was wirklich ist. Der das ohne Ranküne tun mag, ohne Gewalt, ohne Hinterlist, wenngleich mit normaler List - das Ganze Würze von mir erhält:
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My english is not the very best, but I've to try it, perhabs again and with jokes ... |
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BM's Hörspiele |
ER machte sich auch an die Mikrophone |
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BM's Hörspiele
Da gibt es Drehbücher für das Radio etc., märchenhaft spannender Natur, Hörspiele en masse und zuhauf die teilweise auch noch erst einmal fertig geschrieben werden müssen. Auch hierbei hofft man in diesem 'Laden' auf Bewerber, auf Menschen die ihr Geld dafür nehmen werden, daß sie meine, BM's Ideen also, zu Ende bringen können ...
Laut und kräftig, so habe ich meine Stimme trainiert. Ich habe schier alle meine Arbeiten zunächst geschrieben, dann jedoch zudem am PC vertont.
Mir ist es gelungen "Tonbücher" herzustellen die mittlerweile - was die Idee hierzu (wie bei Gustav Flaubert's Madame Bovery) anbelangt, unangenehme Nachahmer gefunden hat. Sicher wird es in diesem Kontext auch "angenehme Nachahmer" finden. Darum geht es mir eigentlich nicht. Es geht darum, daß ich arbeite wie verrückt ohne verrückt zu sein. Es geht darum, daß ich mir vor dem eigenen Ruhm, den Ruhm streitig machen lassen muß, und zwar von Menschen die entweder nichts dafür können, weil sie von jenem Dämon (Whyskey) geimpft wurden ohne von mir auch nur zu ahnen - nicht wahr(!), oder die etwas dazu können, weil sie mich bewußt beobachten und meine Offenheit (in meiner Wohnung) belauschen, etwa um mich zu übervorteilen respektive um durch mich kommerziellen Erfolg zu haben.
Mir ist schon früher aufgefallen, daß ich Gedanken und Ideen urplötzlich wie hypnotisiert nicht verwirklichen konnte, die dann jedoch einige Monate oder jahre später tatsächlich im Markt waren ...! Wenn nun jemand auf den Gedanken kommt zu sagen, "da sieht man es einmal mehr, wenn es darauf ankommt ist 'Schweigen' passé, dann bemerkt man die Wahrheit der "Rosen" - die haben nämlich keine 'Dornen' die haben in Wirklichkeit 'Stacheln', wobei wir Menschen diesen Fehler in der Allgemeinbildung weitestgehend tolerieren. Dornen jedenfalls wie beim 'Weißdorn' hat solch redeselig "Rosengewächs" nicht ...! Dann könnte ich ohne Rhetorik lediglich antworten, ja - das stimmt!
Rhetorik ist aber ein Element meines Wesens. Rhetorik ist seit langem das Glied in der Kette meiner Gene, das den Dämon aushebeln kann. Ich gehe sogar noch weiter, in der von mir selbstgewählten "Klausur" bin ich bereit Dialektiker zu werden, um mit der Gabe der Rose, dem "roten Korsaren" - z.B. die Huldigung zu erweisen, die er nicht nur wegen eines Superstars wie "Burt Lancaster" einer gewesen ist - der ihn gespielt hat - verdient. Rhetorik und Dialektik sind meine Werkzeuge auch da - wo ich meine Geschichten schreibe, meine Balladen, Gedichte und Verse, meine Aphorismen und Gnome - etc. Wenn ich sage, das "Novalis" ein junger Mann war, der als ein Mensch, der er etwas später erst geworden ist, Hymen nicht mit Hymnen verwechslt hat und trotzdem die Nacht verherrlichte, dann hat das mt so sehr ausgefeilter Sprachtechnik zu tun, daß dem besten unter uns nur ehrfürchtiges Staunen bleibt ... |
Heinz Bernhard Malinkewitz schrieb sich quasi die Finger wund, manches ist so gut, daß einem die Luft wegbleibt vor Spannungsempfinden, anderes so sehr gutmütig und liebevoll, daß es einem ans Gemüt geht so etwas zu erleben. Der Mann der in Bernd Malinkewitz steckt ist neben den markanten, männlichen Eigenschaften - z. B. kinderlieb, gutmütig, tolerant, sauber und nett ... Die Technik die man berherrschen muß, um an einem Mikrofon nicht zu versagen, ergibt sich basierend, zunächst aus der Stimme, der Sprache und dem Gemüt, wenn es um modularen Erfolg geht, sind diese drei Komponenten eng miteinander in der vorhanden Technik eines Mikrofons abhängig verknüpft. Daß es "Ton- u./o. Hörbücher" gibt - weiß man ja nun schon, daß es hier, im BM & BM - Journalismus, -! das besondere "Hörspiel" gibt, darf man jetzt erfahren. Die Art ein literarisches Werk vorztragen, war schon immer beliebt, es dem Rezipienten sogestalt jedoch wie ich es mache nahe zu bringen, ist neu. Ich bin schwerbehindert, würde nur unter großen Qualen in einen Buchladen gehen - eine Lesung, zu halten, Rezipienten, zu begeistern. Nicht nur "Don Quijote" von "M. Servantes" wird mit spanischer Musik vorgetragen die zudem von der Gitarre kommt, auch ich mache meine "speziellen Lesungen" mit Musik. Bei mir spielen allerdings die Klassiker eine Rolle. Die alten Herrscher in der Welt - der Musik. Ich kenne sie alle, habe schier jedem die Chance gegeben bei mir mitzutun. Nun hat der Gedanke meine Lesungsworte mit klassischer Musik zu unterlegen nichts damit zu tun, daß die klassischen Meister keine GEMA mehr verlangen und die Urheberrechte sogestalt dennoch behütet sind, nein, ich mache Literatur die eingerahmt von klassischer Musik nuanciert das Beste zu geben imstande ist. Wenn ich als ein oder mit meinem besonderen Genie imstande bin den Zuhörer (oder Leser), so zu faszinieren, daß er sich selber sieht in meiner Sprache, dann müssen "Dornen, Stacheln und Mik-Roh-Phone erlaubt sein.
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Sein Drang schien nicht bremsbar zu sein |
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Diese Abteilung hat noch Zukunft, hier existieren Photos und hier gibt es Filmmaterial, das frappierend die Phänomenegestalt der Erde zeigt, die ursprüngliche Metaphysik dieses Planeten ist lustig ..., listig ..., lästig ..., u.a.m. - aber der BM & BM hat sie erkannt.
Da hatte es vor gar nicht einmal langer Zeit einen Australier gegeben, der machte sich in den "Büschen" der Welt zu schaffen. Er filmte seine Taten. Ich habe ihn einige Male gesehen und seinen Mut bewundert.
Er starb vor Kurzem.
Seine Arbeit hat ihn geschlagen
Er wurde wie es bei Unfällen halt üblich ist, gebissen - glaube ich.
Das aber hat er nicht überlebt.
Ich war betroffen, tief empfundene Trauer und Wut auf den Dämon ...
Meine Intuition, aber auch mein Eindruck war der: Ich liebte diesen Menschen. Hatte oft in Gedanken seine Kühnheit vor Augen und war wirklich warm begeistert. Herzlich gern hätte ich ihm einmal - warm vor Begeisterung, die herrliche Hand gedrückt. Daß ein solcher Mann, zurecht mit dem Sinnbild der Hand apostrophiert ist, nimmt nichts von dem Umstand seiner Geistigkeit weg, die ihn solange Jahre überleben hat lassen, als Mann. Jetzt - aber, jetzt, geht das wohl nicht mehr ... |
Als er anfing in und mit Metaphern zu denken - begegnete ihm erstmalig bewußt, ein Phänomen von so sehr unglaublicher Gestalt, daß ihm schon damals klar war, daß er, würde er offen darüber reden, ausgelacht, verspottet oder für wahnsinnig angesehen werden würde. Er hat nicht offen darüber gesprochen. Aber möglicherweise sind seine übernatürlichen Fähigkeiten daran beteiligt. Fragen Sie bitte nicht welche der Fähigkeiten hier nun gemeint sind ...!
Dennoch, soviel sei erlaubt: Ich, so sagte er grinsend, bin ein Genie. Meine Dichterischen Fähigkeiten versetzen mich während der Arbeit in einen Zustand den ich nicht kenne. Manche Leute sprechen in solchen Zusammenhängen von Trance.
Nein, es ist etwas Unbekanntes. Es ist wie Wahnsinn. Was sollen wir Menschen mit dem was wir von der Natur und der Übersinnlichkeit im Weltall wissen denn nur tun? Es gibt zuviele Scharlatane auf dieser Welt die lediglich absahnen wollen. Mir passieren Dinge die nicht zu erklären sind. Paranormale Phänomene die sich einige Male sogar schon wiederholt haben, weil ich es in Gedanken so wollte. Und, das hierbei keine "Hypnose" (von Verbrechern etwa) im Spiel war kann als gesichert gelten. Naturkatastrophen oder Atom-Unfälle etc. sind nicht unbedingt, von Hypnose her entstehbar ...
Vor Jahren, als in Freiburg noch ein Professor Bender mt dem einzigen Lehrstuhl in Deutschland, der an der dortigen Uni für paranormale Phänome installiert war, im TV gelegentlich über seine Forschung gesprochen hatte, war mir eigentlich klar gemacht worden, daß sie sich nicht beweisen lassen werden. Ich war aber noch sehr jung damals. Mein Schicksal scheint es darum auch zu sein, daß ich zäh, an der Aufklärung hänge, ich bin im März geboren, habe Sinn für Humor und weiß nicht nur was 1848 in der Frankfurter Paulskirche abgelaufen ist. |
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Diverse andere Sachen wie ... |
Da gibt es zwar nicht den Umfang den 'Harrots' hat aber ... |
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Pragmatisches Er kauft und verkauft. Seine kaufmännischen Ideale will er durchaus neben seinem literarischen Engagement vorstellen dürfen ....
eBay - z.B., ist lange bevor es realisierte in seinen Vorstellungen Begierde weckend gewesen. Auch hier, fühlt er merkwürdig unanständig - seine Idee ... Bey - und auch daher kommen die Gedanken zu jener merkwürdigen metaphysischen Verbindung, ist der Name des Mannes der meine "Schwester" (die Frau also die mich gebar), ehelichte, der mit ihr noch zwei Kinder zeugte, die darum meine "Halbgeschwister" sind.
eBey - schreibt der große Kaufladen sich allerdings nicht ...
Jedoch das ist egal. Darauf kommt es nicht an. Es kommt lediglich immer, darauf an, daß der Mensch - zu asoziieren imstande ist. Dabei ist selbst die Ratio nicht immer Bedingung, es gibt durchaus irrationale Verbindungen die aufgrunf von Erfahrung und Erziehung entstehen und die am Ende der wahren Erkenntnis wirklich nahe sind. |
Kleinigkeiten zu Anfang, später sind große Sachen geplant. Hier werden nicht nur Bücher verkauft, hier sind stilistische und künstlerisch wertvolle Gebrauchsgegenstände plantechnisch zugestellt, die in ihrer Natur verblüffen und erfreuen, da gibt es dann allerdings nicht nur italienische Bücherregale ...?
PC-Technik ist in diesem Kontext sicher nicht die hohle Phrase die mancher vermuten könnte, vielleicht weil er glaubt, er hätte mich durchschaut ...?
Ob ich aber tatsächlich nur der "Prediger" der Welt bin oder der "Nachtwächter" der Nation(en), sage ich anderswo in dieser Site.
Jedenfalls werden CD/DVD-Produkte dabei sein, es werden alle jene Utensilien dabei sein die zu dieser Produktpalette hinzugehören. Und - da bin ich ganz sicher, es werden Überraschungen für die Menschen der Welt der Konformisten gegeben sein |
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Geheimnisvoll oder ...? |
Hier (rechts) sah man ihn angestrengt denken |
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Über Grenzen fliegen ist ihr möglich |
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Schizophrene Psychose |
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Es ist Donnerstag |
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Was es mit einer „schizophrenen Psychose“ auf sich hat, können Sie – wenn es Sie interessiert – hier, unterhalb dieser Zeilen lesen. Der – zuvor folgende Hyperlink führt Sie zu der Seite von der ich ungekürzt und ungeschminkt die analogen Weisheiten her habe: http://www.psychiatrie-aktuell.de/disease/detail.jhtml?itemname=schizophrenia&s=5 Ursachen Suchte man in früheren Jahren nach der einen
Ursache von schizophrenen Erkrankungen, so ist man heute zu Nachfolgend einige Faktoren, die eine Vulnerabilität entstehen lassen können: Vererbung: Biochemie: Das Gehirn besteht aus Milliarden von Nervenzellen,
die durch komplizierte Stoffwechselprozesse miteinander in
Verbindung stehen. An diesen Stoffwechselvorgängen sind eine
Anatomie des Gehirns: Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass das Gehirn von Erkrankten leichte Unregelmäßigkeiten im Vergleich
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zu Gesunden aufweisen kann. Diese Abweichungen können auf
mikroskopisch kleiner Ebene vorkommen, Psychische Faktoren: Es sei noch einmal darauf
hingewiesen, dass ein einzelner Faktor nicht ausreicht, um die
Mein ProblemIch denke zuviel. War zu oft unverstanden. "Klügere" wußten es stets besser. Aufgedeckt, wenn es herauskam, daß es andersherum ist, haben sie es jedoch nie. Daß so etwas dazu führt, daß Vorurteile entstehen, weiß jedes Kind. Bei mir sind sie entstanden. Vorurteile, die heute manchen reuen. Sicher, diese Art Mensch, weiß hinterher immer alles besser, und oft genug ist es dann so, daß die Kutsche nun mit gleichem Maßstab anderherumfährt oder ...?
Egal, es war so und wird immer so sein. Ich bin nicht der einzige, obwohl ich der Einzige bin, dem das passierte, weil ich es so will und weil unsere Schafe blöckten, das aber, meinten jene von vorhin, wüßten sie auch, denn bellen täten ja Hunde. Interessant, daß bei relativ einfachen Vorgaben, der von mir ins Visier genommene nun aufmuckt, wahrscheinlich weil er vorschnell angenommen hat, daß ich ihn für "blöde" hielte. Dem aber war und ist nicht so. Ich bin ein Mannmensch, der Moral als das versteht was sie ist. Moral nämlich. |
Karma
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DenkerViele Jahre hat er nachgedacht, 16 Jahre war er jung, als er die ersten Liebeslieder zu schreiben begann, mit 19 Jahren wußte er es genau, irgendwann wird er Schriftsteller sein, es mußte einfach aufgeschrieben werden, das, was er wußte ..., heutezutage weiß er allerdings von Dichtung und Dichter, von Literat und Autor, von Journalist und Schriftsteller- zu reden, er kennt mittlerweile die diffizilen Differenzen und begeht dennoch gelegentlich geistigen Suizid ..., baut Diffuses ...
Home 12-Einsamkeit I*bedeutet:
Exponentiale Gerechtigkeit auf der Basis einer Gleichung mit diversen unbekannten bekannt zu machen. Obwohl das Dualsystem existiert ... *Home 12-Einsamkeit verzweigt ähnlich wie zuvor mein SdSiL-Projekt in ein tief verzweigtes Hyperlinksystem, Sie finden hier allerdings die Autobiographie eines Mannes der seit 1985 offiziell, als schwerkranker Mensch, er ist geistesgestört, nervenkrank, wahnsinnig u./o. verrückt, pervers, albern und sensibel, eigentlich bloß leidet und leidet, siecht und siecht, verkommt und verkommt, aber er schreibt dennoch Bücher, Texte zumal die möglicherweise wirklich weltweit von klassischer Art, zudem Ihresgleichen suchen ... , auch jetzt noch, jetzt, im Jahre 2007 O.g. Verzweigungszeile und
das Gläser/Rosenbild noch etwas weiter oben, führen Sie
gleichermaßen ein, in die jeweils einzelnen Teile des
ersten Kapitels des Buches Einsamkeit“. Das gesamte Buch - in einem Rutsch, finden Sie an einer anderen oder weiteren Stelle dieser (5-seitig) zentralen Seite meiner Homepage. Denken sollte im Grundsätzlichen und zunächst also, nicht davon abhängig sein wie es ankommt, es sollte davon abhängig sein - ob man es beherrscht, und wenn man es beherrscht, sollte man es nutzen. Leider gibt es zu viele Menschen in Deutschland, die nur glauben, obwohl gerade Glauben, ihnen zumeist suspekt ist, daß sie denken - können. Gleichzeitig sind zu oft eben diese Menschen in Positionen zuhause die den wirklichen Denker brauchen. Manchmal ist es sogar so, daß andere, vielleicht nicht einmal wenige, davon abhängen wie diese Art Mensch, die ich "Schmarotzer" nennen mag, bezahlt wird, denn ist das nach deren Auffassung "eigentlich" womöglich, zu wenig, kann es sein, daß deren Psyche streikt, daß sie nicht wirklich weiter mitmacht. Was in besonderen Fällen dazuführen kann, daß Menschen arbeitslos werden und hysterisch. Und in einigen anderen Fällen, veranstalten diese Fehlplätzler Urlaubsreisen und machen Geschenke vom Geld der Firma, des Institus oder Referats etc. ..., und niemand zeigt sie an. Wenn dann am Ende aber wie bei einem Haushalt Blähungen entstehen mag in der modernen Doppelmoral unserer Zeit niemand der Furzer gewesen sein. Und auch der "Wixxer" von dem es immer wieder einmal Neues gibt, zieht dann vom gleichen Leder, keiner nimmt Verantwortung - keiner ... Und das tut weh. |
Es gibt bis heute zu, niemanden der mich "Genie" heißen mag, ich fürchte das nicht. Ich weiß - daß es so ist, mein Realitätssinn war nie verloren ...
Warm, will er Ihnen Gelegenheit geben, daß Sie – Ihre Fehler sehen, daß Sie erkennen mögen wie was richtig ist im Leben. Damit Sie nicht in ein Schicksal wie seines gleiten müssen oder viel zu früh diese schöne Erde verlassen.
Der Streß unserer Informations- und Spionagegesellschaft ist schon immens und verleitet zu Verhalten die dem Menschen die Würde nehmen ohne Würde ist der Mensch allerdings verurteilt, wie in der Hölle – zu leben.
Ich kann und mag nicht glauben, daß unsere moderne Menschheit so sehr ignorant sein muß, vielleicht wegen einer Art von Zwang, der sich aus konformen Verhaltensmodulen ergibt? Sicher kann nicht ein jeder von uns zu den „Nonkonformisten“ zugehörig sein, aber Verantwortung für die nähere Umgebung und ein bißchen Zivilcourage ohne Angeberei, das, so glaube ich – müßte sich bei velen doch verwirklichen lassen, auch dann, wenn die „schlaue“ Mutter, mit dem „Sparschwein“ droht ... |
Daß euch furchtbaren Ignoranten und elende verweichlicht, uncouragierten "Lügnern", doch der Teufel hole. Ihr, die ihr gerade bis zehn zählen könnt, die ihr, gerade ihr, so sehr gern doch zum elitären Kreis der den Mächtigen zugehörigen Domänen zählen wollt, ihr seid Scharlatane - teilweise auch hundsgemeiner Art. Euch soll der Blitz beim Schei... treffen. Dreht mir nur niemals den Rücken zu, ich - versohle euch den Hintern! |
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BM's Balladenbellé |
Ein unschlagbarer Balladenband |
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Eine Sammlung ausgesuchter Abenteuer, hier kommt der Weltmann wahrhaftig ebenso auf seine Kosten wie der einfache Bürger eines jeden Landes dieser Erde. Der Weltmann möge mir verzeihen, sofern er einer ist. |
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Shakespeare schrieb Sonetten systematisch und richtungsweisend |
Sonett kommt von sonetto (ital.), kleiner Ton |
Ob ich selbst, vielleicht eine Art „hörerBuch(e)“ wäre, wurde ich einmal gefragt, ich – bejahte, das schlu(g)ein ... |
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Es handelt sich ganz grundsätzlich gesehen bei einem Sonett um eine Gedichtform, die festgefügt, aus einem zweiteiligen Grundschema besteht, das wiederum zwei Quartette (Vierzeiler) und zwei Terzette (Dreizeiler) enthält.
Jedenfalls ist der englische und analoge Weg anders als der Sonetten-Weg der restlichen Welt, wobei angemerkt sein darf, daß alle weltbekannten und -berühmten Dichter, ob nun Goethe, Rilke oder Brecht oder wer immer ...? das Sonett zu enormer Lebensfähigkeit verholfen haben. Es ist allerdings tatsächlich ein Genuß ...
Die 154 Shakespeare-Sonette sind von einzigartiger Qualität und überragen die anderen in der elisabethanischen Epoche geschriebenen englischen Sonette an poetischer Tiefe, an Vielfalt und Originalität; schon allein darum spielen die Publikationsumstände nicht die große Rolle, die ihnen manchmal zugeschrieben wird. Es kommt auf die Texte selbst an, auch wenn ihre Druckgestalt nicht fehlerfrei ist. Die Sonette können in Gruppen eingeteilt werden. So finden sich in den Nummern 1 bis 17 Appelle an einen jungen Mann, einen Nachkommen zu erzeugen, um so seine "Schönheit" weiterzugeben und gleichsam "unsterblich" zu werden; sie werden deshalb auch die "Prokreations"-Sonette genannt. Diese Unsterblichkeitsidee wird im Sonett 18, dem bekanntesten von allen, auch programmatisch an die Tätigkeit des Dichters geknüpft: "So long as men can breathe or eyes can see, / So long lives this, and this gives life to thee"; diese Idee ist einer der Hauptgedanken der Sonette, der immer wieder auftaucht. Andere Themen sind das Altern, die Furcht vor Liebesverlust, die Eifersucht u.v.m., im Ganzen wird eine Liebeskasuistik ausgebreitet, die bis dahin ohne jedes Beispiel ist; auch der deutsche Minnesang und der italienische Petrarkismus haben derlei nicht zustande gebracht, auch die englischen Zeitgenossen nicht. Zusätzlich mischen sich immer wieder Aussagen ein, die mit der Liebe gar nichts zu tun haben, sondern von ganz anderen Dingen reden (allgemeine Weltklage etwa in Nr. 66) bzw. poetologische Aussagen machen, - auch dies ein Novum. Wichtig ist vor allem die förmliche Konstruktion eines bedichteten jungen Mannes, an den sich die Sonette 1 bis 126 wenden, ein völlig neuer Einfall in der Geschichte der lyrischen Tradition Petrarcas und seiner Nachfolger. War in dieser Art des Dichtens seit 300 Jahren immer eine engelschöne unerreichbare Frau der Gegenstand sowohl der liebenden Verehrung wie der daraus entstehenden Gedichte, so beendete Shakespeare diese Konvention durch eine Provokation, deren Sprengkraft bis heute wirkt, d.h. gewiss einen Teil der fortgesetzten Wirkung dieses Zyklus bis heute erklärt. Shakespeares "fair boy" ist zugleich scheinbarer homoerotischer Geliebter als auch, wie die "madonna angelicata", ein Liebesziel, das sexuell gar nicht erreicht werden soll. In Sonett 20 wird förmlich eine "androgyne Version" der angeredeten Person entworfen: "A woman's face, with Nature's own hand painted / Hast thou, the master-mistress of my passion." In diesem Akt geistreicher Parodie gibt Shakespeare seine klare Absicht zu erkennen, die petrarkistische Tradition in der Tat zu sprengen, indem er sie mit ihren eigenen Mitteln gleichsam ad absurdum führt und eben dadurch Raum für eine wirkliche Beziehungsdebatte schafft, die dem Petrarkismus fehlt, - eine Innovation, die durchaus mit den Neuerungen in seinen Dramen vergleichbar ist. ...
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... ... Hinwendung zu einer "modernen" iebeslyrik, dient noch deutlicher die ebenso provozierende Erschaffung einer "dark lady", die ab der Sonett-Nummer 127 im Mittelpunkt steht. Der "fair lady", die bereits durch einen "fair boy" ersetzt ist, stellt der Dichter nun die "dark lady" als seine irdische Geliebte gegenüber. Es ist nun immer wieder von schierer Sexualität die Rede, - eine Unmöglichkeit im bisherigen Sonetten-Diskurs auch noch bei Shakespeares Vorläufern und Zeitgenossen, etwa Sidney, Daniel oder Drayton. Als programmatisch kann man in diesem Teil der Sonette die Nummer 130 ansehen, worin das Gegenbild zur unerreichbaren Schönen durch eine scheinbar "hässliche" Person, die aber eben deshalb die erotische Geliebte des Dichters ist, entworfen wird: "My mistress' eyes are nothing like the sun Coral is far more red, than her lips red [...] I love to hear her speak, yet well I know, | That music hath a far more pleasing sound [...] grant I never saw a goddess go - | My mistress when she walks treads on the ground". Shakespeares Lyrik steht plötzlich auf einem realen Boden, der im Petrarkismus nie betreten wurde; in Sonett 151 geht der Dichter gar bis zu pornographischen Anspielungen.
Vergleichbar Walther von der Vogelweide, einem anderen "Vollender" und "Überwinder" eines poetischen Diskurses, dem des deutschen Minnesangs, in dessen Zeichen er ursprünglich angetreten war, - vollendet und überwindet auch Shakespeare den Petrarkismus, 400 Jahre nach Walther. Es fällt dabei auf, wie sich die Mittel des Überwindens bei beiden Dichtern gleichen: Abwendung vom standardisierten und Hinwendung zum persönlichen Reden, dessen wesentliche Mittel Parodie, Humor und poetologische Nachdenklichkeit sind. Auch wird das wichtigste Mittel der abendländischen Liebes-Lyrik, das Vergleichen in allen seinen Formen (s. a. Metapher) von Shakespeare in Frage gestellt und durch völlig neue rhetorische Mitteln ergänzt.
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Die BM'schen Gedichte sind stark, sie brauchen wahrhaft keinen, absolut keinen Vergleich zu scheuen ... |
Ob dieser wehrhafte Mensch nun Liebesgedichte, Sonetten, Balladen oder Verse schreibt alles ist gut. |
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BM's Literaturlexikon: |
Das BM'sche Lexikon kostete Zeit |
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Das BM'sche Literaturlexikon ist ein Werk das es in sich hat, die spezifische Neigung des Bernhard Malinkewitz hat ein Werk entstehen lassen, das dem Interessierten eine übergroße Hilfe sein wird. Es will Menschen helfen, nicht unbedingt jene seltsamen und arroganten Intelligenzbestien die oftmals prahle-risch den Primitiven verhöhnen, aber es ist dennoch wirklich perfekt ... http://www.raffiniert.ch/literatur.html ..., in einer merkwürdigen Art vielleicht perfekt? BM hatte nämlich zu Anfang seines Schreibens Probleme diverse Fremdwörter der spezifischen Fachterminologie insgesamt zu verstehen. Da ist er irgendwann hergegangen und hat penible, jedes Wort aufgeschrieben, das im Begegnet ist. So entstand eine Arbeit die dem „Normalbürger“ speziell den fremdartigen Begriff in der Literatur nahebringen will ...
Natürlich werden in seiner Arbeit auch wie überall üblich die „Heroen“ der Dichtkunst enthalten sein. Aber es gibt nichts was es nicht schon gäbe, über sie zu berichten. Eine winzige Ausnahme für dennoch Berechtigung eine solche Arbeit zu wagen, wäre das eigenartige Denken des BM & BM der damit in der Lage ist unkonventionell erfasste Geschehen zu analysieren und mutig aufzutischen ... |
Ein spezifischer Teil,
meiner Literaturgeschichte
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Jan ist der Vorname des Helden einer Unheimlichkeit |
Er studierte in Aachen, seine Habilitation bekam das 'Suma Cum Laude' – dennoch, in den VS bekam er es mit einer Macht zu tun die der Macht wegen Hasardiert ... |
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BM schrieb den seltsamen Manager-Roman eisern ... |
'Der Brief' ist als Manager-Roman ein atemnehmendes Vehikel |
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Tennisbälle oder ...? |
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Erschrecken Sie nicht, BM ist Bergmann und Techniker, nicht Ingmar u./o. Ingrid 'Bergmann'(German-Coal-Miner). Die Grube rechts, ist bis zu seiner Heirat 100m von seiner Wohnung entfernt, für ihn Symbol von Kraft und Stärke ... |
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Witzig ist das kaum zu nennen, das, was da entstanden ist ... |
But in the era when we have gon to the War, we've been fighting against us self, and if someone asked us - what we are about our relations, to friendship and motherknowing? We've answered allways the same, nearly so like as two persons with one brain perhabs: We'll fightin and winnin' the battle, and later we'll see to win the whole War! |
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ZHP heißt übrigens nichts anderes als 'Zentrale-Homepage'. Da meine Homepage aus sehr vielen und technisch brillant verzweigten Seiten aufgebaut ist, benötigte ich einen Einstiegsteil, dieser von mir auch 'Hauptteil', genannte Bereich, ist meine 'ZHP'. |
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Die ZHP 3 durchwirkt dieses Wundersystem der PC-Technik |
Die BM'schen Kurzgeschichten sind hier das Thema, aber da gibt es mehr ... |
Every man at his own person has been talking far away from each other the same words. Miraculy? Yes, and there was still more, more about them what we have maked on a way with so much problems. We've done - well seen and bad, and we must direktly, batter(y)ie against batterie - fighten, to killin' us, when possibill. And we has trayed to killin' us, every day mostley again, and again. |
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Eine Helden-Reihe führend aufgemacht, am simplen Boris Mayer“, will als eine spezielle Art von Begleitmusik mein riesiges Werk spezifisch anleuchten. Da werden sehr seltsame Dinge klar, ich bin kein richtiger Detektiv, aber ich bin schlau, und ich stehe bis zu meinem erbärmlichen Ausscheiden aus der Welt der Realität, mit allem was mir an Persönlichkeit zur Verfügung steht, für dieses Land ein. |
Die Grube „Anna III“ ist irgendwann zerstört worden, sie wurde einfach abgerissen. Man soll es nicht für möglich halten, wie sehr diese Tat mich betroffen gemacht hat. Niemals im Leben hatte ich jemals vorher solche Empfindungen auszubalancieren, ich dachte wirklich verzweifelt, daß die Welt untergeht ... Mir war das schreckliche Geschehen zunächst gar nicht bewußt geworden. Bis ich eines schönen Tages wie zufällig auf eine meiner Autofahrten nach Alsdorf ins Leere blickte. „Schockschwerenot“, wo war die „Anna“ ...? |
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Von der ZHP 4 laufen die Märchenfäden |
Das Labyrinth der BM'schen Märchen |
Ich weiß nicht wie lange sie schon weg war, als ich zum ersten Mal bemerkte, daß dort wo sie immer, gestanden war, nun |
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Das Märchen auch etwas sagen können was ansonsten schrecklich nur ankommen könnte, das dürfte jedem Literaturinteressierten wohl klar sein, ich brauche meine Märchen als eine intellektuelle Basis für Macht, für eigene Macht. |
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Die ZHP 5 ist der Abschluß der Zentrale |
Die ZHP 5 behandelt die mod. 'TECHNIK' |
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Bernhard Malinkewitz/Bernd Müller war von Zuhause aus als ein Techniker vorgesehen, der Vater war ein knorriger Ostpreuße und Kutscher auf einem riesengroßen Herrensitz, dann, seit 1927, Bergmann in Alsdorf bei Aachen, und dort wo er gearbeitet hat, dort begann auch für den BM & BM das Leben.
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Dirk-John ist der zweite Sohn von drei |
DJ war beständig lieb, eigentlich zu lieb ... |
Dirk, so haben ihn alle der Kürze wegen nur genannt, war ein ruhiger, besonnener Typ. Er war gut aussehend, war das als Mann, was Frauen mögen – glaube ich. Seine sanfte Natur hat er bestimmt von der Mutter, aber es kann auch anders sein, wenngleich nicht sehr oft im Leben, so dennoch jedoch immer wieder einmal. Das hat er dann allerdings von mir ... |
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Goethe: "Aus Unterhaltungen deutscher Ausgewanderter" Der Kopf birgt eine Photogeschichte |
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Dirk-John: (links) Der Junge
war ihm lieb.
Und rechts, ist der obere Teil - die Seite 4, meiner ZHP zu sehen, hier arbeite ich die Märchen an ... |
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Das Photo Dirk-Johns' klickt Sie in meine uralte Produkte-Show, probieren Sie es zum Schauen aus. Gültig ist das Ganze nur noch im Prinzip. Die Tennisbälle rechts hingegen bringen Sie in meine Online-Stores ..., aber - bitte? -ich bin etwas Besonderes ...! Darum, beginne ich mit dem Freeware-Store (er ist für Tüftler gedacht – und Abenteurer), der zweite Ball klickt dann den eigentlichen eShop meiner Wenigkeit, des BM & BM – Journalismus, -! also ... |
Jeder einzelne dieser kleinen Tennisbälle führt Sie, sofern er integriert ist, in meinen Store. Da ich die Psychologie des Verkaufs ganz gut kenne, habe ich versucht jeden einzelnen, individuell persönlichen Geschmack zu treffen. Suchen Sie sich Ihren(!) Store, sofern Sie ihn finden, aus, und bewegen Sie sich dann in ihm - wie Zuhause. |
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Zuletzt geändert: 23.03.2007 05:07:49
-
-©Bernhard
Malinkewitz ©BM & BM - Journalismus, -!